Alles im Fluss

Mit den Lebensgesetzen im Einklang

Zwilling-Merkur ist das Prinzip des Austausches.

Ob Kommunikation, Telefon, Mail, SMS oder auf der Körperebene der Luftaustausch der Lungen, das Lymphsystem, das Fließen der Hormone, die Nervenbahen – das alles zählt zu diesem Aspekt.

Hier erfährst du noch vieles über ein gesundes Leben im Einklang mit den Lebensgesetzen: http://gesundheit.heikeholz.de

Viel Freude beim Inspirieren lassen:

 

By |Juni 5th, 2018|

Menschen, die uns schaden und die wir meiden sollten

Giftige Beziehungen erkennen und lösen

„Er bricht mir das Herz“, „Mein Chef verursacht mir Magengeschwüre“, „Sie macht mich verrückt“ oder „Diese Beziehung bringt mich um“ – Kennen Sie diese oder ähnliche Aussagen? Das Schlimme: Diese unheilverkündenden Aussagen werden nicht selten zur erschreckenden Realität. Psychische Gifte wirken sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Daher nenne ich diese toxischen Menschen in unserer Umgebung „Seelenzerstörer“.

Was genau ist ein „Seelenzerstörer“?

pair-707505-kopieVersuchen wir es mit einer Situationsbeschreibung: Wenn Sie mit einem „Seelenzerstörer“ Kontakt hatten, hinterlässt das in Ihnen meist ein mieses Gefühl im Bauch.

Oft können Sie gar nicht sagen, was es genau war.

Aber instinktiv wissen Sie, dass Ihnen der Kontakt nicht gutgetan hat. Sie fühlen sich beschmutzt, erniedrigt, ausgenutzt oder über den Tisch gezogen.

Die Begegnung war eben giftig. So als ob Sie einer giftigen Substanz ausgesetzt wären.

Erst im Nachhinein, wenn wir darüber nachdenken – oft auch noch später, wenn wir uns von diesem „Seelenzerstörer“ gelöst und distanziert haben, können wir deutlich erkennen, was diese Menschen tun, um unser Gefühlsleben zu vergiften.

So verhalten sich giftige Zeitgenossen:

  • Sie beginnen oft einen Streit, wo ein einfaches, klärendes Gespräch die Sache in einer Minute aus der Welt geschafft hätte.
  • Sie sind oft verbohrt, uneinsichtig und unbelehrbar. Sie sind gar nicht daran interessiert, die Sichtweise des anderen zu sehen und zu verstehen.
  • Sie haben selten Schuldgefühle, wenn sie andere verletzt haben. Ihr Gefühl für richtig oder falsch ist schlecht ausgeprägt. Sie selbst haben Recht, die anderen Unrecht.
  • Sie verhalten sich häufig grenzüberschreitend und übergriffig. Sie tun Dinge, die ihnen einfach nicht zustehen und zu denen sie kein Recht haben.
  • Sie haben oft konkrete Erwartungen an unser Verhalten, ohne diese Erwartungen auszusprechen. Erfüllen Sie nicht diese unausgesprochenen Erwartungen, werden Sie dafür bestraft.
  • Sie erzeugen emotionalen Druck, indem bei uns Schuldgefühle ausgelöst werden. Ein toxischer Mensch beschimpft Sie beispielsweise, Sie wären ein schlechter Mensch, wenn Sie nicht nach seiner Pfeife tanzen.
  • Sie lügen, um eigene Interessen unter allen Umständen durchzusetzen. Hierbei werden Informationen weggelassen bzw. hinzugedichtet, oder gezielt Gerüchte gestreut.
  • Sie manipulieren andere Menschen, um ihre Interessen durchzusetzen. Dabei bedienen sie sich aller unsauberen Tricks. Sie lügen. Sie reden Ihnen nach dem Mund, indem Sie Ihnen das erzählen, was Sie hören wollen. Sie streuen Gerüchte, um Sie auf ihre Seite zu ziehen.
  • Sie verhalten sich oft eifersüchtig und missgünstig. Nach dem Motto: „Wenn ich es nicht bekomme, sollst du es auch nicht bekommen.“
  • Sie haben oft eine übersteigerte Anspruchshaltung an andere, ohne etwas zurückgeben zu wollen.
  • Sie nehmen selten Rücksicht auf andere Menschen, deren Bedürfnisse und Gefühle.

