Aus der Fülle der Möglichkeiten

Aktiviere dein Erfolgsrad

Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode sich entwickeln

Bin ich ein Optimist, ein Pessimist oder ein Realist? Vielleicht ein Possibilitarist, ein Mensch, der immer mehrere Alternativen sieht und sich stets bewusst ist, dass man die Wahl hat… :-)

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben“ (Christian Morgenstern)

 

By |September 15th, 2020|

Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… :-) Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Oder schreibe mir einfach eine Mail: kontakt@heikeholz.de

Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |September 13th, 2020|

Begegnung von Herz zu Herz

Das Herz ist unser zweites Gehirn

Die Worte eines Menschen senden oft andere Botschaften als das, was sie eigentlich meinen, denken und fühlen. Wir spüren das an der Art, wie sie es sagen, an der Körpersprache und wenn wir einfühlsam uns in den anderen hineinstürzen.

Außerdem gibt auch noch weitere Gesprächsöffner, die eine gute Kommunikation fördern. Es sind vor allem die Wärme, die Leichtigkeit und die Freude, die eine gute, vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre bestimmen.

Bei einer Unterhaltung auf Augenhöhe zeige dich von einer interessierten, neugierigen Seite. „Das ist ja interessant“ oder „Wie kommst du auf diese Meinung“ öffnen ganz leicht Türen zu deinem Gegenüber. Er spürt deine Offenheit. Anstatt Widerstand aufzubauen, lässt du das Gesagte auf dich wirken und gibst dem anderen Raum, seine Ansichten auszuführen.

Du wirst staunen, was alleine diese obigen Beispielsätze bereits in dir selbst öffnen und bewirken. Und natürlich zeigt sich auch sehr schnell, wie leicht sich eine vertrauensvolle Unterhaltung führen lässt, da der andere sich gesehen und gut aufgehoben fühlt.

Wenn zwei Menschen auf dieser Ebene unbefangen sprechen, können oft regelrecht Quellen zum Sprudeln kommen. Menschen, die eigentlich eher zurückhaltend und ängstlich sind, sich weniger offen in Gesprächen zeigen, blühen plötzlich auf und fühlen sich angenommen.

So können großartige Erkenntnisse und außergewöhnlichen Ergebnisse entstehen, wenn verschiedene Meinungen, Ansichten, Wissen und Weisheit wie Unbefangenheit und Leichtigkeit ein wunderbare Symbiose bilden.

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Der Weg zu einem offenen Herzen

Zahlreiche Tipps, wie du dir und deinen Emotionen näher kommst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

By |Juni 9th, 2020|

Soziale Kommunikation verbessern

Menschenkenntnis verbessern und erfolgreicher kommunizieren

Wünscht du dir auch, andere besser zu verstehen, menschlicher zu wirken,  einfach einen leichteren Umgang mit deinem Gegenüber zu pflegen?

Dann ist es hilfreich, einerseits sich selbst besser zu kennen, zu wissen, wie man selbst „tickt“. Und dann natürlich auch sein Gegenüber „richtig“ wahrzunehmen – über den Grundcharakter mit seinen besonderen Eigenschaften Bescheid zu wissen.

Ist der andere eher introvertiert oder extravertiert, detailverliebt oder will sich nur einen Überblick verschaffen? Wie schaut es mit Nähe und Distanz aus?

Hier in meinem Artikel bei Ratgeber Lifestyle erfährst du, wie du in allen Lebensbereichen besser mit anderen zurecht kommst. Dieses uralte Wissen geht bereits auf Hippokrates und C.G Jung zurück. Erfahre, wie du deinen Kunden leichter überzeugst, weil du „seine“ Sprache sprichst oder wie du Konflikte mit deinem Partner vermeiden kannst. Herausfordernde Gespräche mit dem Chef, unliebsame Diskussionen mit den Kollegen können der Vergangenheit angehören, wenn du weißt, mit welchem Menschentyp du es zu tun hast.

