Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… :-) Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

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Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |September 13th, 2020|

Später könnte es zu spät sein…

Wann machst du endlich das, was du dir wirklich wünschst?

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Auszug aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel – So geht es besser mit dir und den anderen“

Was will ich wirklich?

Setzen Sie Ihre eigenen Bedürfnissen und Interessen an die erste Stelle – schenken Sie ihnen besonders viel Aufmerksamkeit. Warum ist das wichtig? Viele Menschen unterdrücken ständig ihre eigenen Bedürfnisse und werden schließlich müde, kraftlos, unglücklich oder sogar krank. Diese Menschen denken, dass es richtig ist, den Bedürfnissen anderer immer Priorität einzuräumen, doch letztlich kostet das Unterdrücken der eigenen Bedürfnisse immer mehr Kraft, und sie können dann den anderen Menschen nicht mehr wirklich viel geben.

Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen man sich bewusst dafür entscheidet, die eigenen Bedürfnisse für eine gewisse Zeit zurückzustellen, beispielsweise steht für Eltern das Wohlergehen des Kindes an allererster Stelle, und dennoch ist es auch dann wichtig, Raum für die eigenen Interessen zu schaffen. Kein Kind möchte später von den Eltern zu hören bekommen, auf was die Eltern alles für das Kind verzichtet haben.

Ab einem bestimmten Alter ist es in der Regel so, dass wir auf uns selbst achten müssen, weil niemand anderes das für uns macht. Schließlich sind wir dann erwachsen. Und wenn Sie gesund und glücklich sind, können Sie sich auch kraftvoller und aufmerksamer für die Menschen einsetzen, die Sie lieben.

Achten Sie einmal ganz besonders auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen

Wenn Ihnen jetzt so ein Gedanke kommt wie „das ist aber ganz schön egoistisch“, dann machen Sie sich den Unterschied zwischen Eigeninteresse sehr deutlich. Eigeninteresse meint die Verantwortung dafür, sich um sich selbst zu kümmern, weil man weiß, dass man es wert ist. Wenn Sie Eigeninteresse praktizieren, können Sie Ihre eigenen Bedürfnisse erfüllen und aufrichtiges Interesse am Wohlergehen anderer Menschen zeigen. Außerdem können Sie bewusst entscheiden, wann Sie bewusst die Bedürfnisse anderer priorisieren, weil diese in der Situation wichtiger sind als Ihre.

Egoistische Menschen denken nur an ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse und vergessen dabei die Bedürfnisse anderer Menschen vollkommen – und teilweise schaden sie ihnen sogar. Beim Egoismus geht es nur darum zu bekommen, was man will, und genau dann, wann man es will, ohne einen Gedanken an andere zu verschwenden. Das hat nichts mit Eigeninteresse zu tun.

Lernen Sie, auf Ihre eigene Stimme zu hören und sorgen Sie gut für sich. Dazu gehört natürlich auch, manchmal „nein“ zu sagen…

 

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Mehr auf deine Herz hören

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Mehr aus dem Herzen heraus leben und in die Urkraft des Herzens eintauchen

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By |September 12th, 2020|

Wie schwer ist dein Rucksack

„Die Last des Körpers tragen die Füße. Aber die Last der Seele trägt das Herz.“ (Quelle unbekannt)

Leben im Jetzt und in der Gegenwart

Gestern ist vorbei * Morgen noch nicht geboren * Heute ein Geschenk

Der alte Mann trug auf seinen Schultern einen großen, schweren Sack, während er tief gebeugt die staubige Straße hinunter schlurfte. Er schaute nur nach unten auf die Straße. Hatte keinen Blick für den blauen Himmel und die goldene Sonne, die strahlend über ihm stand.

