Tu Dein Ding, weil du es liebst…

… und nicht, weil du begabt bist. Handle aus Freude, aus Leidenschaft – einfach, weil du es liebst!

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„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“ (Henry van Dyke)

Welcher Vogel fragt schon danach, ob uns sein Gesang gefällt. Er singt, weil er das Bedürfnis dazu hat. Er singt, weil es sein „Programm“ ist. Wir Menschen beurteilen dann vielleicht, ob der Klang des einen Kehlchens schöner ist als der eines anderen – doch es sind unsere Ohren und unsere Kriterien, die hier richten.

Die anderen Vögel verfassen keine Kritiken und verbieten sich nicht gegenseitig das Tirilieren – so wie wir Menschen das gerne tun. Kaum hat eine/r den Mund aufgetan, werden schon Noten verteilt. Auch die ersten Schreib- und Malversuche werden sogleich als „vielversprechend“ oder „hoffnungslos“ eingestuft – und sind es nicht andere, sie so brutal urteilen, dann tun wir es vielleicht sogar selbst.

Dabei ist jede kreative Betätigung, jeder Sport und überhaupt alles, was wir aus Freude an der Sache tun, gut für unsere Seele. Diese braucht die Möglichkeit, sich zu entfalten und dabei in einem Prozess „aufzugehen“, der sie Raum und Zeit vergessen lässt.

Das ist wohltuend – unabhängig vom Endergebnis. Bringen wir unsere Talente zum Einsatz, auch wenn sie vielleicht nicht dazu reichen, in der Oper oder im Museum präsentiert zu werden. Und zu guter letzt zählt ja auch: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ und „Übung macht den Meister.“

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Veränderung der Gedanken

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By |September 16th, 2020|

Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… :-) Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

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Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |September 13th, 2020|

Später könnte es zu spät sein…

Wann machst du endlich das, was du dir wirklich wünschst?

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Auszug aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel – So geht es besser mit dir und den anderen“

Was will ich wirklich?

Setzen Sie Ihre eigenen Bedürfnissen und Interessen an die erste Stelle – schenken Sie ihnen besonders viel Aufmerksamkeit. Warum ist das wichtig? Viele Menschen unterdrücken ständig ihre eigenen Bedürfnisse und werden schließlich müde, kraftlos, unglücklich oder sogar krank. Diese Menschen denken, dass es richtig ist, den Bedürfnissen anderer immer Priorität einzuräumen, doch letztlich kostet das Unterdrücken der eigenen Bedürfnisse immer mehr Kraft, und sie können dann den anderen Menschen nicht mehr wirklich viel geben.

Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen man sich bewusst dafür entscheidet, die eigenen Bedürfnisse für eine gewisse Zeit zurückzustellen, beispielsweise steht für Eltern das Wohlergehen des Kindes an allererster Stelle, und dennoch ist es auch dann wichtig, Raum für die eigenen Interessen zu schaffen. Kein Kind möchte später von den Eltern zu hören bekommen, auf was die Eltern alles für das Kind verzichtet haben.

Ab einem bestimmten Alter ist es in der Regel so, dass wir auf uns selbst achten müssen, weil niemand anderes das für uns macht. Schließlich sind wir dann erwachsen. Und wenn Sie gesund und glücklich sind, können Sie sich auch kraftvoller und aufmerksamer für die Menschen einsetzen, die Sie lieben.

Achten Sie einmal ganz besonders auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen

Wenn Ihnen jetzt so ein Gedanke kommt wie „das ist aber ganz schön egoistisch“, dann machen Sie sich den Unterschied zwischen Eigeninteresse sehr deutlich. Eigeninteresse meint die Verantwortung dafür, sich um sich selbst zu kümmern, weil man weiß, dass man es wert ist. Wenn Sie Eigeninteresse praktizieren, können Sie Ihre eigenen Bedürfnisse erfüllen und aufrichtiges Interesse am Wohlergehen anderer Menschen zeigen. Außerdem können Sie bewusst entscheiden, wann Sie bewusst die Bedürfnisse anderer priorisieren, weil diese in der Situation wichtiger sind als Ihre.