Hier geht’s zum Artikel: https://www.ratgeber-lifestyle.de/beitraege/persoenlichkeitsentwicklung/mit-sozialer-kommunikation-punkten.html

 

 

By |Mai 26th, 2020|

Eine wunderbare Lektion über Geduld

Große Freude mit einer kleinen Tat

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen „Bitte, einen Augenblick noch!“

Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

„Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?“ sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
„Es sei nicht Rede wert“ antwortete ich ihr, „Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!“
„Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.“ erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
„Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.“gab ich zu bedenken.
„Oh, ich habe nichts dagegen „, sagte sie. „Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.“
„Ein Hospiz?“ schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

„Ich hinterlasse keine Familie“ fuhr sie mit sanfter Stimme fort. „Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.“
Ich schaltete das Taxameter aus. „Welchen Weg soll ich nehmen?“ fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch „ein junges, wildes Paar“ waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher „ein angesagter Schuppen“ zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren? „Ich bin müde“ sagte die alte Dame plötzlich. „Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren“

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt. Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
„Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?“ fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
„Nichts“, sagte ich, „Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
„Es gibt noch andere Passagiere“ erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
„Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke“ sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

(Aus dem Englischen übersetzt von Markus Brandl)

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Tipps zur Selbstfindung

Zahlreiche Tipps, wie du deinen Weg findest, erfährst du auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 

By |Mai 1st, 2020|

Die Geschichte von der Sandwüste

Dem Selbst näher kommen

Die SUFI-GESCHICHTE von der Sandwüste schildert die Transformation auf dem Entwicklungsweg in poetisch eindringlicher Weise: Es ist notwendig, dem Selbst das Ich zu opfern, um den letzten Schritt in Richtung Erlösung zu tun:

cairo-1051379_960_720Ein Strom floss von seinem Ursprung in fernen Gebirgen durch sehr verschiedene Landschaften und erreichte schließlich die Sandwüste. Genauso wie er alle anderen Hindernisse überwunden hatte, versuchte der Strom nun auch, die Wüste zu durchqueren. Aber er merkte, dass – so schnell er auch in den Sand fließen mochte – seine Wasser verschwanden.

Er war jedoch überzeugt davon, dass es seine Bestimmung sei, die Wüste zu durchqueren, auch wenn es keinen Weg gab. Da hörte er, wie eine verborgene Stimme, die aus der Wüste kam, ihm zuflüsterte: «Der Wind durchquert die Wüste, und der Strom kann es auch.»

Der Strom wandte ein, dass er sich doch gegen den Sand werfe, aber dabei nur aufgesogen würde; der Wind aber kann fliegen, und deshalb vermag er die Wüste zu überqueren.

«Wenn du dich auf die gewohnte Weise vorantreibst, wird es dir unmöglich sein, sie zu überqueren. Du wirst entweder verschwinden, oder du wirst ein Sumpf. Du musst dem Wind erlauben, dich zu deinem Bestimmungsort hinüber zu tragen. »

Aber wie sollte das zugehen? «Indem du dich von ihm aufnehmen lässt.»

Diese Vorstellung war für den Fluss unannehmbar. Schließlich war er noch nie zuvor aufgesogen worden. Er wollte keinesfalls seine Eigenart verlieren. Denn wenn man sich einmal verliert, wie kann man da wissen, ob man sich je wiedergewinnt.

«Der Wind erfüllt seine Aufgabe», sagte der Sand. «Er nimmt das Wasser auf, trägt es über die Wüste und läßt es dann wieder fallen. Als Regen fällt es hernieder, und das Wasser wird wieder ein Fluss.»

«Woher kann ich wissen, ob das wirklich wahr ist?»

«Es ist so, und wenn du es nicht glaubst, kannst du eben nur ein Sumpf werden. Und auch das würde viele, viele Jahre dauern; und es ist bestimmt nicht dasselbe wie ein Fluss. »

«Aber kann ich nicht derselbe Fluss bleiben, der ich jetzt bin?»

«In keinem Fall kannst du bleiben, was du bist», flüsterte die geheimnisvolle Stimme. «Was wahrhaft wesentlich an dir ist, wird fortgetragen und bildet wieder einen Strom. Heute wirst du nach dem genannt, was du jetzt gerade bist, doch du weißt nicht, welcher Teil deines Selbst der Wesentliche ist. »

Als der Strom dies alles hörte, stieg in seinem Innern langsam ein Widerhall auf. Dunkel erinnerte er sich an einen Zustand, in dem der Wind ihn – oder einen Teil von ihm? War es so? – auf seinen Schwingen getragen hatte. Er erinnerte sich auch daran, dass dieses, und nicht das jedermann Sichtbare, das Eigentliche war, was zu tun wäre – oder tat er es schon?