Achtung: Natürlich erkennen wir diese Eigenschaften manchmal auch bei uns selbst. Wir sind alle nicht perfekt, haben schwache Momente und wir machen Fehler. Deswegen sind wir nicht automatisch alle giftige Menschen und „Seelenzerstörer“.

Ein wirklich giftiger Mensch verhält sich dagegen überdurchschnittlich oft und ausgeprägt genau so wie beschrieben.

Diese beschriebenen Verhaltensmuster sind bei einem Menschen mit psychopathischen Zügen der Normalfall – und nicht die Ausnahme.

Wie gehen Sie am besten mit diesen giftigen Zeitgenossen um?

Sobald Sie spüren, dass Ihnen die Gegenwart, das Zusammensein und die Kommunikation mit dem anderen nicht gut tun, sich für Sie giftig anfühlt, halten Sie Abstand. Das ist eigentlich die natürliche, logische Reaktion.

Wenn Sie bei einem Spaziergang sehen, dass ein Bauer auf dem Feld Gift spritzt, drehen Sie sich sicher auch auf dem Absatz um und schlagen die andere Richtung ein. Sie gehen dem anderen aus dem Weg und lösen somit das Problem.

Doch was hindert mich bei einem giftigen Zeitgenossen, diese so einfache Lösung auch umzusetzen?

1. Ich muss erkennen, dass es sich um einen giftigen Menschen handelt

Um einen Giftzwerg zu erkennen, benötigen Sie ein gesundes Selbstbewusstsein und eine starkes, waches Selbst. Giftige Menschen verstehen es perfekt, Ihnen einzureden, dass SIE das Problem sind, dass es an IHNEN liegt, wenn Sie Schwierigkeiten miteinander haben.

Oft dauert es erstaunlich lang, bis Sie begreifen, dass nicht Sie das Problem sind, sondern der andere. Viele Menschen leben jahrelang mit ihrem Partner zusammen, bis sie irgendwann erkennen, dass ihr Partner Gift für sie ist. Manche haben über einen sehr langen Zeitraum Probleme mit ihrem Chef, bis sie begreifen, dass nicht sie die Quelle der Probleme sind, sondern dass der Chef ein Mensch mit psychopathischen, giftigen Eigenschaften ist.

Der erste Schritt ist also die Erkenntnis: Der andere ist Gift für mich.

2. Einigen Menschen kann ich aus dem Weg gehen. Anderen nicht.

Partner, Familienmitglieder, Kollegen, Vorgesetzte, Mitarbeiter, Nachbarn, Vereinsmitglieder, Freunde des Partners. Einigen können Sie sicherlich aus dem Weg gehen. Sie können Verbindungen auch komplett kappen. Doch gibt es immer wieder Menschen, denen wir nicht komplett aus dem Weg gehen können.

Für den Kontakt mit diesen Menschen gelten die folgenden Anregungen:

Nicht persönlich nehmen

Das ist der anspruchsvollste und gleichzeitig wichtigste Tipp. Wie soll ich bestimmte Aussagen und Verhaltensweisen nicht persönlich nehmen, wenn der andere sein gesamtes Gift auf mich versprüht? Das ist schwer. Sehr schwer.

Doch das genau ist der einzig richtige Weg. Je persönlicher Sie die Sache nehmen, desto emotionaler reagieren Sie.

Ein giftiger Zeitgenosse lebt genau von Ihren emotionalen Reaktionen. Das ist regelrecht seine Nahrung. Sie sind wie Energievampire, die Ihre emotionale Energie trinken und Sie leer zurücklassen. Und genau das dürfen Sie nicht zulassen.

Hinzu kommt: Wenn wir uns persönlich angegriffen fühlen, neigen wir oft zu Rachegefühlen. Wir wollen es dem anderen zurückzahlen. Das aber setzt eine Eskalations-Spirale in Gang.

Auch wenn es schwer ist – verdeutlichen Sie sich immer wieder: Es geht hier nicht um Sie, um Ihre Persönlichkeit, um Ihr Selbst, Ihren Wert als Mensch. Es geht um die Sache.

Der andere will die persönliche Ebene erreichen, um Sie zu schwächen. Und genau das lassen Sie nicht zu.

