So punkten Sie als Gast bei einem Geschäftsessen

Tischmanieren, Fettnäpfchen und wie Sie als Gast einen positiven Eindruck hinterlassen

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Schlechte Tischmanieren sind leider keine Seltenheit. Sie können den guten Eindruck, den Sie bisher hinterlassen haben, komplett ruinieren.

Guter Stil zeigt sich nicht nur beim Tragen teurer Anzüge

Was bei einem Geschäftsessen alles schief laufen kann, lässt sich vorzugsweise in den bevorzugten Lokalen der Stadt beobachten: Da sitzen sich Manager Maßanzugen gegenüber, doch der gute Stil hört beim Schneider leider auch schon wieder auf. Der eine stopft sich ungeniert mit Brot voll, weil er es vor lauter Hunger nicht mal bis zur Vorspeise schafft, der andere hat sich offensichtlich schon Mut angetrunken und der dritte rückt der Kollegin so nahe, dass man sich schon beim Zuschauen fremdschämt. Und das ist fatal: In der Regel geht es nicht nur darum, eine nette Zeit miteinander zu verbringen. Hier werden neue Jobs vergeben, Geschäfte gemacht – manchmal aber Karrieren komplett
ruiniert.

Fettnäpfchen umgehen ist einfach

Machen Sie sich die Stolpersteine bewusst, so vermeiden Sie erfolgreich mögliche Fettnäpfen. Ganz wichtig: Seien Sie pünktlich. Zuspätkommen ist unhöflich und hinterlässt sofort einen negativen Eindruck. Wenn beispielsweise der Gastgeber Ihr zukünftiger Chef ist, haben Sie an diesem Punkt bereits verloren. Auch wenn Sie der Kunde sind, den der Geschäftspartner ein Angebot unterbreiten will, sollten Sie nicht unpünktlich sein – das ist respektlos. Diese Regel gilt übrigens auch für Frauen, auch wenn diese doch angeblich immer zu spät kommen. Sind Sie den Anforderungen, die das Business-Diner an Sie stellen wird, gewachsen? Das dürfte nicht so schwer sein, wenn Sie zu einem Schnitzel im Landgasthof geladen werden. Ein Gourmet-Tempel könnte aber auch Kenntnisse im Hummer knacken erfordern. Bei einem Mehr-Gänge-Menü ist es gut zu wissen, welches Besteck wann zum Einsatz kommt. Pannen oder Unsicherheiten werden garantiert registriert und bewertet.

Persönlichkeitsstarke Ausstrahlung auch beim Essen

Ihre charismatische Ausstrahlung wird direkt zerstört, wenn Sie schwer am Tisch hängen, die Ellenbogen auf dem Tisch abstützen oder die Suppe schlürfen. Das Brot wird gebrochen und häppchenweiese in den Mund geschoben. Das Tunken des Baguettes ist auch Tabu. Schlucken Sie den Bissen runter, bevor Sie reden. Nein, den Inhalt in eine der “Backentaschen” zu schieben, ist keine Alternative! Dass mit geschlossenem Mund gekaut wird, sollte selbstverständlich sein. Die Köstlichkeiten sollten wir nicht möglichst schnell und auf einmal “reinschieben”. Niemand nimmt Ihnen das Essen weg! Also nehmen Sie kleine Bissen und genießen Sie. Sie meinen, das sei doch alles
selbstverständlich? Dann beobachten Sie beim nächsten Besuch eines Restaurants mal die anderen Gäste…

Zeigen Sie auch beim Umgang mit dem Handy Stil

Ein absolutes “no go” ist es, beim Essen das Handy rauszuholen oder einen Anruf entgegenzunehmen. In abgesprochenen Notfällen (Sie sind Notarzt und haben Bereitschaft) schalten Sie das Handy auf leise oder Vibration. In allen anderen Fällen ist ein störender Anruf während des Essens ein echter Affront. Leider wird diese Regel häufig von Wichtigtuern gebrochen, die glauben, ein Anruf im Lokal verleihe ihnen das Prädikat “wichtig!” oder gar “unentbehrlich”. Tatsächlich erreichen Sie in den Augen hochgestellter Manager mit dieser Einlage das Gegenteil. Stören lässt man sich nur im Notfall. Telefonieren ist auch erlaubt, um der kleinen Tochter, die sonst nicht einschlafen kann, eine Gute Nacht zu wünschen. Dafür gehen Sie bitte vor die Tür.

