Es ist da: KNIPS DEIN LICHT AN – das Buch

Mehr Lebendigkeit, Lebensfreude und Leichtigkeit im Leben

Wie schön, dass es jetzt da ist: Mein neues Buch mit so vielen Ideen, wie dein Leben reicher und erfüllter wird – und das nicht nur kurzfristig, sondern so richtig als Langfrist-Projekt…. probiere es einfach aus, hier ist der Rückentext des Buches zum Inspirieren lassen und eine Leseprobe:

Knips dein Licht an – Mit Lebendigkeit und Leichtigkeit durchs Leben“ – Mit über 50 wertvollen, leicht umsetzbaren Profi-Tipps ist dieses Buch wie eine Reise zu Ihren persönlichen Möglichkeiten.

Schöpfen Sie Ihr Potenzial aus!

„Knips Dein Licht an“ bedeutet, dass Sie wieder so werden dürfen, wie Sie bei Ihrer Geburt gemeint waren: einzigartig und wunderbar – frei, absichtslos – ohne irgendwie sein zu müssen oder irgendwo hin zu müssen. Erfahren Sie step-by-step, wie Sie in Ihre persönliche Kraft kommen und Ihre Gesundheit steigern. Finden Sie Antworten auf die Frage, wie Sie auf Dauer glücklich sein können und tief von innen heraus strahlen – das sogenannte Ur-Glück spüren.

Bringen Sie Licht und Lebenssinn in Ihr Leben. Spüren Sie wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist Ihr Geburtsrecht!

Und hier gibt’s die Leseprobe: https://www.heikeholz.de/produkte/buch-knips-dein-licht-an/

 

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By |Juli 18th, 2018|

Mut zur Veränderung

Was hält dich davon ab, deine Wünsche, Träume und Ziele zu verwirklichen?

Bist du Raupe oder Schmetterling, Knospe oder Blüte? Wartest du auf eine Brücke, die dich deinen Träumen näher führt, oder bist du auch bereit für einen Sprung?

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Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.“ (Anaïs Nin)

Brücke, kleine Hüpfer oder ein mutiger Sprung für deine Entwicklung?

Zum Meister kam ein unentschlossener junger Mann. Er war sich nicht im klaren darüber, ob er der Welt entsagen sollte, um Erleuchtung zu finden, oder ob er in seinem Lebensumfeld verharren sollte, obwohl er eigentlich gerne sein Schüler werden wollte.

„Wenn du Erleuchtung erlangen willst, dann mache einen Strich unter dein bisheriges Lebensweg“, verlangte der Meister.

„Das kann ich nicht“, sagte der junge Mann. „Ich will es Schritt für Schritt tun.“

„Zwischen deinem Leben, so wie du es bisher gelebt hast, in dem du deinen Neigungen gefolgt bist und deine leiblichen Bedürfnisse bedient hast, und dem geistigen Leben, das dir Erleuchtung schenken wird, liegt eine tiefe Schlucht. Und keine Brücke führt zur anderen Seite. Man kann einen Abgrund nicht mit kleinen Hüpfern überwinden, sondern nur mit einem einzigen Sprung.“

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

In deine Kraft und Energie kommen

Ideen und Tipps, wie du Veränderungen besser meistern kannst, gibt es auch hier: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

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By |Juli 10th, 2018|

Weisheit des Alters

Annehmen was ist

Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.

Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.
Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.

Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.

Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.

Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können: Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“

Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“

Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen.
Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“

(Quelle unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 

By |Juni 29th, 2018|

Im eigenen Fluss bleiben…

Anerkennung und Freude anstatt Neid und Missgunst

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„Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühle aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.“ (Oscar Wilde)

Kennen Sie das? Neben Ihnen fährt ein Auto oder ein Zug langsam an. Unwillkürlich tritt man auf die Bremse, weil man im ersten Augenblick glaubt, man rolle zurück. Erst wenn das benachbarte Fahrzeug schneller wird, erkennt man seine Täuschung.