Die eigene Seele schützen

stones-969491-kopieGiftige Zeitgenossen fahren große Geschütze auf. Die Munition dieser Geschütze ist in der Regel pure Emotion. Diese Munition tut auf der Seelenebene weh – und genau das beabsichtigen diese Giftzwerge:

  • Sie beleidigen den anderen auf der persönlichen Ebene.
  • Sie tun verletzende Dinge.
  • Sie beschuldigen den anderen.

Wichtig ist, diese psychischen Angriffe genau zu erkennen, zu analysieren und zu verarbeiten. Hilfreich sind hier auch Gespräche mit anderen, mit einem Coach – einfach Außenstehenden, die davon nicht betroffen sind und somit eine neutralere Position einnehmen. Als Betroffener stehen wir oft wie im Nebel, erkennen nicht das genaue Ausmaß der Dinge.

Leitfragen für die Verarbeitung der emotionalen Angriffe sind:

  • Welches Gewicht will ich den Aussagen eines Menschen geben, der mir offensichtlich nur schaden will?
  • Was wurde nur gesagt, um mich gezielt zu verletzen?
  • Was von dem, was gesagt wurde, entspricht der Wahrheit, und was ist so gar nicht gewesen?
  • Welche Schlussfolgerungen, die gezogen wurden, sind meines Erachtens nicht richtig und gültig?
  • Wofür will ich tatsächlich die Verantwortung übernehmen und mich vielleicht sogar entschuldigen?

Es gilt also, emotionale Gespräche ein bisschen auseinanderzupflücken und das Gift von der Realität zu trennen.

Auf diese Art und Weise erkennen wir den giftigen Menschen noch genauer, wir durchschauen, wie dieser wirklich tickt.

Klare Grenzen ziehen

Giftige Zeitgenossen verhalten sich nicht selten grenzüberschreitend und übergriffig. Sie tun Dinge, die ihnen nicht zustehen. Sie vermeiden es, sich an Vereinbarungen zu halten. Wertschätzung und ein achtsamer Umgang sind Fremdworte für sie.

In diesem Fall gilt es, klare und deutliche Ansagen zu machen.

Beispiel:

„Wir haben vereinbart, dass Sie die Rechnung bis 1. Oktober bezahlen. Trotz mehrmaliger Aufforderung haben Sie den Betrag bis heute nicht überwiesen. Wenn der Betrag nicht in genau acht Tagen auf meinem Konto eingegangen ist, schalte ich einen Anwalt ein.“ 

Das ist eine klare Ansage, die nur die Fakten und die Konsequenzen beschreibt. Wichtig ist, nur Fakten zu benennen und bei dem zu bleiben, was wirklich gewesen ist. Eigene Interpretationen haben hier nichts zu suchen. Die klare Ansage der Konsequenzen, wenn das übergriffige Verhalten nicht korrigiert wird oder der Vorfall nochmals vorkommt, ist auch sinnvoll.

Mit giftigen Zeitgenossen muss man klar und deutlich reden. Dabei möglichst ohne Bewertungen und Emotionen. Hier zählen nur Fakten.

Auf eigene Ziele fokussieren

Ein toxischer Mensch verstrickt Sie schneller als Sie denken in ein Netz aus Behauptungen, Erpressungen, Lügen, Schuldgefühlen, Vorwürfen, Jammerei, Selbstmitleid und vielen anderen Dingen.

Hier ist es ziemlich schwer, einen klaren Kopf zu behalten. Oft reagieren wir selbst ungeschickt, indem wir uns auf die gleiche Ebene begeben wie der Giftzwerg. Wir schlagen auf die emotionale Art zurück. Doch auf diesem Spielfeld sind wir diesen Zeitgenossen in der Regel hoffnungslos unterlegen. Er hat einfach mehr Übung.

Es gibt hier einen einfachen Weg, die eigenen Gedanken immer wieder in die richtige Richtung zu lenken. Dabei helfen folgende einfache Fragen:

  • Was genau will ich erreichen?
  • Was ist mein Ziel?
  • Was ist das Endergebnis, das ich ansteuere?

Mein Ziel in einem Erbstreit mit giftigen Menschen könnte zum Beispiel sein, den eigenen Erbanspruch durchzusetzen, ohne selbst zu unfeinen Mitteln zu greifen.

Mein Ziel in einem Streit mit einem giftigen Nachbarn könnte es zum Beispiel sein, dass wir wieder zu einem neutralen Verhältnis finden.