Da kam ein fröhliches Mädchen mit langen Zöpfen daher gesprungen, sah den Alten und rief ihm zu: „Was schleppst du denn da so Schweres?“

Der alte, geplagte Mann schaute kurz auf und erwiderte ihr müde: „In diesem Sack trage ich alle Sorgen meines Lebens mit mir herum.“

Das Mädchen schaute verwundert und kam neugierig näher. „Lass mich doch mal hineinschauen“, bat es ganz artig. Der alte Mann zuckte mit den Schultern, seufzte dann tief und stelle die schwere Last vor sich auf dem Weg ab. Gemeinsam öffneten sie den Sack, schauten hinein und sich dann gegenseitig staunend an. Der Sack war völlig leer.

„Wo sind denn deine Sorgen?“ wollte das neugierige Mädchen wissen. „Ich habe scheußliche Schuldgefühle aus meiner Vergangenheit und mache mir fortwährend große Sorgen über mein Zukunft“ entgegnete der Alte und wurde verlegen.

„Schau“, lächelte das Mädchen den Alten an „deshalb ist der Sack auch leer. Denn Gestern ist schon vorbei und Morgen ist noch nicht geboren! Nur das Heute, richtig gelebt, ist wichtig!“

Da wurde der alte Mann froh, warf den leeren Sack fort und umarmte überglücklich, dankbar und voll Freude das kleine, neugierige Mädchen. Er hatte das wunderbare Gefühl, einem Engel begegnet zu sein. Mit einem lustigen Lied auf den Lippen war er hüpfend und springend bald hinter der nächsten Wegbiegung verschwunden. Lange noch schaute ihm das Mädchen nach und dachte bei sich: „Es scheint, als wäre dieser Mensch heute neu geboren worden.“

(Quelle: unbekannt)

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Gefällt es euch, von weisen Geschichten mit Tiefgang und Lebensbotschaften inspiriert zu werden?

28 Kurzgeschichten: Balsam für die Seele

Genießen Sie eine exklusive Zusammenstellung 28 Weisheiten auf Audio CD. Die persönlich von mir erzählten Geschichten laden zum Innehalten und Nachdenken ein. Einfach mal reinhören: https://www.heikeholz.de/produkte/audio-cds/

 

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By |September 11th, 2020|

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte….

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Die wirklich wichtigen Dinge im Leben tun…

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr entspannen.

Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde nicht so gesund leben.

Ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr Bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken;
vergiß nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an
bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt
Und weiß, daß ich bald sterben werde.“

Dieses Gedicht, welches das Wesentliche in wenigen Worten zusammengefasst, wird irrtümlich dem argentinischen Dichter Jorge Luis Borges zugeschrieben wird. Die wahre Quelle ist nicht bekannt.

IMG_1109Gestern im Coaching erinnerten mich manche Aussagen wie „Hätte ich doch noch, als ich gesund war“, „Wie gerne wäre ich“, „Warum bloß habe ich x nicht gemacht…“ sehr an dieses wunderbare Gedicht… – Ich fühle jeden Tag in mich hinein, was es genau heute gibt, was ich unbedingt gerne machen würde… Die Sonne scheint… am Mittag setze ich mich für 30 Minuten auf die Terrasse und genieße einfach mit oder ohne Buch die Sonnenstrahlen… Klingt banal, oder? Doch genau daran liegt es bei vielen, dass sie erst gar nicht mit so etwas anfangen: Ausreden wie „Dafür habe ich keine Zeit“, „Ich muss einkaufen“, „Für diese halbe Stunde lohnt sich das nicht“, „Ich muss noch schnell,…“ – Kennt Ihr das? Ich kenne das sehr gut bei mir. Und abends denke ich dann: Hätte ich doch… Und bevor aus den vielen kleinen „hätte ich doch“ am Ende des Lebens ein großes „hätte ich doch“ wird, genieße ich inzwischen Tag für Tag diese wunderbaren kleinen Dinge…. :-)

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Wie du mehr in die Fülle und den inneren Reichtum kommst…

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Offen sein für die wahren Herzensangelegenheiten…

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By |September 6th, 2020|

Glücklich sein – Jetzt!