Das Geschäftsessen beendet der Gastgeber. Der Gastgeber begleicht die Rechnung – außer, es wurde etwas anderes vereinbart. Erst wenn er diese verlangt, sollten Sie sich auf Aufbruch einstellen. Nach dem Dessert direkt zu verschwinden, ist kniggetechnisch eine Katastrophe. Ausnahme: Sie haben das zuvor wegen eines wichtigen Termins abgesprochen.

Neugierig geworden? Erleben Sie das Seminar „Das perfekte Business Dinner – Essen und Wein stilvoll genießen“

Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

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Nächster offener Termin: 24. Mai 2019, 18.00 Uhr in Rosenheim

 

Dieser Artikel erschien auch bei Arbeits-ABC

By |April 11th, 2019|

So integrieren sich Ihre Azubis schnell in Ihr Team

Erfolg durch wertschätzende Umgangsformen für Azubis

Do’s & Don’ts für Azubis… hier hilft ein Umgangsformen-Training schnell weiter

knigge-jugendlicheGute Umgangsformen sind nach wie vor gefragt, denn sie schaffen Akzeptanz und stärken Ihr Selbstbewusstsein.

Neben einer hervorragenden Ausbildung zählen Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und ein positives Auftreten gleichermaßen – das ist der Schlüssel für erfolgreiche Gespräche, eine motivierende Arbeitsatmosphäre und eine reibungslose Zusammenarbeit.

Auszubildende sind häufig das Aushängeschild und haben den Erstkontakt mit dem Kunden, Gast oder Patienten und entscheiden daher, ob er sich wohlfühlt und gerne wiederkommt. Nur wer es versteht, mit Fingerspitzengefühl die Nuancen und Stimmungen im Verhalten zu erkennen und positiv zu steuern, wird nachhaltig Erfolg haben.

Deshalb erfordert der souveräne und sichere Umgang – auch in heiklen Situationen oder alltäglichen Fettnäpfchen – die Kenntnis einiger „Spielregeln“.

In diesem Seminar erfahren Berufseinsteiger in lockerer und entspannter Atmosphäre, wie sie mit ansprechendem Auftreten und einem wertschätzenden Miteinander punkten können. Denn ob Small-Talk oder die richtige Kleiderordnung im Berufsleben – der professionelle Auftritt will gelernt sein.

Hier erfahren Sie mehr: https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

 

By |Januar 24th, 2019|

Top im Job mit wertschätzenden Umgangsformen

Gutes Benehmen bei Berufseinsteigern immer gefragter

„Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht benehmen muss.“ (Dirk Dautzenberg)

Genau deshalb sind Umgangsformen-Seminare so beliebt… Ganz begeistert sind erstaunlicherweise Berufsstarter vom „Knigge-Dinner“

Hier ein Auszug meines Artikels bei Wissen-ist-Macht.tv:IMG_0987

…Auch in der Kantine oder beim lockeren Besuch des Italieners um die Ecke sollten grundsätzliche Manieren selbstverständlich sein. Hastiges Herunterschlingen, mit vollem Mund reden, aus den Zähnen Speisereste entfernen sind Taktlosigkeiten, die selbst in gehobenen Kreisen vorkommen und auf Abwehr stoßen. Dass man das Messer nicht ableckt, die Ellbogen nicht aufstützt und nicht mit hängendem Kopf am Tisch sitzt, ist längst nicht allen klar.

Schlussendlich zeigt sich immer wieder, dass wir mit dem 1×1 der Umgangsformen an persönlicher Sicherheit für jede Situation gewinnen und viel natürlicher wirken – denn das gekonnte und sichere Auftreten entscheidet sowohl in der Privat- als auch in der Geschäftswelt über unseren Erfolg.

Hier geht’s zum Artikel bei www.wissen-ist-macht.tv

 

By |November 22nd, 2018|

Sie sind absolut kostenlos – und bringen Ihnen so viel Gewinn: Gute Umgangsformen!