Mein Ziel mit einem giftigen Vorgesetzten könnte sein, den Rückhalt meiner Kollegen und des Betriebsrats zu gewinnen und gemeinsam eine Versetzung des Vorgesetzten zu erwirken oder mir binnen 6 Monaten einen neuen Arbeitsplatz zu suchen.

In sehr schwierigen, verfahrenen Situationen kann es auch ein Ziel sein, eine aufrechte Haltung zu bewahren bzw. sich psychisch und mental zu schützen.

Das Ziel im Umgang und im Gespräch mit giftigen Zeitgenossen ist enorm wichtig – es ist das, was uns den Halt während des Gesprächs gibt. Das Konzentrieren auf dieses Ziel während des Gesprächs lässt Sie emotional auf eine höhere Ebene steigen. Sie können die Situation eher von oben mit einem gewissen Abstand betrachten.  Das lässt Sie eher durchatmen und bedacht-vernünftig reagieren.

Somit können Sie Dinge tun und Aussagen treffen, die Sie Ihrem Ziel näherbringend. Sie bleiben dabei der aktive Teil und  haben die Fäden selbst in der Hand. Wichtig hierbei ist, dass das gesteckte Ziel realistisch ist. Ansonsten schwächen Sie ganz schnell Ihre Position, da der Giftzwerg Ihr Ziel schneller aushebeln kann.

Zusätzlich sollte Ihr Ziel natürlich immer ethisch-moralisch einwandfrei sein. Also ein konstruktives und lebensdienliches Ziel sein. Setzen Sie sich beispielsweise nicht zum Ziel, jemandem zu zeigen, wo der sprichwörtliche Hammer hängt. Denn Sie sind ja nicht der giftige Zeitgenosse. Das ist der Unterschied.

Das eigene schlechte Gewissen bändigen

ap4ad89f7e57307_xsEs ist eine wunderbare Charaktereigenschaft, anderen gegenüber ein ausgeprägtes Mitgefühl zu zeigen. Doch im Umgang mit einem toxischen Menschen kann dieses Mitgefühl schnell zur Falle werden. Dieser Mensch wird das ganz einfach nur ausnutzen. Er wird Ihnen etliche Erklärungen und Entschuldigungen liefern, warum er so ist, wie er ist.

Das kann dazu führen, dass Sie dem giftigen Menschen gegenüber ein schlechtes Gewissen entwickeln, denn er hat „er ja nicht leicht und ist ganz arm dran“.

Das ist er auch. Er ist arm dran. Wenn man in der eigenen Destruktivität gefangen ist, ist das bestimmt ganz fürchterlich. Aber wenn Sie jetzt ein schlechtes Gewissen entwickeln, weil Sie Ihre eigenen berechtigten Interessen durchsetzen oder dem Giftzwerg Grenzen aufzeigen, werden Sie diesem giftigen Zeitgenossen hilflos ausgeliefert sein. Dann sind Sie wie Wachs in seinen Händen. Und genau das dürfen Sie nicht zulassen.

Zeigen Sie Mitgefühl, doch bleiben Sie sich selbst und Ihrem Ziel absolut treu.

Unterstützung suchen

Der Umgang und die Gegenwart von Giftzwergen ist höchst anstrengend, kräftezehrend, aufwühlend und eine psychisch stark belastende Sache. Hier helfen Menschen, die uns wohlgesonnen sind, die uns zuhören und uns auf die Vernunftebene zurückholen. Menschen, die uns das Gefühl geben, das wir in Ordnung sind.

Im Umgang mit giftigen Menschen fangen wir nicht selten an, uns selbst in Frage zu stellen. Genau jetzt brauchen wir Menschen in unserem Umfeld, die uns diese Selbstzweifel nehmen, die uns bestätigen, stärken – einfach Zuneigung und Liebe.

Auch auf der Sachebene ist Unterstützung sehr wichtig und hilfreich. Neben den emotionalen Belastungen müssen Fakten geklärt werden. Im Konflikt zwischen Nachbarn, wo die Grundstücksgrenze tatsächlich verläuft. Im Streit mit dem Exmann/-frau um den Besitz, um Unterhalten oder Besuchszeiten der Kinder.

Im Umgang mit giftigen Zeitgenossen gilt grundsätzlich, sich so viel Unterstützung wie möglich zu holen.