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“(Sören Kierkegaard)

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Umgangsformen im Wandel der ZeitDiese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?

Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.

Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschreibt in ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bedauern.

Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört

1. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, EIN LEBEN GETREU MIR SELBST ZU FÜHREN – ANSTATT EINES, DAS ANDERE VON MIR ERWARTETEN.“

IMG_0158„Leben oder gelebt werden“, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. Lebe ich oder werde ich gelebt?

Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 
Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos … Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Mein Leben gehört mir.“

„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“

„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Wem gehört mein Leben“ haben.

2. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE NICHT SO VIEL GEARBEITET.“

Erholung am SeeFast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.

Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?

Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.

Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.

Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei- bis Zehnjährigen.

„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“ Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.

Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. „Sitz nicht rum, tu‘ was!“ Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich muss nicht immer stark sein.“

„Ich darf spielen.“

„Ich muss nicht immer funktionieren.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Leben und Arbeit“ haben.

3. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, MEINE GEFÜHLE ZU ZEIGEN.“

Pendling TripUm nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“

„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“

„Ich bin erwachsen.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Gefühle“ haben.

4. „ICH WÜNSCHTE, ICH WÄRE MIT MEINEN FREUNDEN IN KONTAKT GEBLIEBEN.“

20100719_1652Noch vor einigen Jahren war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.

Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.

In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.

Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.

Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich brauche Menschen.“

„Menschen brauchen mich.“

„Ich habe Wertvolles zu geben.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Freundschaft und Beziehungen“ haben.

5. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE MICH GLÜCKLICHER SEIN LASSEN.“

IMG_2317Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.

Dafür kann es mehrere Ursachen geben:

  • Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.
  • Systemische Verstrickungen. Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte. Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben. Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.
  • Grübeleien über die Vergangenheit. Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig. Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Es darf mir gut gehen.“

„Ich muss nichts wiedergutmachen.“

„Alles ist gut.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Glücklichsein“ haben.

Was wir daraus lernen können

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“ Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt, das Gespräch mit einem Freund oder auch eine persönliche Krise lassen uns erkennen, wie wichtig auch bereits JETZT das persönliche Glück ist.

Bildschirmfoto 2015-05-29 um 11.51.03Ein Film, der genau das verdeutlicht ist „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.

 

Diesen Artikel habe ich bei meinem Kollegen Roland Kopp-Wichmann gelesen http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen

By |August 23rd, 2020|

Aus dem Brief einer älteren Dame

Einfach mehr leben…genießen…verrückt sein…

„Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal. Ich kenne nur sehr wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde.

Ich würde mehr verreisen. Und ein bisschen verrückter sein. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mir mehr Sonnenuntergänge anschauen. Ich würde mehr spazieren gehen und mir alles besser anschauen. Ich hätte zwei Partner: Mich und meinen Partner.

Ich hätte mehr echte Schwierigkeiten als eingebildete. Müsste ich es noch einmal machen, ich würde einfach versuchen, immer nur einen Augenblick nach dem anderen zu leben, anstatt jeden Tage schon viele Jahre im Voraus.

Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich viel herumkommen, viele Dinge tun und mit sehr wenig Gepäck reisen. Könnte ich mein Leben nochmals leben, würde ich im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen. Und ich würde öfter die Schule schwänzen.

Ich würde mir nicht so hohe Stellungen erarbeiten, es sei denn ich käme zufällig daran. Auf dem Rummelplatz würde ich viel mehr Fahrten machen, und ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.“ (Quelle: Nadine Stair, zitiert im „Das Robbins Power Prinzip“)

Dein Ding genießen

Was würdest du tun, wenn du dein Leben noch einmal leben könntest?

Welche Dinge würdest du offensiver, mutiger, mit größerer Leichtigkeit angehen?