Es gibt immer diese beiden Möglichkeiten, „Bewegung“ zu sehen: Entweder ich rolle zurück, oder der Nachbar rollt vorwärts. Bewegung ist immer relativ. Um zu merken, was gerade der Fall ist, braucht es oft ein wenig Zeit. Im übertragenden Sinne liegen die Dinge auch oft so: Wenn ein anderer voranschreitet, hat man den Eindruck, selbst zurückzubleiben.

Es ist immer schwierig, sich mit den anderen Menschen zu vergleichen – vor allen Dingen mit denen, die scheinbar „schneller“ durchs Leben gehen und spürbarer vorankommen. Wir „gehen“ nicht alle auf derselben Straße, jeder hat seinen eigenen Weg, der aus verschieden Etappen besteht. Vielleicht ist der andere, der sich scheinbar mühelos vorwärts bewegt, derzeit in einer besonders günstigen Lage. Das hat aber mit dem eigenen „Zurückrollen“ nichts zu tun – selbst wenn ich es kurzzeitig so empfinde.

Wichtig ist allein, dass man selbst voranschreitet; welches Tempo andere haben, bleibt davon unberührt. Das eigene richtige Maß zu haben, sich auch über die Erfolge, über das Vorankommen des anderen zu erfreuen, das macht eine starke Persönlichkeit aus.

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Mehr Zufriedenheit und persönlicher Erfolg

Hier erfährst du mehr darüber, wie du du dein eigenes Tempo findest und mit innerer Zufriedenheit deinen persönlichen Erfolgsweg zu gehen: „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr aus dem Herzen heraus leben und in die Urkraft des Herzens eintauchen

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |Juni 24th, 2018|

Raus aus dem Hamsterrad mit Achtsamkeitsübungen

Ushuaia

Die perfekte Strategie, dem Alltagsstress zu begegnen

Gerade dann, wenn wir eigentlich keine Zeit haben, uns etwas Ruhe zu gönnen, benötigen wir sie am allermeisten. Achtsamkeitsübungen unterstützen uns, in unsere Mitte zu kommen, zentrierter zu sein und die eigene charismatische, persönlichkeitsstarke Ausstrahlung zu vergrößern.

„Achtsamkeit bedeutet: Auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein, bewusst, im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen“ (Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn)

Den Moment spüren

Wie oft passiert es uns, dass wir nebenher, unbewusst und unachtsam essen? Viele Menschen lesen beim Essen Zeitung, essen so nebenbei am PC oder spielen mit dem Smartphone. Wahrnehmen, was im Moment ist, ist das Hauptanliegen der Achtsamkeitsübungen. Dabei geht es nicht darum, etwas zu verändern oder zu werten, sondern sich überhaupt erst einmal bewusst darüber zu werden, wie sich die eigene Situation im Augenblick anfühlt. Das gilt gleichermaßen für positive wie negative Emotionen.

Achtsamkeitsübungen sind keine Entspannungsübungen, sondern vielmehr Übungen der Geistes- und Bewusstseinsschulung mit einer spürbar entspannenden Wirkung. Besonders wertvoll sind hierbei Körperreisen, die uns enorm stärken und uns für uns selbst sensibler werden lassen.

IMG_3033Reise durch den Körper

Die Körperreise ist ein gedankliches Abtasten, ein Erfühlen des eigenen Körpers. Die Aufmerksamkeit wird auf verschiedene Bereiche des Körpers gerichtet. Das klingt im ersten Schritt einfach, ist es jedoch nicht immer. Eine Körperreise kann sehr herausfordernd sein, denn oft springt unser Geist von Gedanke zu Gedanke und kommt nicht zur Ruhe.

Während dieser Reise nehmen wir eigene Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahr und werden uns dieser bewusst, ohne sie zu bewerten. Auch das ist wichtig: dieses Nichtbewerten. Wir neigen dazu, alles, was wir sehen, erleben, hören, spüren etc. sofort „einzuordnen, zu beurteilen und zu bewerten. Die Körperreise hilft dabei, die eigene Konzentration zu stärken und uns ganz auf die Gegenwart, das Hier und Jetzt, zu fokussieren, ohne mit den Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu sein.