Egoistische Menschen denken nur an ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse und vergessen dabei die Bedürfnisse anderer Menschen vollkommen – und teilweise schaden sie ihnen sogar. Beim Egoismus geht es nur darum zu bekommen, was man will, und genau dann, wann man es will, ohne einen Gedanken an andere zu verschwenden. Das hat nichts mit Eigeninteresse zu tun.

Lernen Sie, auf Ihre eigene Stimme zu hören und sorgen Sie gut für sich. Dazu gehört natürlich auch, manchmal „nein“ zu sagen…

 

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Mehr auf deine Herz hören

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Mehr aus dem Herzen heraus leben und in die Urkraft des Herzens eintauchen

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By |September 12th, 2020|

Detox your soul

Mehr Klarheit und Sauberkeit für deine Seele

Befreie dich von negativen Gewohnheiten, fragwürdigen Überzeugungen, falschen Freunden und allem, was dir nicht dient

„Wenn du spürst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im größten Luxus lebst, nicht glücklich sein.“ (Dalai Lama)

Viele von uns sind aufgewachsen mit der Überzeugung, dass ein geschäftiges Leben gleichzeitig ein glückliches Leben ist. Doch das ist von der Wahrheit weit entfernt.

Dieser moderne, sehr aktive Lebensstil hat zwar gegenüber früheren Lebensweisen auch Vorteile, trägt jedoch auch zur in vielen Ländern vorherrschenden Stress- und Gesundheitskrise bei.

Wir haben mehr Zeug, aber weniger Zeit, um es zu genießen. Wir haben mehr Ärzte, aber weniger Gesundheit. Wir haben mehr zu essen, aber weniger lebendige Nahrung. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Du findest im Internet für deinen Körper unzählige Entgiftungsmethoden, aber nur sehr wenige Menschen wissen, dass die Seele ebenfalls entgiftet werden muss.

Das moderne Leben ist für den Geist sehr belastend, so dass jeder von Zeit zu Zeit auch eine seelisch-geistige Reinigung durchführen sollte.

10 Tipps für dein mentales und seelisches Detox, damit du wieder in deine wahre Größe findest:

1. Löse dich von negativen Menschen

„Ob durch offensichtliche Grausamkeit, passive Aggression oder aus anderen Gründen, giftige Menschen priorisieren ihr Eigeninteresse über das aller anderen. Sie weigern sich – oder sind nicht in der Lage – die Perspektive oder den emotionalen Zustand einer anderen Person zu berücksichtigen. Sie kümmern sich nicht darum, anzuerkennen, wie sich ihr Verhalten auf andere auswirkt, ignorieren persönliche Grenzen, geben es nicht zu, wenn sie etwas falsch gemacht haben, und sind nicht bereit, sich zu ändern.“– Das sagt Katherine Schreiber in der Psychologie heute.

Kennst du jemanden in deinem Leben, der sich genau so verhält? Wenn ja, dann solltest du erkennen, dass sich diese Person niemals ändern wird. Du kannst diesen Menschen nicht ändern – das ist sicher.

Diese Menschen schwächen dich. Du fühlst dich oft depressiv, ängstlich – ganz gleich, ob derjenige in deiner Nähe ist oder vielleicht sogar gar nicht da ist. Solche negativen Menschen machen dich klein und oft sogar krank.

Deine Seele ruft nach Befreiung, nach Reinigung. Trenne dich von solchen giftigen Zeitgenossen und tue, wonach deine Seele verlangt: Umgib dich mit Menschen, mit denen du glücklich und befreit bist.

2. Beseitige die Unordnung in deinem Leben

Physische Unordnung verursacht Angst und Stress – das haben Wissenschaftler herausgefunden. Nicht nur der (Lebens-)Raum um dich herum wird beeinflusst, sondern diese äußerliche Unordnung führt zu innerer Unordnung. Und innere Unordnung kann zu psychischen Belastungen führen.