Und der Strom ließ seinen Dunst aufsteigen in die Arme des Windes, der ihn willkommen hieß, sachte und leicht aufwärts trug und ihn, sobald sie nach vielen, vielen Meilen den Gipfel des Gebirges erreicht hatten, wieder sanft herabfallen ließ. Und weil er voller Bedenken gewesen war, konnte der Strom nun in seinem Gemüte die Erfahrungen in allen Einzelheiten viel deutlicher festhalten und erinnern und davon berichten. Er erkannte: «Ja, jetzt bin ich wirklich ich selbst. »

Der Strom lernte. Aber die Sandwüste flüsterte: «Wir wissen, weil wir sehen, wie es sich Tag für Tag ereignet; denn wir, die Sandwüste, sind immer dabei, das ganze Flußufer entlang bis hin zum Gebirge. »

Und deshalb sagt man, daß der Weg, den der Strom des Lebens auf seiner Reise einschlagen muss, in den Sand geschrieben ist.

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |April 24th, 2020|

Ausstrahlung steigern mit einer (selbst-)bewussten, duftenden Körperhaltung

So wirst du zu einer selbstsicheren, innerlich starken Persönlichkeit

Hier erfährst du, wie du mit zwei kleinen Körpersprache-Übungen in deine wahre Größe kommst, wie du selbstbewusster und charismatischer wirst. Nach dem Motto: „Die Brust betritt zuerst den Raum“ kannst du tagtäglich in eine gerade, aufrechte Haltung kommen, die dich innerlich und äußerlich immer mehr wachsen lässt.

Unterstützt wird diese Übung mit dem Ätherisches Öl „Valor“. Die Duftölexpertin Francis Herdes zeigt dir, wie du diese wunderbare Essenz auf deinen Körper aufträgst, wie du sie tief einatmest, um noch leichter in die Einheit von Mutter Erde und dem Universum zu kommen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser kraftvollen Persönlichkeitkeit-Übung. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

Möchtest du „Valor“ direkt bestellen oder dich über die Anwendungen der Ätherischen Öle informieren? HIER findest du alle wichtigen Infos

By |April 22nd, 2020|

Lebe deinen Traum

Mach dein Ding – ohne Wenn und Aber

Hier erfährst du, wie du deine persönlichen Ziele leichter erreichst und und wie sich Vorsätze besser umsetzen lassen.

Kay Fitzgibbons und ich zeigen dir, wie du frei von äußeren Einflüssen deinen Weg gehen kannst.

Ganz wichtig für dein persönliches Wachstum: Wenn du dein WARUM kennst, erträgst du jedes WIE.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um deinen Wünschen, Zielen und Träumen näher zu kommen. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

Möchtest du „Build your dream“ direkt bestellen oder dich über die Anwendungen der Ätherischen Öle informieren? HIER findest du alle wichtigen Infos

By |April 15th, 2020|

Herausforderungen als Trainingschance

Gewinnen Sie eine neue Sicht auf Herausforderungen des Lebens

Sich mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode entwickeln

Jedes Gefühl ist ein Signal unseren Körpers – Nutze deine Gefühle, um ins Handeln zu kommen.

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zum haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden“ (Carl Hilde)

By |März 15th, 2020|

Erfolgsrezepte für ein gelingendes Business-Essen

Zeitgemäße Umgangsformen können ein wichtiger Baustein für Ihren nächsten Auftrag sein

Erfolgsrezepte für ein gelungenes Business-Essen Der Business-Lunch liegt voll im Trend – Zunehmend werden entscheidende Geschäfte im Restaurant bei einem guten Essen und einem Glas Wein vorbereitet und abgeschlossen. Zeitgemäße Umgangsformen können ein wichtiger Baustein für Ihren nächsten Auftrag sein. Um dabei eine gute Figur abzugeben, ist es wichtig, sich an einige grundlegende Regeln zu halten, wenn Sie einen Geschäftspartner einladen oder selbst eingeladen werden.

heike-holz-das-perfekte-business-dinnerDie Wahl des richtigen Restaurants

Am besten wählen Sie das etwas bessere Restaurant, das aber nicht zu ambitioniert ist. Sie wollen sich mit ihrem Geschäftspartner in erster Linie gut unterhalten. Daher ist eine zu abgehobene Atmosphäre oft kontraproduktiv. Eine Location mit gehobener Küche ist oftmals besser geeignet, als das Gourmet-Tempel mit Auszeichnung. Reservieren Sie schon bei der Reservierung einen ruhigen Tisch – die ungestörte Unterhaltung ist von großem Vorteil.