Durchführung der Körperreise

Die Reise durch den Körper können wir im Sitzen oder im Liegen durchführen. Wir setzen uns in einen bequemen Stuhl oder Sessel oder legen und auf ein Bett bzw. Couch. Nicht nur der Geist soll mit der Übung zur Ruhe kommen, sondern auch der Körper. Wir versuchen, wach und aufmerksam zu bleiben und während der Übung nicht einzuschlafen. In der hier beschriebenen Form sollten wir uns 10 – 15 Minuten Zeit nehmen.

  • Wir legen oder setzen uns bequem hin – die Arme liegen neben dem Körper oder ruhen bequem auf den Oberschenkeln.
  • Wir beginnen, tief ein- und auszuatmen. Dabei schließen wir die Augen und kommen langsam zur Ruhe.
  • Sobald wir merken, dass unsere Gedanken abschweifen, kommen wir mit unserer Aufmerksamkeit und Konzentration wieder zurück zur jeweiligen Körperregion.
  • Wir beginnen mit unseren Füßen. An welchen Stellen berühren die Füße den Boden oder die Unterlage? Jetzt nehmen wir die Fersen, die Fußsohlen, die Zehen und den Fußspann ganz bewusst wahr.
  • Dann spüren wir in unsere Unterschenkel hinein, die Waden und die Schienbeine.
  • Danach wandern wir mit unserer Aufmerksamkeit in die Knie, die Oberschenkel und fühlen, wo die Oberschenkel die Unterlage oder den Stuhl berühren.
  • Lenken wir dann die Konzentration in unseren Bauch. Dabei atmen wir tief  in den Bauch hinein und dann spüren, wie sich unsere Bauchdecke beim Atmen hebt und senkt.
  • Jetzt fühlen wir, wie der Rücken auf der Unterlage anliegt. Sind die unteren Rückenmuskeln entspannt? Hingen die Schultern locker nach unten?
  • Dann entspannen wir die Gesichtsmuskeln und überprüfen, ob der Unterkiefer locker ist und die Augenlider ganz locker aufeinander aufliegen.
  • Im nächsten Schritt spüren wir in die Arme hinein. An welchen Stellen liegen unsere Arme auf? Wir fühlen in die Oberarme, in die Ellenbogen, die Unterarme und in die Finger hinein.
  • Wir bereiten uns darauf vor, die Übung abzuschließen. Mit einer der nächsten Ausatmungen öffnen wir unsere Augen wieder. Dann nehmen wir einige tiefe Atemzüge und strecken und räkeln uns.

Viel Freude beim Ausprobieren :-)

Lust auf mehr Zeit in Achtsamkeit? Hier gibt’s Infos zur Achtsamkeits-Wanderung

Bildschirmfoto 2017-01-30 um 07.59.15Wer den Prozess auch mit hochwirksamen Pflanzenwurzeln unterstützen möchte, um zur Ruhe kommen, zu sich und wieder in seine eigene Stärke zu finden, Antriebslosigkeit und Burnout-Symptomen entgegenzuwirken, findet im „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health hochwertigste Wurzeln, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

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By |Juni 12th, 2018|

Erfolg ist wie ein Echo

Wie stellen Sie Ihr Unterbewusstsein auf Erfolg ein?

Das Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung

Nahezu alle Menschen streben nach Glück und Erfolg. Doch ist beides nur möglich, wenn andere Menschen uns auf dem Weg unterstützen. Menschen stehen in Kontakt mit anderen Menschen – egal an welchem Ort der Welt und in welchen Bereich, ob privat oder beruflich.

Erfolgreiche Menschen geben und nehmen gleichermaßen

aida_400Die Wege, die wir einschlagen, um glücklich und erfolgreich zu sein, sind völlig verschieden. Ein Mensch, der immer und überall nur an seinen Vorteil denkt, wird zur ungeliebten Person, wird abgelehnt, hat keine Freunde, wird einsam. Dieser Egoismus führt früher oder später ins Unglück. Der Mensch hat nur dann eine Chance, glücklich zu werden, wenn es ihm gelingt, andere Menschen glücklich zu machen. Nur über diesen scheinbaren Umweg kommt das Glück ins eigene Herz zurück.