Die beste Möglichkeit, deine Seele zu entgiften, besteht darin, aufzuräumen, dich von überflüssigen Gegenständen zu befreien (=auszumisten) und nur die Dinge aufzubewahren, die du auch tatsächlich benötigst. Entledige dich von allem Ballast, der dich unnötig beschwert – durch die äußere Leichtigkeit wird auch innerlich alles leichter.

Sobald du Klarheit in deinem Arbeits- und Lebensraum hast, wird sich auch die Unordnung in deinem Kopf verringern.

3. Reichlich trinken

Ist dir bekannt, dass rund 2/3 der Deutschen viel zu wenig trinken? Dass sie sogar in einem chronischen Dehydrationszustand leben? Die Menschen sind süchtig nach zuckerhaltigen, kohlensäurehaltigen Getränken, die nur die Dehydration und Insulinspitzen erhöhen.

Lebendiges Wasser – am besten aus einer sehr guten Quelle – ist das natürlichste Getränk auf unserem Planeten – davon sollten wir mindestens zwei Liter pro Tag trinken. Wenn du dieses Wasser regelmäßig in dieser Menge trinkst, hast du mehr Energie, eine klarere Haut, eine bessere Verdauungsgesundheit und ausgewogene Darmbakterien (= gesundes Mikrobiom), um nur einige Vorteile zu nennen.

Dies hilft deinem Körper, sich fitter, lebendiger und gesünder zu fühlen, was wiederum deiner Seele genau den Auftrieb gibt, den sie benötigt.

4. Ernähre dich gesund

Wenn wir ungesunde Lebensmittel zu uns nehmen, ist das für unseren Geist und unsere Seele genau so schädlich wie für unseren Körper. Die Wichtigkeit, frische und nährstoffreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen, kann nicht genug betont werden, da eine vitalstoffreiche Ernährung jede Funktion in unserem Körper unterstützt.

Ohne Nährstoffe könnten wir nicht überleben, und die beste Quelle für Vitamine und Mineralien sind frisches Obst und Gemüse, Nüsse, Samen und gute Öle mit einem hohen Omega 3 Fettsäure-Anteil wie Hanföl, Leinöl, Leindotteröl. Wenn du dich vorrangig mit pflanzlich-vollwertigen Produkten saisonalen, regionalen Ursprungs ernährst, fühlst du dich auch automatisch geistig klarer und wacher.

Inzwischen ist auch bekannt, dass Gluten geistigen Nebel verursachen kann. Dass wir uns dadurch müde fühlen, unkonzentriert sind – hier ist tatsächlich von „brain-fog“ die Rede. Probiere es einfach vier Wochen aus, indem du konsequent auf Gluten verzichtest – also auf übliche Nudeln, Brot, Brötchen, Kuchen, Mehlspeisen, Müsli (hier gibt es auch extra ausgewiesen glutenfreie Alternativen) – wie sich deine körperliche und geistige Befindlichkeit verändert.

Die meisten Menschen empfinden die Verbesserung des Wohlbefindens als so wertvoll und angenehm, dass sie nach diesen vier Test-Wochen damit fortfahren oder zumindest den Konsum deutlich reduzieren.

5. Meditiere regelmäßig

Über die Vorteile der Meditation schreiben lässt sich ein ganzes Buch schreiben. Um es kurz zu machen: Meditation fördert die geistige Gesundheit, was Obst und Gemüse für die körperliche Gesundheit bedeutet.

Es kann den Blutdruck und die Herzfrequenz senken, die Konzentration steigern, die Beziehungen verbessern, die geistige Klarheit steigern, zu einem Gefühl des Friedens beitragen und sogar das Mitgefühl für andere fördern.

Dies ist nur eine kleine Liste von Vorteilen, aber diese allein sollten ausreichen, um es einfach mal zu probieren. Nur 5-10 Minuten pro Tag, in denen du still sitzt, dich auf deine Atmung konzentrierst und dich ein wenig vom Alltag löst, werden wahre Wunder für deine Seele bewirken.

6. Balsam für die Seele

In unserem schnelllebigen Leben verbringen wir nicht annähernd genug Zeit damit, uns selbst zu verwöhnen. Bei aller Verantwortung bleibt am Tag kaum noch Zeit, um sich selbst Gutes zu tun.