Der giftige Zeitgenosse will keinen Frieden

Friedliebende Menschen gehen davon aus, dass andere auch Frieden wollen. Doch das ist ein Trugschluss. Besonders diese giftigen Menschen suchen oft den Konflikt, den Streit, die negative Emotion, die Intrige. Gehen Sie also nicht davon aus, dass dem anderen auch an Frieden gelegen ist.

Mit diesem Fehldenken, dass der andere Frieden will, schätzen Sie die Reaktionen und das Tun des toxischen Menschen falsch ein und handeln aus dieser Annahme, dass wir es mit einem ähnlich Gesinnten zu tun haben, ungeschickt.

Machen Sie sich immer wieder klar: Der Giftzwerg will keinen Frieden. Er will viel eher Krieg. Auch wenn er verbal das Gegenteil behauptet.

Versuchen Sie nicht, den Giftzwerg zu überzeugen

Kennen Sie folgende Gedanken:

„Ach, wenn der andere doch endlich begreifen würde, dass er allen anderen das Leben so schwer macht.“ oder:

„Wenn ich ihm einfach meine Sichtweise begreiflich machen könnte.“

Dieser Wunsch und dieses Denken ist völlig normal und natürlich. Doch bei Giftzwergen absolut sinnlos. Toxische Zeitgenossen sind genau daran nicht interessiert, Ihre Sichtweise zu verstehen.

Diese Menschen wollen in Ihrem persönlichen Sumpf verbleiben, sie wollen Ihre Erklärungen nicht hören – hier ist Ihre gutgemeinte Überzeugungsarbeit vergeudete Energie.

Diese besondere Spezies der toxischen Menschen müssten sich dann selbst in Frage stellen – und genau das wollen und können sie nicht.

Der einzig richtige Weg für Sie: Setzen Sie Ihre Interessen durch und ziehen deutliche, klare Grenzen.

Sie werden den toxischen Menschen nie verstehen

Wenn sich ein Mensch so giftig-destrukiv verhält, sind wir normalerweise wie wie vor den Kopf gestoßen und völlig perplex. Wir fragen uns: „Warum tut der das bloß?“ 

Natürlich können wir uns eine Menge Gründe ausdenken:

  • Schwere Kindheit?
  • Nie eine Chance gehabt?
  • Viele Enttäuschungen?
  • Persönlichkeitsstörung?
  • Hat es schwer im Leben?
  • Ist ihm einfach langweilig?

Doch so gute und viele Gründe Sie sich ausdenken, warum sich der andere so giftig verhält – das hilft Ihnen nicht weiter – es nutzt nichts. Der andere ändert sich dadurch nicht.

Wir sind weder der Therapeut oder der Coach des giftigen Zeitgenossen. Es ist nicht unsere Aufgabe, ihn zu heilen.

Wenn sie versuchen, einen Giftzwerg zu verstehen, ist es verschwendete Energie, die Sie besser in folgende drei wichtigen Punkte investieren:

  • Wie kann ich meine Ziele in dieser Sache erreichen?
  • Wo sind meine Grenzen und wie kann ich diese deutlich machen und verteidigen?
  • Wie kann ich mich psychisch schützen?

Agieren anstatt reagieren

Mit Giftzwergen könnten Sie permanent in einen Schlagabtausch geraten:

Ihr toxisches Gegenüber tut etwas, was Sie nicht auf sich beruhen lassen wollen.

Sie reagieren.

Er sagt oder tut etwas, um Ihre Antwort noch zu toppen.

Darauf gibt es wieder von Ihrer Seite eine Retourkutsche.

So eskaliert die Sache weiter und weiter.

Machen Sie sich bitte klar, dass Ihre eigene Reaktion einzig und alleine durch die vorangehende Aktion des toxischen Gegenübers bestimmt wird. Ihr Handeln ergibt sich aus der Aktion des Gegners.

Beispiele:

  • Er beauftragt einen Anwalt, ich beauftrage einen Anwalt.
  • Er sägt an meinem Baum. Ich schneide ein Loch in seine Hecke.
  • Er hat das Konto leergeräumt. Ich löse die Lebensversicherung auf.

