Eine wunderbare Geschichte über das Glück der Menschlichkeit

Mittagessen mit Gott

Ein kleiner Junge wollte Gott treffen.

Er packte einige Coladosen und Schokoriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.

Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar lächelte sie ihn an – ein wundervolles Lächeln!

Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor. So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen.

Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau. Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause fragte ihn seine Mutter: „Was hast Du denn heute Schönes gemacht, dass Du so fröhlich aussiehst?“ Der Junge antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe. Sie antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte!“

(Verfasser unbekannt)

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Mehr aus dem Herzen heraus leben

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |August 13th, 2020|

Der Weg von Wut und Ärger zu mehr Glück und Gelassenheit

Mit Lebensfreude in die Life-Balance finden

Balance im Leben finden mit Heike HolzSich zu ärgern, wütend zu sein oder in Rage zu geraten ist eine Gewohnheit. Deshalb wirst du es nicht verhindern können, dass du bei nächster Gelegenheit wieder in diese negativen Emotionen gerätst. Dein Wutprogramm wird so blitzschnell und automatisch bei entsprechenden Reizen aktiviert, dass du es nicht stoppen kannst.

Was können wir tun, wenn wir in diese Ärgerfalle getappt sind?

TIPP 1: Verzeihe dir, dass deine Negativ-Emotionen hochkommen

Dein erster Impuls ist vermutlich, dass du dich für deine Emotion verurteilst und dich darüber ärgerst, dass du dich ärgerst. Du sagst dir selbst Dinge wie: Du wolltest dich doch nicht mehr ärgern. Du weißt doch, dass dir das nicht gut tut. Du weißt doch, dass das nichts bringt außer Magenbeschwerden und Herzstechen. So schwer kann das doch nicht sein, sich nicht zu ärgern. Nimm doch nicht immer gleich alles persönlich und leg nicht jedes Wort auf die Goldwaage, dann klappt das auch mit dem sich nicht ärgern.

Stattdessen ermuntere dich bei aufkommendem Ärger: Ich werde noch öfter in die Ärgerfalle tappen. So ist das nun mal mit Gewohnheiten. Was zählt, ist, dass ich mich bemühe, meinen Ärger abzubauen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Sei verständnisvoll und voller Nachsicht für deine Ärgerreaktion. Zeige auch dir selbst gegenüber ein gewisses Mitgefühl. Harsche Selbstverurteilung bringt dich nicht weiter. Im Gegenteil. Je mehr du dich für Schwächen verurteilst, umso geringer ist dein Selbstwertgefühl und umso schneller und öfter wirst du dich über dich und andere ärgern.

TIPP 2: Lächle deinen Ärger weg

Zugegeben, auf den ersten Blick erscheint das eine verrückte und vielleicht auch undurchführbare Strategie zu sein. Gib dir trotzdem eine Chance und probiere es einfach mal aus. Gefühle entstehen durch unsere Selbstgespräche. Machen wir uns ärgerliche Gedanken, dann sind wir verärgert. Wir können Gefühle aber auch dadurch in uns hervorrufen, dass wir eine bestimmte Körperhaltung einnehmen.

Machen wir eine ärgerliche Miene, ballen die Hände zur Faust und spannen unsere Kiefermuskulatur an, dann fühlen wir uns ärgerlich. Umgekehrt funktioniert das auch. Lächle, mache eine positive Miene mit hochgezogenden Mundwinkeln, dann verfliegen deine Ärgergefühle automatisch.

ap4ad89f7e57307_xsSetze also bei der nächsten Wut ein Lächeln auf deine Lippen und lasse dich überraschen, was passiert. Du spürst sofort, wie deine Anspannung und dein Ärger merklich nachlässt.

Was dich daran hindern könnte, diese Strategie einzusetzen, ist der Gedanke, dass dir nicht nach Lächeln zumute ist, sondern nach Rache und Vergeltung. Auch kommt es dir gekünstelt vor, zu lächeln, wenn dir nicht danach zumute ist. Wenn du dich über diese Gedanken hinwegsetzt und dich bewusst um ein Lächeln bemühst, dann wirst du mit der Zeit merken, dass es dir immer häufiger gelingt, die sprichwörtliche gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

TIPP 3: Wer hat die Macht?

Es sind deine wunden Punkte bzw. deine Forderungen an die anderen und das Leben, die für deinen Ärger und deine Wut verantwortlich sind. Nichts und niemand kann dich auf die Palme bringen. Andere können dir eine Palme hinstellen. Du entscheidest jedoch ganz alleine, ob du hochkletterst oder unten bleibst.

Indem du dir deinen Anteil an der Entstehung Ihrer Ärger- und Wutgefühle vor Augen hältst, nimmst du diesen etwas von ihrer Macht über dich. Dann bist du nämlich nicht mehr Opfer, du bist nun nicht mehr ohnmächtig. Du fühlst dich nicht mehr den anderen ausgeliefert. Du hast wieder die Kontrolle übernommen.