Selbstsicherheit steigern und Souveränität gewinnen

aufstellungAnderen entgegenzukommen, ihre unausgesprochenen Erwartungen zu erahnen und auch in schwierigen Situationen lächelnd souverän bleiben: Diese Dinge kosten nichts. Sie sind nirgendwo zu kaufen.

Sie gewinnen Ihr Gegenüber und Ihre Umgebung mit diesen einfachen, kleinen Gesten im Handumdrehen für sich.  Sie sammeln Sympathiepunkte, bevor Sie noch Ihr wichtiges Anliegen vorgetragen haben. Sie erreichen Ihre Ziele, ohne darum kämpfen zu müssen. Einfach, weil Sie es verstehen, anderen das Leben ein bisschen angenehmer zu machen. So gibt es keinen Grund, diese Basis aller guten Umgangsformen zu ignorieren – außer: Sie wissen nicht, wie Sie das anstellen sollen …

Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

Nächster Termin: 19. Oktober 2018, 18.00 Uhr  – Il convento, Rosenheim

 

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By |September 14th, 2018|

Chaos am Mittagstisch vermeiden – Benehmen immer wichtiger

Umgangsformen: Tischkultur ist wieder In

knigge-kids10 hilfreiche Tipps, wenn der Mittagstisch in Chaos ausartet:

Die gemeinsame Mahlzeit sollte generell in harmonischer Atmosphäre stattfinden, damit es allen gut schmeckt – Essen ist mehr als eine reine Nahrungsaufnahme!

1. Nehmen Sie so viele Mahlzeiten wie möglich gemeinsam am gedeckten Tisch ein, zumindest aber einmal täglich. Gegessen wird nur am Esstisch, nicht vor dem Fernseher, nicht im Kinderzimmer und nicht beim Gehen (Gefahr, dass Essen in die Luftröhre gerät)!

2. Halten Sie, wenn möglich, feste Essenszeiten ein. Durch die Regelmäßigkeit kann sich der Magen Ihres Kindes auf die Nahrungsaufnahme einstellen und Ihr Kind wird zu den Essenszeiten auch eher hungrig sein.

3. Geben Sie Ihrem Kind einen Stammplatz am Familientisch. Dazu gehört ein Hochstuhl in der richtigen Höhe, eigenes Geschirr, Kinderbesteck (anfangs am besten ein Löffel in gebogener Form) und eine abwaschbare Umgebung – das erspart elterliches Gemecker, weil es mal wieder mit dem Essen kleckert.

4. Lassen Sie Ihr Kind mitbestimmen. Beziehen Sie es so oft wie möglich in die Essensplanung mit ein, und lassen Sie es, soweit es schon geht, beim Kochen und Tischdecken mithelfen.

5. Lassen Sie Ihrem Kind die Wahl. Bieten Sie ihm Kind verschiedene Speisen an und lassen Sie selbst auswählen, was und wie viel es möchte. Sie werden merken, dass Ihr Kind mal das eine und mal das andere bevorzugt.

6. Verzichten Sie auf Zwang. Weder muss Ihr Kind bestimmte Speisen essen noch muss es seinen Teller leer essen. Geben Sie Ihrem Kind stets nur kleine Mengen und legen Sie lieber nach. Ein zu voller Teller überfordert ein Kleinkind noch und lädt nur zum Spielen ein. Sobald es kann, sollte es sich das Essen selbst auf den Teller tun. Lassen Sie es von Anfang an selbst entscheiden, wie viel es essen möchte. Damit können Sie Essensverweigerung, aber auch Überernährung vorbeugen. Studien zufolge essen Kinder weniger – und nicht mehr! – wenn sie zum Essen gedrängt werden.

7. Achten Sie darauf, dass kurz vor dem Essen ein wenig Ruhe einkehrt: Wilde Spiele direkt vor dem Essen sind ungeeignet!

8. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre beim Essen. Verzichten Sie auf „Erziehungsschlachten“ und nörgeln Sie nicht an Ihrem Kind oder seinen Tischmanieren herum. In einer ruhigen und entspannten Atmosphäre kann sich Ihr Kind besser auf das Essen konzentrieren. Lassen Sie es vom Tisch aufstehen, wenn es mit dem Essen fertig ist. Erst ab etwa vier Jahren sind Kinder in der Lage, sitzen zu bleiben, bis alle fertig sind.