Merken Sie, wie berechenbar Sie in Ihren Handlungen sind? Genau das ist das Spielfeld des manipulativ-giftigen Menschen – da kennt er sich aus, da ist er zu Hause. Und in der Regel sind diese Zeitgenossen darin deutlich besser als Sie. Der Grund liegt einerseits darin, dass sie darin Übung haben. Andererseits, weil sie keine Angst vor Konflikten, Stress oder Druck haben. Ganz im Gegenteil, deswegen spielen sie das Spiel ja.

Wichtig für Sie ist jetzt, nicht einfach nur auf das zu reagieren, was der andere getan hat. Besser ist jetzt, selbst in die agierende Position hineinzugehen.

 

woman hiking in the mountain

Fragen Sie sich selbst:

  • Wie könnte ich das Spiel bestimmen, welches hier gespielt wird?
  • Welche Reaktion erwartet der Giftzwerg von mir?
  • Was wäre, wenn ich einfach nicht reagieren würde?
  • Was müsste ich tun, um aus der Spirale auszubrechen?
  • Womit würde ich meinen „Gegner“ verblüffen?
  • Und das Wichtigste: Was ist mein Ziel? Und was ist die beste Reaktion, um meinem Ziel näher zu kommen?

Sagen Sie sich immer wieder: Agieren. Nicht reagieren.

Zurücklehnen. Durchatmen. Nachdenken. Die Situation aus der Distanz und von oben betrachten.

Nicht einfach blind zurückschlagen. Nicht einfach nur reagieren.

Klug und weise handeln.

Fazit:

Einfach ist der Umgang mit Giftzwergen nicht. Doch diese Tipps unterstützen uns, einerseits diese Menschen bei Möglichkeit zu meiden und andererseits die Begegnung mit ihnen distanzierter anzugehen. Das schützt uns und macht uns in unserem ganzen Auftreten selbstsicherer und souveräner.

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und mehr bei dir bleibst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
 

MerkenMerkenMerkenMerken

By |April 26th, 2018|

„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“ (Carl Gustav Jung)

Wie Worte wirken

Falsch oder interessant

Haben Sie das auch schon einmal erlebt, dass Sie etwas gesagt oder getan haben, und ein anderer sagt dann zu Ihnen: „Das ist falsch“, oder: „Das hast du falsch gemacht“ oder „Nein, das kannst du so überhaupt nicht sehen, du siehst das ja völlig falsch“.

Wie fühlt sich das an? Nicht so richtig klasse, oder? Wir fühlen uns durch den anderen nicht richtig wergeschätzt und ernst genommen. Es ist nicht besonders motivierend und für die Beziehung zu dieser Person auch nicht gerade förderlich.

Wie oft beurteilen wir Menschen und ihre Denk-  und Verhaltensweise als „falsch“?

Falsch – aus unserer Sicht der Welt! Wir sprechen von falschen Ansichten, falschen
Ergebnissen, falschen Informationen, falschen Überzeugungen und und und.

Wenn unsere eigenen Denk- und Verhaltensweisen als falsch beurteilt werden, erleben wir manchmal vielleicht so etwas wie Enttäuschung oder sogar Wut. Wir denken: Wie kann der das wissen – mein Überzeugung ist völlig richtig und logisch, bei mir ist gar nichts falsch, bei dem ist alles falsch.

Achten Sie diese Woche einmal darauf, wann Sie etwas als falsch beurteilen wollen. Und anstatt dann zu sagen: „Das ist falsch“, versuchen Sie einmal etwas anderes. Sagen Sie stattdessen einmal: „Das ist interessant…“ oder „Wie kommen Sie darauf?“ oder „Wie sind Sie da vorgegangen?“

Vielleicht haben Sie ja jetzt schon eine Vorstellung darüber, wie sich die Beziehung, die Kommunikation, die Zusammenarbeit mit diesem Menschen verändern könnte. Vielleicht erahnen Sie auch, dass mit dieser Frage Ihnen auch die Möglichkeit gegeben wird, tatsächlich neue Sicht- und Denkweisen kennen zu lernen, die Sie möglicherweise sehr bereichern und Ihren Horizont erweitern. Und vermutlich können Sie sich vorstellen, dass auf diese Weise etwas völlig Neues entsteht, ein kreativer Denkprozess sich entwickeln kann und das Verständnis füreinander sich entfalten kann.

Mein Tipp: Wann immer Sie eine Denk- oder Verhaltensweise als „falsch“ abstempeln wollen, halten Sie kurz inne und sagen: „Interessant – wie kommen Sie darauf?“ Beobachten Sie, was sich dadurch verändert.