Nimm dir jeden Tag mindestens fünf, besser 20 Minuten, dir nur dir gehören, in denen du dich nur um dich kümmerst. Löse dich in dieser Zeit von allen Verpflichtungen und Belastungen des Lebens sei ganz bei dir. Tue dir etwas Gutes. Ob bei einer Tasse Cappuccino, einem Tee, einem heißen Bad, einem Saunabesuch oder einer Massage. Du verdienst es!

7. Schalte dein Telefon aus

So schön die Technologie der heutigen Zeit einerseits ist, doch stelle dir tatsächlich einmal die Frage, inwiefern sie deine Lebensqualität tatsächlich verbessert hat. Wir verbringen weniger Zeit miteinander zu reden und mehr Zeit damit, sinnlos durch (größtenteils) nutzlose Informationen zu scrollen.

Technologie hat sicherlich ihren Platz und ihre Vorteile, aber die Art und Weise, wie wir sie im täglichen Leben einsetzen, wirkt sich nachteilig auf unser Wohlbefinden aus.

Anstatt draußen zu spielen, spielen die Kinder lieber auf einem Tablet oder schauen sich stundenlang Zeichentrickfilme an. Paare gehen essen und starren auf ihre Telefone anstatt miteinander zu plaudern. Eltern scrollen durch Facebook, anstatt auf ihre Kinder zu achten.

Es ist ein echtes Problem und Untersuchungen zeigen, dass übermäßiger Einsatz von Technologie uns depressiv und ängstlich macht. Daher mein Tipp: Verwende deine Geräte wie das Handy, Tablet etc. mit einer gewissen Selbstkontrolle. Beschränke den Einsatz deiner Geräte auf bestimmte Zeiten während des Tages.

Du wirst dadurch präsenter sein und achtest wieder mehr auf deine Umgebung. Deine geistige und seelische Gesundheit wird sich schon sehr rasch zu verbessern.

8. Bewege deinen Körper

Die gravierenden Vorteile und die Wichtigkeit von Bewegung und Sport sind bekannt, doch leider verbringen viele Menschen den Alltag eher sitzend.

Bewege deinen Körper, gehe mehr spazieren, treibe im moderaten Maße Sport – möglichst an der frischen Luft – das trägt immens dazu bei, deinen Geist zu befreien und sogar auch in eine bessere Stimmung zu kommen.

Es gibt viele Möglichkeiten der Bewegung – finde einfach ganz persönlich den Sport heraus, dir dir Spaß macht und der sich gut in dein Leben integrieren lässt.

9. Liebe deinen Job

Laut einer Gallup-Umfrage sind mehr 70% der Deutschen nicht gerne und engagiert in ihrem Job. Das bedeutet, dass die meisten Menschen ihre Arbeit nicht mögen, aber trotzdem weiter dort arbeiten.

Welche Folgen mag das haben? Die Seele lässt sich auf Dauer nicht betrügen. Manch einer nimmt sich seine persönlichen Auszeiten, bleibt tage- oder wochenweise zu Hause, um nicht arbeiten zu müssen. Ein anderer „beißt“ sich durch, schimpft innerlich, ist unzufrieden und unglücklich.

Beide machen die Rechnung ohne den Wirt – nämlich mit der Seele. Sie wird nämlich krank, Depressionen können eine Folge sein. Oder es zeigt sich über den Körper: Herz-Kreislauferkrankungen, Magengeschwüre, Darmleiden, Autoimmunkrankheiten usw.

Die meisten bleiben natürlich in ihrem Job, obwohl sie ihn oft sogar hassen – aus Angst vor den Folgen, wenn sie kündigen. Die Rechnungen müssen bezahlt werden, Kredite, Mieten, Lebenshaltungskosten… Und wird es in einem anderen Job tatsächlich besser? Was sagen die anderen? Wie wirkt es auf den Lebenslauf, wenn zu häufig die Arbeit gewechselt wird?