 

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By |August 22nd, 2020|

Erkenne im Alltäglichen das Wunderbare

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„Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ (Pearl S. Buck)

Gestern Abend: Nach einem großen Regen kam dieser wunderbare Regenbogen…

Die Natur zeigt uns, wie es auch im wirklichen Leben spielt: Wir müssen den Regen aushalten, um den Regenbogen erleben zu können… Das Leben ist geprägt von Sonne und Regen, von Licht und Schatten, von Höhen und Tiefen…

Bist du bereit, nach einem „Regen“ die Sonne, das Licht, das Schöne zu sehen und dich diesem zuzuwenden?

Die besondere Möglichkeit, das Wunderbare wieder sehen zu lernen, auf den Weg zu achten – auf DEINEN Weg zu achten, bietet dir die AchtsamkeitSinnesWanderung im Rahmen eines Coachings oder einer ganzheitlichen Beratung bei mir im Chiemgau bzw. Inntal.

Mehr Infos: https://www.heikeholz.de/firmenkunden/achtsamkeits-sinnes-wanderung-fuers-business/

Wir wissen, dass unklares Sehen der Augen auch etwas mit dem nicht geschärften Blick im wirklichen Leben zu tun hat… rein psychosomatisch haben Augenschwächen auch etwas damit zu tun, was wir nicht sehen wollen. Unterstützen können wir dies auch mit wertvollen Wirkstoffen der Ethno-Medizin, die sich im hochwirksamen Augenkraft-Präparat wiederfindet.

 

By |August 15th, 2020|

Du entscheidest darüber, ob du glücklich bist!

Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat. (Marc Aurel)

Dazu eine wunderbare Geschichte von Dale Carnegie:

Ein Reporter wollte herausfinden, was Menschen unter Glück verstehen und was es braucht, um glücklich zu sein. Er besuchte einen sehr reichen Mann und fragte ihn, ob und warum er glücklich sei. Dieser antwortete: “Ja, ich bin glücklich, weil ich all das habe” und er zeigte mit einer Handbewegung auf sein großes und prächtiges Anwesen.

Als nächstes besuchte der Reporter ein Ehepaar mittleren Alters, das in einem Vorort lebte und stellte ihnen dieselbe Frage. “Wir sind glücklich, weil wir uns lieben und eine kleine Tochter haben, die uns viel Freude macht”.

Als Letztes besuchte er eine arme Frau, die in einem heruntergekommenen Haus lebte und stellte ihr die Frage. Die Frau lächelte und antwortete: “Ich bin glücklich, weil ich vieles habe, für das ich dankbar sein kann. Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf und ich habe das große Glück, 3 Kinder zu haben”. Sie ging zum Fenster und zeigte auf einen schmuddeligen Hinterhof, auf dem Kinder spielten und lachten und sie sagte: “und ich kann mich an all dem erfreuen”.

Die darin enthaltene Weisheit:

Das Glück lauert überall. Manchmal müssen wir uns nur umschauen und uns Dinge bewusst machen, die wir für selbstverständlich halten.

Auf jeden Fall aber existiert das Glück ebenso wie die Schönheit nur in den Augen des Betrachters, d.h. jeder von uns muss selbst entscheiden, was für ihn Glück und Schönheit bedeuten.

Das heißt aber auch, dass es bei uns liegt, ob wir uns glücklich fühlen oder nicht. Es sind nicht die Umstände, die über unser Glücklich sein entscheiden.

Zufrieden und glücklich sein heißt nicht, keine Probleme zu haben.

Es bedeutet, dass man lernt, mit ihnen umzugehen und ihnen nicht erlaubt, dass sie den Blick für die Dinge trüben, über die man glücklich und zufrieden sein kann.

Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |August 14th, 2020|

Ein Experiment…

An einer U-Bahnhaltestelle in Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten, auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit benutzen ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit. Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seine Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit fortzusetzen.4 Minuten später:
Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.6 Minuten später:
Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.