9. Essen ist ein sinnliches Abenteuer. Animieren Sie Ihrem Kind dazu, das Essen auch mal zu beschnuppern, bevor es genüsslich reinbeißt. Bieten Sie Vielfalt z. B. in Form eines Fingerfood-Buffets. Besonders beliebt ist Essen im Freien: Machen Sie einmal ein Picknick mit Ihrem Kleinen – und wenn es nur auf dem Balkon oder der Terrasse ist.

10. Setzen Sie Essen nie als Erziehungsmittel ein nach dem Motto „Du bekommst heute kein Abendessen, weil du so ungezogen warst!“ Essen ist ein Genuss und sollte es auch bleiben.

Quelle: http://www.elternwissen.com/ernaehrung-kinder/essprobleme/art/tipp/so-beugen-sie-essproblemen-von-anfang-an-vo.html
 

Eigentlich selbstverständlich, doch leider wird das in unserer Gesellschaft immer weniger gelebt…Und manchmal hilft auch ein Family-Event oder ein Kids-Training:

Kids können es mit Freude umsetzen, wenn wir ihnen frühzeitig zeigen, wie es geht

Gutes Benehmen ist wieder gefragt, nicht nur Tischmanieren sind nach wie vor ein beliebter Gradmesser für die gute Kinderstube. Weshalb ist es wichtig, bei Freunden, in der Schule und in der Familie einen guten Eindruck zu hinterlassen? Ein wertschätzendes Miteinander sind besonders in der Klasse und in Gruppen wichtig, mit Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft punkten wir in jeder Situation. Worauf es heute ankommt, welche Empfehlungen es für den respektvollen Umgang miteinander gibt, erfahren die Kinder und Jugendliche mit Spaß und Freude bei diesem Seminar. Denn wer das 1 x 1 des guten Tons kennt und sie beherzigt, gewinnt leichter an Akzeptanz und echtes selbstsicheres Auftreten wird zur Selbstverständlichkeit.

https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

 

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By |September 13th, 2018|

Neben Umgangsformen auch sehr wichtig und entscheidend…

Bewerbungsschreiben und Umgangsformen…

knigge-jugendlicheZwar kommt es natürlich in erster Linie auf Ihre persönliche Qualifikation an, sind aber mehrere Bewerber gleich gut qualifiziert, entscheiden oft Kleinigkeiten. Das kann beispielsweise ein besonders originelles Anschreiben sein, eine extrem geschmackvoll angelegte Bewerbungsmappe oder auch eine interessante Bewerberhomepage.

Weiterlesen und Ebook kostenlos runterladen auf http://www.jobfibel.com/thema/bewerbung

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By |Februar 15th, 2018|

Der 145. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Wege aus der sozialen Kälte zu mehr Mitmenschlichkeit

Der Mensch ist eigentlich auf der Suche nach Glück und Geborgenheit, doch unser Verhalten lässt eher auf soziale Kälte und Egoismus schließen.

Jeder macht sein Ding – ein verträgliches Miteinander ist ganz oft nicht möglich.

Die allermeisten denken vor allem an eines: an sich. Und meinen, das sei normal. Die anderen machen es ja genauso. Der Philosoph Richard David Precht sagt dazu: „Wer spielt schon als Einziger richtig, wenn die anderen falschspielen?“

Lassen Sie sich inspirieren von den interessanten Gedanken eines Artikels aus der Frankfurter Rundschau vom 18.08.17

Hier geht’s zum Download: https://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |September 15th, 2017|

Wertschätzende Umgangsformen

Wie funktioniert Wertschätzung?

Wertschätzung kann nicht mit Lob gleichgesetzt werden

knigge-jugendlicheWertschätzung ist der Klebstoff konstruktiver und kooperativer Kulturen – laut Society for Human Resource Management doppelt so einflussreich auf das Engagement wie Gehalt und Bonifikationen (sollten jedoch angemessen sein). Menschen sind soziale Wesen und verstehen Wertschätzung als wichtiges emotionales Gehalt. Führungskräfte sorgen für die Rahmenbedingungen und dienen als Vorbild, doch die „Auszahlung“ erfolgt über alle Beschäftigten und Hierarchiestufen hinweg.