Sage mir, wie du isst, und ich sage dir, was du bist

Diese Aussage aus dem 18. Jahrhundert von dem französischen Schriftsteller Jean Anthelme Brillat-Savarin ist nach wie vor aktuell. Für uns ist selbstverständlich, dass wir mit Gabel, Messer und Löffel essen. Manche meinen sogar, dass das ein Zeichen einer guten Kinderstube sei. Doch warum ist das eigentlich so? Schließlich essen nicht alle Menschen auf dieser Welt mit dem uns bekannten Besteck. In Asien werden beispielsweise Stäbchen verwendet – das ist für uns oft ganz schwierig. Bei uns in Europa gilt es als unschicklich, bei Tisch zu schmatzen und zu rülpsen. Das gehört in China sozusagen zum „guten Ton“ – man zeigt damit, dass einem das Essen schmeckt.

Weingläser stilvoll am Stiel anfassen

Gläser mit Stiel werden auch an diesem angefasst und zum Mund geführt. Bestellen Sie nur dann Alkohol, wenn der Gastgeber diesen zuerst bestellt. Ansonsten verzichten Sie darauf! Zum ersten Schluck fordert übrigens immer der Gastgeber auf. Die Ausnahme stellt Wasser dar – dies darf jederzeit getrunken werden.

Das Brot wird gebrochen und stückweise gegessen

In vielen Restaurants ist es guter Brauch, vor dem Essen Brot zu reichen. Das sogenannte Couvert-Brot ist kein Schulbrot! Bestreichen Sie also nie die volle Fläche. Brechen Sie stattdessen ein Stück ab und bestreichen es dann den kleinen Happen mit der dazugereichten Butter oder dem schmackhaften
Dip.

Visitenkarten als Gesprächsöffner

Zu jedem geschäftlichen Termin gehören natürlich Visitenkarten. Im Restaurant bieten diese eine günstige Gelegenheit, das Gespräch in Gang zu bringen. Lesen Sie diese aufmerksam und stellen Sie Fragen, zum Beispiel zu Titel, Berufsbeschreibung oder Unternehmensstandort Stecken Sie die Karte Ihres Gegenübers also nicht einfach nur weg. So wird gleich zu Beginn das Eis gebrochen. Das Ignorieren der Visitenkarte wäre ein Fauxpas.

Hilfe – so viel Besteck

In der heutigen Zeit liegt bei einem festlichen Gedeck viel Besteck zu beiden Seiten und an der Stirnseite des Tellers. Oft finden Sie einen Platzteller aus Metall bzw. farblich vom Geschirr abgesetzt. Löffel und Messer liegen rechts, Gabeln links vom Teller. Das Dessertbesteck befindet sich oberhalb des Tellers. Dies wird von der Restaurantfachkraft vor dem Servieren des Desserts „heruntergezogen“. Die Gläser sind auf der rechten oberen Seite des Gedecks platziert.

Gute Manieren zählen natürlich überall

Auch in der Kantine oder beim lockeren Besuch des Italieners um die Ecke sollten grundsätzliche Manieren selbstverständlich sein. Hastiges Herunterschlingen, mit vollem Mund reden, aus den Zähnen Speisereste entfernen sind Taktlosigkeiten, die selbst in gehobenen Kreisen vorkommen und auf Abwehr stoßen. Dass man das Messer nicht ableckt, die Ellbogen nicht aufstützt und nicht mit hängendem Kopf am Tisch sitzt, ist längst nicht allen klar.

Schlussendlich zeigt sich immer wieder, dass wir mit dem 1×1 der Umgangsformen an persönlicher Sicherheit für jede Situation gewinnen und viel natürlicher wirken – denn das gekonnte und sichere Auftreten entscheidet sowohl in der Privat- als auch in der Geschäftswelt über unseren Erfolg.

Neugierig geworden? Erleben Sie das Seminar „Das perfekte Business Dinner – Essen und Wein stilvoll genießen“

Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

Nächster offener Termin: 13. März 2020, 18.00 Uhr in Rosenheim

Dieser Artikel von mir erschien auch bei der Marketing-Börse http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/1439-Erfolgsrezepte-fuer-ein-gelungenes-Business-Essen/49226

By |Februar 27th, 2020|