Strategien, um langfristig Ärger- und Wutgefühle zu vermeiden

1. Forderungen in Wünsche verwandeln

  • Die anderen sollten gerechter, höflicher, verständnisvoller, … sein.

  • Das Schicksal sollte es gut mit mir meinen.

  • Mein Partner sollte liebevoller, zuvorkommender, … sein.

  • Mein Chef sollte meine Arbeit mehr würdigen.

Alle diese Gedanken haben eines gemeinsam: Sie fordern, dass alles nach unseren Wünschen und Vorstellungen verlaufen muss.

Bist du überzeugt, dass deine Meinung die absolut richtige und einzig wahre ist? Ist dir bewusst, dass du damit dem anderen das Recht absprichst, so zu denken, fühlen und handeln, wie er es für richtig hält? Verurteilst du den anderen für seine Andersartigkeit? Warum aber hat der andere nicht das Recht, sich so zu verhalten, wie er es möchte und für richtig findet?

Vielleicht denkst du jetzt:

Weil es ungerecht ist – weil ich es auch nicht tue – weil es verboten ist – weil es gefährlich ist – weil es unanständig ist – weil ich das nicht verdient habe usw. Warum aber dürfen andere Menschen nichts tun, was dir schadet, was du nicht verdient hast, was ungerecht ist? Haben wir einen Anspruch darauf, gerecht und fair behandelt zu werden?

Nein. Sicherlich, es wäre schöner, wenn andere uns stets fair und gerecht behandeln würden, einen Anspruch darauf haben wir jedoch nicht. Die Welt und die Menschen schulden uns nichts, nicht einmal Gerechtigkeit! Deshalb höre auf, von anderen Menschen zu fordern, anders sein zu müssen, als sie sich verhalten.

Ich lade dich, dich folgendem Gedanken zu öffnen: Jeder Mensch hat ein Recht auf seine Meinung, auch wenn sie falsch ist. Jeder Mensch hat das Recht, sich zu irren und das Falsche zu tun.

Formuliere einmal deine Forderungen als Wünsche:

  • Ich wünschte, die anderen wären gerechter, höflicher, verständnisvoller.
  • Ich wünschte, das Schicksal würde es besser mit mir meinen.
  • Ich wünschte, mein Partner wäre liebevoller.
  • Ich wünschte, mein Chef würde meine Arbeit mehr würdigen.

Am besten streichst du die Worte „sollte“ und „darf nicht“ aus deinen Wortschatz und ersetzt sie durch Worte wie:

  • „Es wäre besser, angenehmer, schöner”,
  • „Mir wäre lieber…“,
  • „Ich würde es vorziehen, wenn …“

Wenn Wünsche nicht in Erfüllung gehen, dann sind wir traurig und vielleicht auch frustriert. Das ist eine angemessene Reaktion auf eine Enttäuschung.

Wenn Forderungen nicht in Erfüllung gehen, dann fühlen wir uns betrogen und hintergangen, dann denken wir, die anderen schulden uns etwas und wir sind verärgert und verbittert und sinnen nach Rache. Wenn wir gelassener mit den Menschen und dem Leben umgehen, dann können wir unseren Mitmenschen auch gelassener mitteilen, was uns stört.

Wenn wir aufbrausend und verärgert anderen sagen, was uns stört, dann fühlen diese sich von dir angegriffen und die Chancen sind weit geringer, dass sich diese deine Worte zu Herzen nehmen.

Bereits Konrad Adenauer sagte: „Nimm’ die Menschen wie sie sind. Andere gibt es nicht.“

Mit dieser Lebensweisheit wirst du schnell merken, dass du deutlich besser mit den anderen auskommst und diese im Umkehrschluss auch mit dir.

2. Nimm dich mit deinen Fehlern und Schwächen an

Wir können unsere Unvollkommenheit, unsere Fehler und Schwächen nicht ausmerzen. Perfektion ist eine Illusion. Alle Selbstkritik und Selbstverurteilung ändern daran nichts. Warum also sich immer wieder für etwas verurteilen, was wir nicht erreichen können?

Viel hilfreicher wäre es doch, wenn wir Verständnis für unsere Fehler und Schwächen hätten und uns diese verzeihen würden.

Dann würden wir uns nicht nur besser fühlen, dann können wir auch für andere und deren Fehler und Schwächen Verständnis und Mitgefühl aufbringen. Damit hätten wir weniger Anlass, uns über andere aufzuregen.