Das sind viele Fragen und Ungewissheiten, die die Menschen quälen, und Ihnen im Wege stehen. Ein wenig Mut, Recherche und Aufgeschlossenheit könnten diese Unglücklichen eine Tätigkeit finden, die sie tatsächlich genießen, in denen sie sich bestätigt und am richtigen Ort fühlen.

Habe also keine Angst, über den Tellerrand hinauszudenken. Wir leben nicht ewig – es gilt, das das Beste aus unserer Zeit hier auf Erden zu machen und den Mut zu haben, das zu tun, was wir lieben.

10. Raus in die Natur

Die Natur ist Tiefe und für die Seele die Wahrheit – was wir geschaffen haben, ist es nicht.

Von Menschen geschaffene Kreationen werden uns niemals die Ruhe und Gelassenheit geben, die die Natur bietet, weil wir nicht dafür geschaffen sind, in einer unnatürlichen Welt zu leben.

Verbringe so viel wie möglich Zeit in der Natur. Gehe raus in einen Park, in einen Wald, in die Berge, ans Meer. Lausche, spüre, rieche. Du wirst erleben, wie dein Geist so etwas wie ein Reset erfährt – Gedankenkarusselle hören auf du kreiseln, du bist einfach nur noch du. Es ist die beste Verjüngungskur für deine Seele.

Wünscht du dir Hilfe und Unterstützung von außen – ein Coach, der dich dabei begleitet?

Nimm einfach Kontakt zu mir auf – ich bin gerne für dich da :-)

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KNIPS DEIN LICHT AN – Mit Lebendigkeit und Leichtigkeit durchs Leben

Hier erfährst du, wie du in deine persönliche Kraft kommst und deine Gesundheit steigerst. Finde Antworten auf die Frage, wie du auf Dauer glücklich sein kannst und tief von innen heraus strahlst – das sogenannte Ur-Glück spürst.

So bringst du wieder Licht und Lebenssinn in dein Leben. Spüre wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist dein Geburtsrecht!

By |September 8th, 2020|

Glücklich sein – Jetzt!

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“(Sören Kierkegaard)

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Umgangsformen im Wandel der ZeitDiese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?

Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.

Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschreibt in ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bedauern.

Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört

1. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, EIN LEBEN GETREU MIR SELBST ZU FÜHREN – ANSTATT EINES, DAS ANDERE VON MIR ERWARTETEN.“

IMG_0158„Leben oder gelebt werden“, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. Lebe ich oder werde ich gelebt?

Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 
Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos … Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Mein Leben gehört mir.“

„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“

„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Wem gehört mein Leben“ haben.

2. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE NICHT SO VIEL GEARBEITET.“

Erholung am SeeFast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.

Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?

Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.

Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.

Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei- bis Zehnjährigen.

„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“ Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.

Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. „Sitz nicht rum, tu‘ was!“ Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich muss nicht immer stark sein.“

„Ich darf spielen.“

„Ich muss nicht immer funktionieren.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Leben und Arbeit“ haben.

3. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, MEINE GEFÜHLE ZU ZEIGEN.“

Pendling TripUm nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“

„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“

„Ich bin erwachsen.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Gefühle“ haben.

4. „ICH WÜNSCHTE, ICH WÄRE MIT MEINEN FREUNDEN IN KONTAKT GEBLIEBEN.“

20100719_1652Noch vor einigen Jahren war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.

Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.

In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.

Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.

Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich brauche Menschen.“

„Menschen brauchen mich.“

„Ich habe Wertvolles zu geben.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Freundschaft und Beziehungen“ haben.

5. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE MICH GLÜCKLICHER SEIN LASSEN.“

IMG_2317Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.

Dafür kann es mehrere Ursachen geben:

  • Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.
  • Systemische Verstrickungen. Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte. Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben. Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.
  • Grübeleien über die Vergangenheit. Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig. Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Es darf mir gut gehen.“

„Ich muss nichts wiedergutmachen.“

„Alles ist gut.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Glücklichsein“ haben.

Was wir daraus lernen können

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“ Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt, das Gespräch mit einem Freund oder auch eine persönliche Krise lassen uns erkennen, wie wichtig auch bereits JETZT das persönliche Glück ist.