Die Vorbereitung auf den Erfolg

„Glück ist wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft“ (Seneca)

Sich auf Chancen und Gelegenheiten vorzubereiten, ist die Grundlage für unseren Erfolg. Wie aber bereitet man sich vor, wenn man nicht einmal weiß, auf was man sich vorbereiten soll? Es bedeutet, dass wir uns selbst als Mensch komplett weiterentwickeln dürfen. In die Persönlichkeitsentwicklung investieren, Fähigkeiten und Wissen auf den Themengebieten aneignen, die uns brennend interessieren. Wichtig ist, in sich und die eigene Entwicklung zu investieren (sowohl Zeit, als auch Geld und Arbeit), um sich selbst wertvoller zu machen, um Experte auf einem Gebiet zu sein. Und das, ohne dass wir  irgendeine konkrete Belohnung in Aussicht haben. Wenn wir erst immer anfangen zu lernen, wenn die Gelegenheit bereits da ist, werden wir immer hinterherhinken und ein anderer, der sich vorbereitet hat, wird uns jedes Projekt vor der Nase wegschnappen – denn auf ihn muss die Gelegenheit nicht mehr warten. Er ist vorbereitet. Sorgen wir also dafür, dass wir stets vorbereitet sind, wenn die Gelegenheit an die Tür klopft.

Glück ist eine Frage der Einstellung

„Wer sich seines Erfolges schämt, kann und wird keinen Erfolg haben. Wem der Erfolg heilig ist, dessen Denken setzt Energien frei, die eine Explosion auslösen. Erfolg ist das Ergebnis einer klaren, kraftvollen inneren Programmierung.“ (Wolfgang Berger)

Das Leben ist kein Zufall

Vater und Sohn machten eine Wanderung. Plötzlich fiel der Junge hin und verletzte sich am Knöchel. Der Schmerz ließ ihn laut aufschreien: „Auahh!“

Zu seiner Verblüffung hörte er eine Stimme aus den Bergen: „Auahh!“

Nun war seine Neugierde geweckt: „Wer schreit hier?“ Und wieder hörte er die Stimme: „Wer schreit hier?“

„Du bist toll!“, rief der Junge. Aus den Bergen hörte er: „Du bist toll!“ Der Junge war verärgert, weil die Stimme ihn offensichtlich verspottete und rief: „Du Idiot!“ Die Stimme ließ nicht lange auf sich warten: „Du Idiot!“

„Vater, wer ist das?“, wollte der Junge wissen. Der Vater musste schmunzeln. „Das nennt man Echo!“, klärte ihn sein Vater auf.

„Es verhält sich, wie unser Handeln. Denn alles was du sprichst und tust, wird auf irgendeine Weise zu dir zurückkehren. Dein Handeln anderen Menschen gegenüber, deine Worte, deine Leistung, deine Arbeit. Das Echo ist wie der Spiegel deines Handelns. Denn dein Leben ist kein Zufall, es ist dein Spiegelbild!“

Der Junge wurde erwachsen und erinnerte sich sein Leben lang an die Worte seines Vaters, die er häufig bestätigt fand.  (Autor unbekannt)

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Tipps zur Selbstfindung

Zahlreiche Tipps für unseren persönlichen Erfolg gibt’s auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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By |Juni 9th, 2018|

So wie ich bin…

 

Ich träume davon, dass jemand mich annähme, einfach so wie ich bin,

mit meinen ungereimten Wünschen, unfertigem Charakter und alten Ängsten.

Ich träume davon, dass jemand mich gelten lässt, ohne mich zu erziehen,

mit mir übereinstimmt, ohne sich anzustrengen.

Ich träume davon, dass ich mich nicht verteidigen muss,

nicht, erklären und kämpfen muss, dass mich einer liebt.

(Otti Pfeiffer) Bildquelle: René Sputh
 

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und mehr bei dir bleibst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
 
By |Juni 6th, 2018|

Widerstände überwinden

Die Geburt des Schmetterlings

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien.

Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.

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Tipps zur Selbstfindung

Zahlreiche Tipps, mit Hürden und Widerständen in deinem Leben erfolgreich umzugehen, erfährst du auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

 

By |Juni 1st, 2018|

Warum eigentlich …. meditieren?

Meditation als Schlüssel der Freiheit

„Meditation ist die Bereitschaft, den Willen still werden zu lassen und das Licht zu sehen, das sich erst bei still gewordenem Willen zeigt. Sie ist die Schule der Wahrnehmung, das Kommenlassen der Wirklichkeit.“

(Carl Friedrich von Weizsäcker)
Gedanken von Sogyal Rinpoche:

Den Geist zähmen – Loslassen lernen

Alle unsere Probleme kommen vom Festhalten. Meditation ist das Mittel, unsere Tendenz zum Festhalten wieder zu verlernen. Wenn wir loslassen, entsteht ein natürliches Gefühl von Weite. Das ist Meditation. Loslassen und Festhalten entsteht beides im Geist, in diesem Geist, der im nicht-achtsamen Zustand so unterhaltsam, schlau und raffiniert trügerisch ist. Meditation ist der Pfad der Einfachheit, der Entfaltung und der Gewöhnung. Man tritt dem Geist direkt gegenüber, um den Geist zu zähmen.

Die Grundlage der Meditationspraxis ist Entspannung. Zuerst ist es wichtig, es sich bequem zu machen, Gedanken und Gefühle zur Ruhe kommen zu lassen. Es gibt nichts zu leisten oder zu erreichen, also lass einfach los. Lass jede Art von Feierlichkeit fallen, und sogar die Vorstellung, dass du meditierst. Lass deinen Körper wie er ist, und den Atem ganz natürlich kommen und gehen. Im Geist entstehende Gedanken solltest du weder unterdrücken noch verfolgen, sondern sie einfach sein lassen, ohne von ihnen verführt oder abgelenkt zu werden. Versuche nicht, sie zu manipulieren. Wenn du träumst oder denkst,… dann träume oder denke einfach. Wenn du die Gedanken nicht weiter nährst, werden sie einfach von selbst auslaufen.

Nach und nach werden die Dinge zur Ruhe kommen und ganz natürlich ihren Platz finden. Genauso, als wenn man eine Handvoll Reis auf eine glatte Oberfläche fallen lässt. Jedes Korn kommt von selbst zur Ruhe.

Sei entspannt und mit dem Atem

Ist erst einmal eine gewisse Ruhe erreicht, halte deinen Rücken gerade und sei wach. Dann verbleibe so und mache entspannt weiter.

Wenn es dir schwer fällt, einfach loszulassen und so zu verweilen, und du etwas zu tun brauchst, dann achte auf deinen Atem. Kannst du die Aktivität nicht völlig aufgeben, dann ist dies ihre geschickte Anwendung, um mit dir in Einklang zu sein.  Jeder Atemzug ist Leben: einfach, kraftvoll, alltäglich und frei. Wenn du ausatmest und nicht wieder einatmest, bist du tot.

Sei dir einfach des Atems bewusst, wie er kommt und geht. Du solltest nur ganz leicht achtsam und aufmerksam sein. Fühle mit deinem Atem, greife nicht danach und konzentriere dich nicht zu stark darauf.

Sei mit dem Atem, fließe mit dem Atem, als wärst du wie Wolken, die über den Himmel ziehen, oder wie Gras, das sich im Winde wiegt. Du geschiehst einfach. Nachdem du eine Zeit lang auf deinen Atem geachtet hat, sind der Atem, der Atmende und das Atmen eins.

Wenn du dir deines Atems nicht mehr bewusst bist, besteht die Gefahr, im Jetzt des Atmens steckenzubleiben, unachtsam zu werden. Sei wach und lass los! Mit jedem Atemzug erzeugen wir Neurosen, Hemmungen und Karma. Also befreie dich mit jedem Atemzug, symbolisch, verheißungsvoll und tatsächlich. Sei das Ausatmen, ignoriere das Einatmen. Jeder Atemzug löst sich auf in Raum, So-heit, Buddha-Natur oder Wahrheit. Dann, inmitten dieser Weite, fast ehrfürchtig: Sei einfach.