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Raus aus dem Hamsterrad und rein in ein leichteres Leben

Zahlreiche Tipps, wie du mit negativen Emotionen umgehen kannst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr aus dem Herzen heraus leben und in die Urkraft des Herzens eintauchen

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Quelle: Dieser Artikel von mir ist erschienen bei Arbeit-ABC.de

 

 

 

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By |Juli 24th, 2020|

Mittagessen mit Gott

Herzensliebe – Nächstenliebe – Selbstliebe

Eine wunderbare Geschichte, die zeigt, wie einfach es sein könnte

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Ein kleiner Junge wollte Gott treffen.
Er packte einige Coladosen und Schokoriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg.
In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau.

Dankbar lächelte sie ihn an – ein wundervolles Lächeln!

Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor.
So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen.

Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau.

Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause fragte ihn seine Mutter: „Was hast Du denn heute Schönes gemacht, dass Du so fröhlich aussiehst?“
Der Junge antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe.
Sie antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte!“

(Verfasser unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |Juli 17th, 2020|

Das Phänomen des Lachens

Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen

ap4ad89f7e57307_xsWenn wir lachen, wirkt sich das auf Körper, Geist und Seele aus. Lachen baut Stress ab, entspannt und setzt Glückshormone frei. Es hilft sogar gegen Schmerzen.

Lachen macht leicht, frei, glücklich und entspannt. Wenn wir offenherzig, ehrlich, authentisch angelächelt werden, fühlen wir uns angenommen, geliebt und sehr wohl in der Gegenwart unseres Gegenübers.

Was ein Lächeln wert ist

Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel!

Es bereichert jene, die es bekommen,

ohne denjenigen zu schaden, die es verschenken!

Die Erinnerung an ein Lächeln kann ewig bleiben!

Niemand ist so reich,

dass er es nicht doch gebrauchen könnte!

Und niemand ist so arm,

dass es ihm nicht mehr helfen könnte!

Es lässt sich nicht kaufen – nicht leihen –

nicht stehlen – nicht erzwingen,

denn es hat erst seinen Wert von dem Moment an,

wo es geschenkt wird!

Wenn Du einem Menschen begegnest,

der Dir das Lächeln, das auch Du verdienst, nicht gibt,

dann sei gro.zügig – Schenk’ ihm Deines!

Denn niemand braucht das Lächeln dringender als der,

der dem anderen keines geben kann!

(Quelle unbekannt)

Mehr Ausstrahlung, mehr Charisma, mehr Lebensfreude

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By |November 17th, 2019|

Körper – Geist – Seele: Gute Laune im Handumdrehen

Bodymanagement – Sofort in Hochstimmung 

cropped-20071017_36721.jpg

Stell‘ dir vor, du erhältst eine erfreuliche Nachricht. Oder denke an deine große Liebe oder an ein schönes Erlebnis. Richte dich auf, Brust raus, Kopf nach oben, Blick nach vorne und ein Lächeln auf den Lippen. Atme tief ein und schwelge in deinen Erinnerungen. Setze alle Sinne ein, erfreue dich an den positiven Gefühlen und lass‘ diese in deinem Körper nachwirken. Schon hebt sich deine Stimmung.

LMAA – :-)

„Lächle mehr als alle anderen – Der Körper dankt es uns mit einem fröhlichen Gesicht.“ Bereits der französische Arzt Israel Waynbaum hat herausgefunden, dass absichtliches Lächeln oder bereits bloßes Stirnrunzeln positive neurologische und somit auch hormonelle Reaktionen erzeugt. Schenke deiner Umgebung und dir selbst deswegen öfter mal ein spontanes Lächeln. Das steigert die Blutzufuhr zum Gehirn und fördert dein Glücksgefühl. Ein ehrliches, lachendes Gesicht wirkt sich außerdem beruhigend auf den ganzen Körper aus – sogar über einen längeren Zeitraum hinweg.

Smiley

Klemme dir einen Stift zwischen die Zähne, ohne dass deine Lippen ihn berühren. Was passiert? Deine Mundwinkel zeigen nach oben, als ob du lachen würdest, und automatisch bessert sich deine Laune.

 

(gelesen bei Monika Matschnig)

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Tipps fürs Stimmungsmanagement

Zahlreiche Tipps, wie du in eine bessere Stimmung kommst, findest du auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
 

 

 

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By |Oktober 15th, 2019|

Die Kraft des Lächelns

Sonnenschein für die Seele

Ein Lächeln kostet nichts und bringt doch so viel. ap4ad89f7e57307_xs

Es bereichert den Empfänger und den Geber.

Es ist vielleicht nur kurz, doch die Erinnerung daran oft unvergänglich.

Keiner ist so reich, um darauf verzichten zu können.

Und keiner ist zu arm, daß er es sich nicht leisten könnte.

Es bringt Glück und ist ein Zeichen von Freundschaft.

Es bekommt erst dann seinen Wert, wenn es verschenkt wird.