10 Minuten später:
Ein etwa 3 jähriger Junge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern – ohne Ausnahme – drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen.

Nach 45 Minuten:
Der Musiker spielt ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hören für kurze Zeit zu. Ca. 20 geben ihm Geld, aber gehen in ihrer normalen Geschwindigkeit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32.-

Nach einer Stunde:
Der Musiker beendet seine Darbietung und es wird still. Niemand nimmt Notiz und niemand applaudiert. Es gibt keine Anerkennung.

Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musikstücke die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Millionen $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem Durchschnittspreis von 100,- $ pro Platz.

Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation. Auftraggeber dieses sozialen Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post.

Diese Experiment warf folgende Fragen auf:
* Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem unangemessenen Zeitpunkt, wahrnehmen?
* Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen?
* Erkennen wir Talent in einem unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung dieses Experimentes könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören während er eines der wundervollsten Musikstücke auf einem der schönsten Instrumente spielt die je gebaut wurden…
Wie viele andere Gelegenheiten verpassen wir während wir durch unser Leben hasten?  (Washington Post)
By |August 7th, 2020|

Genießt das Leben…

…mit diesen hilfreichen Tipps geht’s einfacher und leichter…

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Genießt das Leben, erkennt die kleinen und großen Freuden, die es euch bietet.

Seid zufrieden mit dem was ihr habt und schielt nicht neidisch darauf, was andere vielleicht mehr haben. Sie tragen vielleicht andere Päckchen, die ihr nicht kennt.

Vertraut euch und eurer Stärke, selbst wenn es mal nicht so läuft. Seid überzeugt davon, dass es das Leben doch gut mit euch meint.

Wenn ihr denkt, etwas änderen zu müssen, ändert es, aber versucht es nicht zu erzwingen.

Arbeitet hart, aber vergesst nicht zu leben.

Zeigt euren Familien und Freunden eure Liebe und Zuneigung und genießt es, sie in eurem Leben zu haben.

Respektiert eure und fremde Wünsche und dass jeder Jeck einfach anders ist.

Ärgert euch nicht, wenn Menschen nicht wissen, wie sich sich benehmen sollten und vielleicht Grenzen überschreiten. Die Grenzen setzt selbst, ihr könnt sie jederzeit öffnen oder schließen. Und ärgert ihr euch doch, sagt es auch. Ein offenes, aber respektvolles Gespräch kann Wunder wirken. Und falls nicht, dann soll es halt so sein.

Vertraut Menschen, selbst wenn sie es vielleicht gerade nicht „verdienen“- enttäuschen sie euch wiederholt, lasst sie ziehen.

Neidischen Menschen oder diesen Dauerpessimisten, die euch nur runter ziehen und Menschen, bei denen immer die anderen schuld sind, geht aus dem Weg – wenn sie sich nicht helfen lassen wollen.

Vertraut darauf, dass die richtigen Menschen sich immer treffen und es zu schätzen wissen, dass ihr sie mögt.

Geht entspannt und gelassen mit euch und anderen um.

Lacht viel und genießt es, wenn etwas so funktioniert, wie ihr es euch wünscht. Seid stolz auf eure Erfolge und die Erfolge eurer Freunde.

Schaut nach oben und nicht nach unten, es sei denn ihr spielt Golf und wollte den Ball treffen.

Schaut nach vorne und nicht nach hinten, es sei denn ihr freut euch über die Rückschau.

Seid wir ihr seid und feiert täglich das Leben.

Seid dankbar und manchmal auch demütig. Lacht, seid übermütig, mutig und ausgelassen und gestattet euch auch mal, traurig sein zu dürfen oder zu weinen.

Das Leben kann auch mal nicht nett sein, aber immer wenn es das nicht war, kann es nur besser werden.

(Quelle unbekannt)

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und mehr bei dir bleibst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
 

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By |August 2nd, 2020|