Wissenschaftliche Untersuchungen der Meditation

Obwohl Meditierende den Nutzen der Meditation bereits seit Tausenden von Jahren kennen, beginnt die wissenschaftliche Forschung erst jetzt zu entdecken, dass Meditation auf der physiologischen Ebene eine positive Wirkung auf uns ausübt.Vor kurzem hat man herausgefunden, dass das Gehirn die Fähigkeit besitzt, seine Struktur und seine Funktion zu ändern – es kann die Tätigkeit von Synapsen, die oft genutzt werden, stärken und ausweiten, und die Tätigkeit von Synapsen, die selten zum Einsatz kommen, schwächen und vermindern. Diese Flexibilität des Gehirns wird „Neuroplastizität“ genannt.

Neuroplastizität wurde bereits durch frühere Untersuchungen an Berufsmusikern dokumentiert. Es wurden dabei gewisse Veränderungen im Gehirn in Relation zu oft wiederholten Fingerbewegungen nachgewiesen.

In jüngerer Zeit fanden an Universitäten in den USA ähnliche Tests mit erfahrenen Meditierenden statt, die bis zu 40.000 Stunden Meditationserfahrung besaßen. Diese Tests umfassten verschiedene Arten von Meditationspraktiken und führten zu einer Reihe von bemerkenswerten Ergebnissen. So zeigte sich z.B.:

•  eine hohe Aktivität in den Bereichen des Gehirns, die zur Bildung positiver Emotionen wie Glück, Begeisterung, Freude und Selbstkontrolle beitragen,

•  eine verminderte Aktivität in den Bereichen des Gehirns, die mit negativen Emotionen wie Depression, Selbstzentriertheit und einem Mangel an Glück oder Zufriedenheit verbunden sind,

•  eine Beruhigung des Gehirnbereichs, der als Auslöser für Angst und Wut fungiert,

•  die Fähigkeit, einen Zustand inneren Friedens selbst unter extrem beunruhigenden Umständen zu erreichen, und

•  eine ungewöhnlich hohe Kapazität für Empathie und Einfühlungsvermögen in die Gefühle anderer.

Interessant ist, dass bei Praktizierenden, die über Mitgefühl „ohne Bezugspunkt, alles durchdringend“ meditierten (1), jene Bereiche des Gehirns aktiviert wurden, die für geplante Handlungen zuständig sind – als wären die Praktizierenden bereit, sich sofort aufzumachen, um anderen, die in Not sind, zu helfen.

Diese Entdeckungen scheinen zu bekräftigen, dass das Geistestraining ausgesprochen starke Auswirkungen auf die Gehirnfunktion haben kann. Offenbar können emotionale Tendenzen verändert und zerstörerische Tendenzen abgeschwächt werden.

[1] „Der Zustand von bedingungsloser liebender Güte und Mitgefühl wird als ‚uneingeschränkte Bereitwilligkeit und Einsatzbereitschaft, Wesen zu helfen’ beschrieben. Diese Paxis erfordert keine Konzentration auf bestimmte Objekte, Erinnerungen oder Vorstellungen, auch wenn sich Praktizierende in anderen Meditationen, die sie in ihrer langfristigen Ausbildung erlernen, auf bestimmte Personen oder Gruppen von Lebewesen fokussieren. Da man ‚in einem Zustand ruht, in dem Güte und Mitgefühl den Geist erfüllen’, spricht man von ‚reinem Mitgefühl’ oder ‚Mitgefühl ohne Bezugspunkt’ (mik me nying je auf Tibetisch).“

Quelle: http://www.rigpa.org/ndex.php?option=com_content&view=article&id=35%3Ascientific-research-on-meditation&catid=63%3Aessential-teachings&Itemid=154

 

By |Mai 31st, 2018|