Sollte der andere einmal kein Lächeln mehr zur Verfügung haben, überlasse ich ihm eins von meinen, denn niemand braucht so sehr ein Lächeln, wie der, der keins mehr übrig hat. (aus China)

ap4b6c25a3d234f_xsDas Wunder des Lächelns

Das eigene Lächeln ist das wichtigste Instrument, um positiv zu klingen. Rein physisch gesehen klingt unsere Stimme, auch wenn wir unser Gesicht gegen unsere Laune zum Lächeln verziehen, durch die räumliche Veränderung des Mundraums freundlicher und wärmer.

Lächeln besiegt Griesgram und schlechte Laune

Wir klingen motivierter und vertreiben sowohl bei uns als auch bei unserem Gesprächspartner negative Stimmungen – jeder lässt sich gern von positiver Stimmung anstecken.

 

 

 

Einen möglichen Weg zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele findest du auch hier in meinem Angebot: http://knipsdeinlichtan.heikeholz.de

 

 

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By |August 12th, 2018|

Körper – Geist – Seele: Gute Laune im Handumdrehen

Bodymanagement – Sofort in Hochstimmung 

cropped-20071017_36721.jpg

Stell‘ dir vor, du erhältst eine erfreuliche Nachricht. Oder denke an deine große Liebe oder an ein schönes Erlebnis. Richte dich auf, Brust raus, Kopf nach oben, Blick nach vorne und ein Lächeln auf den Lippen. Atme tief ein und schwelge in deinen Erinnerungen. Setze alle Sinne ein, erfreue dich an den positiven Gefühlen und lass‘ diese in deinem Körper nachwirken. Schon hebt sich deine Stimmung.

LMAA – :-)

„Lächle mehr als alle anderen – Der Körper dankt es uns mit einem fröhlichen Gesicht.“ Bereits der französische Arzt Israel Waynbaum hat herausgefunden, dass absichtliches Lächeln oder bereits bloßes Stirnrunzeln positive neurologische und somit auch hormonelle Reaktionen erzeugt. Schenke deiner Umgebung und dir selbst deswegen öfter mal ein spontanes Lächeln. Das steigert die Blutzufuhr zum Gehirn und fördert dein Glücksgefühl. Ein ehrliches, lachendes Gesicht wirkt sich außerdem beruhigend auf den ganzen Körper aus – sogar über einen längeren Zeitraum hinweg.

Smiley

Klemme dir einen Stift zwischen die Zähne, ohne dass deine Lippen ihn berühren. Was passiert? Deine Mundwinkel zeigen nach oben, als ob du lachen würdest, und automatisch bessert sich deine Laune.

 

(gelesen bei Monika Matschnig)

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

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Tipps fürs Stimmungsmanagement

Zahlreiche Tipps, wie du in eine bessere Stimmung kommst, findest du auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
 

 

 

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By |Mai 20th, 2018|

Was ein Lächeln wert ist….

… Und wie wir Herzen öffnen

 

Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel!

Es bereichert jene, die es bekommen, ohne denjenigen zu schaden, die es verschenken!

Die Erinnerung an ein Lächeln kann ewig bleiben!

Niemand ist so reich, dass er es nicht doch gebrauchen könnte!

Und niemand ist so arm, dass es ihm nicht mehr helfen könnte!

Es lässt sich nicht kaufen – nicht leihen – nicht stehlen – nicht erzwingen, denn es hat erst seinen Wert von dem Moment an, wo es geschenkt wird!

Wenn Du einem Menschen begegnest, der Dir das Lächeln, das auch Du verdienst, nicht gibt, dann sei großzügig – Schenk’ ihm Deines!

Denn niemand braucht das Lächeln dringender als der, der dem anderen keines geben kann!  (Quelle unbekannt)

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Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und Herausforderungen positiv begegnest, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

 

 

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By |Mai 16th, 2018|

Der 17. Podcast ist on air….

… das aktuelle Thema:

Körpersprache

 „Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens“ (Samy Molcho)

Der Körper spricht immer die Wahrheit

Inhalte:

  • Gerade Körperhaltung, mit Haltung durchs Leben gehen
  • Fuß- Beinstellung, keine durchgedrückten Knie, vermittelt Starrheit, Sturheit
  • auf Schritte und Gangart achten
  • Hände: offene Hände zeigen, Hände nicht verstecken, wer die Hände versteckt, hat auch andere Dinge zu verstecken (Gefühle und Sachinfos)
  • Mimik: Blickkontakt, dem anderen mit ehrlichen Lachen begegnen
  • Anregung: Körpersprache der anderen beobachten, dadurch den anderen besser verstehen, sich besser in den anderen hineinversetzen, nicht verurteilen oder abwerten, sondern dadurch verständnisvollere Kommunikation führen
By |Januar 1st, 2018|