Wird Wertschätzung gelebt, bekommen Organisationen dafür viel zurück

  • Wertschätzung ist keine Trickkiste, sondern eine tatsächlich empfundene Haltung, zunächst mir selbst und in der Folge anderen Menschen gegenüber. Die Selbstwertschätzung bzw. ein gesunder, positiver Selbstwert führt zu einer positiven und toleranten Grundhaltung anderen gegenüber, was sich in der Kommunikation widerspiegelt.
  • Knigge lässt grüßen! Wertschätzung ist grüßen, „Bitte“ und „Danke“ sagen, die Hand geben, jemandem in die Augen sehen, Oberkörper und Gesicht dem Gesprächspartner zuwenden oder mein Gegenüber mit Namen ansprechen. Wertschätzung ist jedoch mehr als nur gute Manieren: Zuhören können, Besprechungen oder Präsentationen die volle Aufmerksamkeit widmen, konkrete Feedbacks über die erbrachte Leistung geben, herausfordernde und attraktive Aufträge übertragen, interessante Arbeitsinhalte verteilen, Lernmöglichkeiten oder Aufstiegschancen anbieten. All dies zeigt, dass ich als Mitarbeiter/Mitarbeiterin geschätzt werde.
  • Echtes Interesse an einer Person ausdrücken, ihr auf Augenhöhe begegnen, Fragen stellen und Dank aussprechen, Berufliches diskutieren, hin und wieder ein paar private Worte wechseln, zum Geburtstag gratulieren, eventuell einmal jemanden mit einer kleinen Geste oder einem Bonus überraschen, als Führungskraft regelmäßig „vor Ort sein“ (Produktion, Filiale, …), taktvoll von „wir“ sprechen, wenn es um Teamleistung geht, Urheber und Urheberinnen von Ideen nennen. Alle diese Verhaltensweisen werden als anerkennend erlebt.
  • Oft wird „Wertschätzung“ schlicht mit „Lob“ gleichgesetzt. Gelobt wird jedoch meist von oben herab. Der US-Psychologe Thomas Gordon bezeichnete dieses Lob als Kommunikationssperre, die dazu führe, dass die Würdigung oft gar nicht ankommt. Anerkannt zu werden ist ein menschliches Grundbedürfnis, für die am Arbeitsmarkt heiß umworbene Generation Y (nach 1980 geboren) nicht wegzudenken. Wird es erfüllt, erhalten Organisationen viel zurück: höhere Produktivität, Rentabilität, Loyalität, Zufriedenheit und Mitarbeiterbindung (Studie der Universität Bern). Wertschätzung lohnt sich in vielerlei Hinsicht. (DER STANDARD, 26./27.7.2014)

 

Quelle: Sabine Lengyel-Sigl, Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologin
http://derstandard.at/2000003850504/Wie-funktioniert-Wertschaetzung?ref=article
 

Informationen zu Seminaren und Vorträgen „Top im Job mit wertschätzenden Umgangsformen“: https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschatzenden-umgangsformen/

 

By |September 12th, 2017|

Schüler sind begeistert über das sehr nützliche Handwerkszeug für den Alltag und den zahlreichen Tipps fürs Bewerbungsgespräch

Aktueller Artikel in der Saarbrücker Zeitung zum Seminar „Benimm ist in“

Bildschirmfoto 2014-06-27 um 07.51.32Besonders Jugendliche haben besonders viele Fragen rund um das Thema „Umgangsformen“ und dem selbstsicheren Verhalten beim Bewerbungsgespräch… toll, wenn sich die Schulen dafür öffnen und ihren Schüler mit einem „Benimm ist in-Seminar“ aktive Unterstützung anbieten… :-)

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/Gesellschaft-und-Bevoelkerungsgruppen-Gymnasien-Holz-Merzig-Schueler-Umgangsformen-Vorstellungsgespraeche;art2800,5328905

By |Oktober 9th, 2015|