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu einem erfüllten Leben voller Toleranz und Akzeptanz

Zahlreiche Tipps, wie wir besser im Umgang mit uns und den anderen werden, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Deinem Herzen näher kommen

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

MerkenMerken

MerkenMerken

By |April 10th, 2018|

Mentaltraining fürs Miteinander

Beziehungen und Kommunikation verbessern

Allzu oft erleben wir in unseren täglichen Beziehungen Probleme und Unstimmigkeiten. Ob im Beruf mit Chef, Mitarbeiter, Kollegen, Kunden Lieferanten, oder im Privatleben mit unserem Partner, den Kindern, Verwandten, Freunde, immer wieder läuft die Kommunikation nicht so, wie wir uns das wünschen.

  • Was kann man tun, um das Miteinander zu verbessern?
  • Wie schaffe ich eine bessere Beziehung zu den anderen?
  • Wie gelingt eine harmonische Kommunikation?

Antwort auf diese Fragen gibt der Online-Kurs „Mentaltraining fürs Miteinander“.

Er ist mit 26 Videos, 26 Audios und 4 PDF vollgepackt mit allem, was man für eine erfolgreiche Kommunikation braucht.

Du lernst:

– die Hintergründe und die richtigen Strategien, um im täglichen Miteinander erfolgreicher zu kommunizieren.
– eine gute Beziehung zu anderen Menschen aufzubauen
– wie Sie Lob und Kritik richtig anwenden
– die „Sprache des anderen“ zu sprechen
– die Wichtigkeit der Kommunikationskette kennen
– dass der Andere der Spiegel für uns ist
– die Sprachen der Liebe
– mehr Ausstrahlung zu haben
– dass andere oft anders „ticken“ als wir selbst
– sich weniger zu ärgern
– Konflikte konstruktiv zu lösen
– auf Knopfdruck entspannt oder auch gut drauf zu sein
– und vieles, vieles mehr…

 Ich kann den Online-Kurs wirklich sehr empfehlen. Bei Interesse findest du nähere Informationen hier: Mentaltraining fürs Miteinander mit Clemens Maria Mohr 

MerkenMerken

By |April 9th, 2018|

Zuhören können wie Momo

»Die meisten Menschen hören nicht in der Absicht, zu verstehen, sie hören in der Absicht, zu antworten.« (Stephen R. Covey)

Bildschirmfoto 2016-07-20 um 13.20.39youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Jd0DbnHHOHs

Zuhören können wie Momo:

“Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war Zuhören.

Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder.
Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur recht wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.

Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte – nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme.

Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm plötzlich Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten.

Sie konnte so zuhören, dass ratlose, unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten.

Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten.

Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden.

Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf denen es überhaupt nicht ankommt, und er ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf – und er ging hin und erzählte das alles der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war.

So konnte Momo zuhören!”

(Gelesen bei Burkhard Heidenberger: „Geschichten & Weisheiten“)

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

So geht es besser mit dir und den anderen

Mehr Tipps, wie du dir das Zusammensein mit anderen erleichtern kannst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 

MerkenMerken

By |April 4th, 2018|

Der 154. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Kommunikation in Achtsamkeit

„Wenn du sprichst, wiederholst du nur, was du schon weißt. Aber wenn du zuhörst, lernst du etwas Neues.“ (Dalai Lama)

Kommunikation ein Mittel, tiefer zu verstehen und sich zu verbinden. Sie führt in die Begegnung von Mensch zu Mensch.

Die wunderbaren, interessanten Inhalte dieses Podcasts habe ich in einem Blogartikel der Achtsamkeitstrainerin Brigitte Gerber gelesen.

Hier geht’s zum Download: https://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |März 15th, 2018|

Die eigene Schnur spannen

Willst du Recht haben oder glücklich sein

Die Schnur

Es war einmal ein indischer König namens Akbar.

Eines Tages spannte er eine Schnur und forderte seine Minister auf: Schneidet diese Schnur nicht ab, verknotet sie nicht, doch verkürzt sie auf eine andere Art und Weise.

Die Minister dachten lange nach, kamen aber zu keinem Ergebnis. Schließlich stand einer der weisesten Männer auf und spannte eine längere Schnur daneben. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt, ohne jedoch verknotet oder abgeschnitten zu werden.