Bildschirmfoto 2015-05-29 um 11.51.03Ein Film, der genau das verdeutlicht ist „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.

 

Diesen Artikel habe ich bei meinem Kollegen Roland Kopp-Wichmann gelesen http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen

By |August 23rd, 2020|

Weisheit des Alters

Annehmen was ist

Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.

Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.
Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.

Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.

Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.

Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können: Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“

Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“

Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen.
Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“

(Quelle unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 

By |August 19th, 2020|

Du entscheidest darüber, ob du glücklich bist!

Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat. (Marc Aurel)

Dazu eine wunderbare Geschichte von Dale Carnegie:

Ein Reporter wollte herausfinden, was Menschen unter Glück verstehen und was es braucht, um glücklich zu sein. Er besuchte einen sehr reichen Mann und fragte ihn, ob und warum er glücklich sei. Dieser antwortete: “Ja, ich bin glücklich, weil ich all das habe” und er zeigte mit einer Handbewegung auf sein großes und prächtiges Anwesen.

Als nächstes besuchte der Reporter ein Ehepaar mittleren Alters, das in einem Vorort lebte und stellte ihnen dieselbe Frage. “Wir sind glücklich, weil wir uns lieben und eine kleine Tochter haben, die uns viel Freude macht”.

Als Letztes besuchte er eine arme Frau, die in einem heruntergekommenen Haus lebte und stellte ihr die Frage. Die Frau lächelte und antwortete: “Ich bin glücklich, weil ich vieles habe, für das ich dankbar sein kann. Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf und ich habe das große Glück, 3 Kinder zu haben”. Sie ging zum Fenster und zeigte auf einen schmuddeligen Hinterhof, auf dem Kinder spielten und lachten und sie sagte: “und ich kann mich an all dem erfreuen”.

Die darin enthaltene Weisheit:

Das Glück lauert überall. Manchmal müssen wir uns nur umschauen und uns Dinge bewusst machen, die wir für selbstverständlich halten.

Auf jeden Fall aber existiert das Glück ebenso wie die Schönheit nur in den Augen des Betrachters, d.h. jeder von uns muss selbst entscheiden, was für ihn Glück und Schönheit bedeuten.

Das heißt aber auch, dass es bei uns liegt, ob wir uns glücklich fühlen oder nicht. Es sind nicht die Umstände, die über unser Glücklich sein entscheiden.

Zufrieden und glücklich sein heißt nicht, keine Probleme zu haben.

Es bedeutet, dass man lernt, mit ihnen umzugehen und ihnen nicht erlaubt, dass sie den Blick für die Dinge trüben, über die man glücklich und zufrieden sein kann.

Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.

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By |August 14th, 2020|

Heilende Worte

Der weise Mann

Vor langer Zeit wanderte ein weiser Mann durch das Land.

Eines Tages, als er an einem Dorf vorbeikam, wurde er von einer Frau angesprochen, die ein krankes Kind auf dem Arm hatte. Er solle diesem Kind helfen.

Er ging mit ihr in das Dorf zu dem Kind und eine Menschenmenge versammelte sich um ihn. Er sprach ein Gebet für das Kind und wollte das Dorf verlassen.

Einer der Dorfbewohner schrie ihn an und sagte: „Glaubst du wirklich, dass da, wo alle Medizin versagt hat, ein Gebet helfen soll?“

Der weise Mann sagte zu ihm: „Du hast ja keine Ahnung und das, was du sagst, ist ziemlich dumm!“

Da wurde der Dorfbewohner zornig und schäumte vor Wut.

Sein Herz schlug schnell, er schwitzte und seine Fäuste ballten sich. Er presste die Zähne aufeinander, sodass es fast weh tat.

Der Weise schaute ihn an und bevor der Dorfbewohner ihn angreifen konnte, sprach er: „Wenn dich ein einziger Satz so wütend macht und solche körperlichen Symptome bei dir verursacht, wieso sollen dann bitte schön meine Worte nicht dieselben Kräfte haben?“

Und an diesem Tag hatte der Weise gleich zwei Menschen geheilt……

(Quelle unbekannt) 

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By |August 6th, 2020|