Da sagte König Akbar:
So sollten auch wir die Meinung eines anderen weder umbiegen noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann mögen die anderen selbst entscheiden, was länger oder kürzer – was besser oder schlechter ist. (Quelle unbekannt)

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Mehr aus dem Herzen heraus leben

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

By |November 6th, 2017|

Körpersprache positiv einsetzen: Ein Nicken sagt mehr als 1000 Worte…

So beeinflussen Sie Ihr Gegenüber positiv

Ob bei der Auswahl des Kinofilms oder des nächsten Urlaubsziels – beeinflussen Sie Ihren Gesprächspartner zu Ihren Gunsten, indem Sie ihm die Antwort dieses Mal nicht in den Mund, sondern sozusagen „in den Körper“ legen.

Verpacken Sie dazu Ihren Wunsch in eine Frage und nicken Sie schon im Vorfeld der Fragestellung ganz leicht mit dem Kopf. So übertragen Sie Ihre eigene Zustimmung auf Ihr Gegenüber und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass er Ihrem Vorschlag beipflichtet.

Ob Ihr Gesprächspartner Ihre Meinung teilt, können Sie übrigens direkt erkennen – daran, dass er nickt, noch bevor er Ihnen sein mündliches Okay gegeben hat.

Viel Freude beim Ausprobieren :-)

gelesen bei Monika Matschnig
By |September 28th, 2017|

Begegnung auf Augenhöhe…

Gegenseitige Wertschätzung und Achtsamkeit ist das Fundament einer jeden Beziehung

Man muss nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen, um das eigene Licht leuchten zu lassen. (Phil Bosmans)

KerzeZerstörerisches Verhalten

Kennen Sie das? Der Partner, der Sie vor anderen bloßstellt, der Ihnen Ihre Worte im Munde verdreht, der alles an Ihnen und an Ihrem Tun kritisiert? Leider ist das in Partnerschaften und auch unter Kollegen kein Einzelfall. Dieses destruktive, zerstörerische Verhalten macht krank, lässt uns traurig und unglücklich werden. Hier hilft nur deutliches, konkretes Handeln. Reden Sie mit dem Betreffenden darüber, beschreiben Sie, was Sie wahrnehmen, wie Sie sich fühlen, was das mit Ihnen macht. Bitten Sie den anderen, seine Sicht der Dinge zu beschreiben, darüber zu reflektieren. Sagen Sie ganz klar, dass Sie sich eine Verhaltensveränderung wünschen.

Der andere tut ganz unschuldig

Nicht selten passiert es, dass sich der andere „dumm“ stellt: Ach ja, mache ich das? Wie? Das ist ja gar nicht so… – Das ist in den allermeisten Fällen auch die Taktik dieses Menschen, der Sie versucht, auf diese Art klein zu halten, Ihnen schlechte Gefühle und ein schlechtes Gewissen zu machen. Nach dem Motto: „Das siehst du alles zu eng – du bist zu empfindlich“ – Oder sogar: „Du verträgst keine Kritik“ – Doch, Sie vertragen Kritik, jedoch nicht das, was hier mit Ihnen gemacht wird. Bleiben Sie bei Ihrem Standpunkt und ziehen Sie Ihre Konsequenzen. Lassen Sie sich keinesfalls in die Schuldfalle hineintreiben – Schuldgefühle weckt der andere gerne in uns, sind jedoch völlig deplatziert.

Geringes Selbst-WERT-Gefühl

Fragen Sie sich, warum der andere Ihnen DAS antut? Warum er Sie so herablassend, entwürdigend, arrogant und völlig ohne WERT-Schätzung behandelt? Schauen Sie auf die Begriffe „Wert – Selbst – Schätzung“. Diese Person hat in der Regel ein so geringes Selbstwertgefühl, schätzt sich selbst so gering, fühlt sich ganz tief im Innersten ganz klein und minderwertig, dass sie sich nur so zu helfen weiß. Eine konstruktive Kommunikation mit Achtung, Respekt und Wertschätzung ist nur dann wirklich möglich, wenn sich beide Gesprächspartner auf Augenhöhe begegnen.

Willst du für eine gute, harmonische Beziehung stärker werden ?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Wie es besser mit dir und den anderen geht…

Mehr Tipps, wie wir beziehungsstärker werden, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr mit offenen Herzen leben…

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |September 22nd, 2017|