Die Einladung – The Invitation

Öffne dich, spüre in dich hinein und lebe dein Leben

Karibikfeeling

Ich kenne “Die Einladung” von Oriah Mountain Dreamer schon lange, heute ist mir dieses wundervolle Gedicht zufällig (?) wieder in die Hände gefallen. Es berührt mich immer wieder und regt an, darüber nachzudenken, wie wir unseren Mitmenschen begegnen, was uns an ihnen interessiert, was wichtig ist.

In ihrem Buch “Die Einladung” verbindet Oriah Mountain Dreamer ihre einzigartige Botschaft mit  persönlichen Lebenserinnerungen. Voll mitreißender Darstellungskraft  entwirft sie eine poetische Lebensphilosophie der Leidenschaft, ruft  dazu auf, dieses Leben anzunehmen, sich dem Schmerz und dem Leiden zu  öffnen und sich kompromisslos der Freude und Schönheit zuzuwenden.

Dieses wunderbare Gedicht unterstützt vollkommen meine von mir entwickelte ganzheitliche KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

 

Die Einladung – Invitation

 Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.

Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.

Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen, für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein. …

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich will wissen, ob du den Kern deines eigenen Leides berührt hast, ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist, oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun und ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen.

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen; ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen deiner Finger und deiner Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein, oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.

Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben; ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem, und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen: „Ja“.

 Es interessiert mich nicht, zu wissen wo du lebst und wieviel Geld du hast.

Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.

Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.

Ich will wissen, was dich von Innen trägt, wenn alles andere wegfällt. Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.

– Oriah Mountain Dreamer, Autorin von “Die Einladung”
 

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Der Weg zu dir

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By |Juli 18th, 2018|

Der 160. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Was Verhalten mit Ausstrahlung zu tun hat

Spannende Erkenntnisse nach 30 Jahren Forschung des US-Psychologen Ronald Riggio

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By |Juli 8th, 2018|

Eine wunderbare Geschichte von Pierre Franckh

Erfolg ist … in die Liebe zu investieren

Vor vielen, vielen Jahren, als ich während meiner Zivildienstzeit, als Sanitäter für die Johanniter Unfallhilfe unterwegs war, verbrachte ich viele Tage und Nächte im Krankenwagen.
Tagsüber war unsere Hauptbeschäftigung alte gebrechliche Menschen zu ihren Arztbesuchen und wieder zurück in ihr bescheidenes Zuhause zu fahren.

Als junger Mensch, der sich nicht vorstellen konnte, was Alter überhaupt sein sollte, lernte ich gebrechliche, ängstliche und bedürftige Menschen kennen, die nun, im Abend ihres Lebens auf die Hilfe anderer angewiesen waren.
Ohne mir wirklich darüber Gedanken zu machen, vermutete ich hinter den meisten alten Menschen ein Leben in Armut und glaubte, dass sie schon immer am Rande unserer Gesellschaft gestanden hatten. Das Leben war einfach an ihnen vorbeigezogen. Das Leben hatte sie nicht beachtet und gleichzeitig hatten es diese alte Menschen nicht geschafft etwas aus ihrem Leben zu machen.

Mit der Überheblichkeit der Jugend und meinem Erfolg als Schauspieler im Rücken lag das ganze Leben noch vor mir und es war mir undenkbar, dass ich jemals so enden würde. Dafür war ich doch viel zu erfolgreich.

Trotz des gewaltigen Altersunterschied mochte ich aber den Kontakt mit diesen Menschen und die Tätigkeit, die ich ausführen durfte.

Ich mochte sie, die sympathischen Augen und die weichen Hände, die darum baten, beim Gehen an die Hand genommen zu werden. Ich mochte auch ihre Langsamkeit in einer beschleunigten Welt.

Ich selbst war beruflich auf den Höhepunkt meiner Karriere. Ich drehte einen Film nach dem anderen und wurde natürlich auch von den älteren Menschen, die mich erkannten, öfters darauf angesprochen. Ihr Leben bestand ja nur noch darin vor dem Fernseher zu sitzen und so erzählte ich ihnen manches mal von der Welt der Stars und den Blitzlichtgewittern.

Mit der Zeit kannte ich bereits viele von diesen alten Menschen. Sie hatten ihr routinemäßigen Arztbesuche und ich fuhr sie regelmäßig dorthin und wieder zurück. Viele von ihnen habe ich heute längst vergessen und niemand von ihnen dürfte heute nach vierzig Jahren noch am Leben sein.

Aber ein Mann ist mir noch heute im Gedächtnis geblieben. Denn er zeigte mir etwas, das mir sehr zu denken gegeben hatte.

Fast jede Woche fuhr ich ihn zum Arzt. Immer am Dienstag um 10 Uhr. Seit fast drei Monaten sahen wir uns. Wir mochten uns irgendwie, aber außer den üblichen Sätzen, „Guten Morgen.“ „Wie geht es Ihnen?“ „Auf Wiedersehen“, hatten wir uns nie viel unterhalten.

Eines Tages, nach unserem üblichen „Guten Morgen“ und dem Schweigen während der Fahrt, sagte er plötzlich zu mir: „Es bleibt nicht so.“ Ich sah ihn erstaunt an. Ich verstand nicht was er meinte.

„Der Erfolg“, fuhr er fort und lächelte. „Der Erfolg vergeht. Das Einzige was bleibt ist die Liebe, die man investiert. Dann hat man sich später nichts vorzuwerfen.“
Er lächelte weise und ich dachte nicht weiter darüber nach. Viel zu geschäftig war ich mit mir selber.

Beim Abschied rief ich ihm mein übliches „Einen schönen Tag noch“ hinterher und hakte seine Bemerkung als skurriles Gerede eines alten Mannes ab.

Aber eine Wochen später holte ich ihn erneut von seinem Arztbesuch ab. Ich knöpfte seine Jacke zu, die er falsch geschlossen hatte und nannte den kleinen hilflosen Mann „Paps“. Ich hatte es nett gemeint, ab er erkannte nur zu gut meine jugendliche Überheblichkeit.
Er lachte mit seiner schwachen hellen Stimme, ergriff meine Hände und sah mich an. „Dann weißt du ja wohin die Reise geht. Das hier ist auch deine Zukunft.“

An meiner Reaktion konnte er sehen, für wie absurd ich diese Bemerkung hielt. „Du kleiner liebenswerter arroganter Kerl“, sagte er schmunzelnd. Es war ein liebes verständnisvolles Lächeln. Er erinnerte sich an das Privileg der Jugend.

Er sah mich eindringlich an und dann erfuhr ich, dass er im Leben überhaupt nicht so hilflos gewesen war, wie es nun den Anschein hatte. Er hatte eine Firma mit 70 Angestellten und eine Familie mit zwei Kindern.

Ich war erstaunt. Nie hatte ich einen erfolgreichen Mann hinter dem alten gebrechlichen Gesicht vermutet. Er lachte, denn mein Erstaunen war deutlich abzulesen.

„Ja“, sagte er, mit einem weichen wehmütigem Lächeln, „ich war nicht nur erfolgreich, ich hatte auch eine Familie. Aber ich hatte einfach zu wenig Zeit für sie, weil die Firma jede Sekunde meines Lebens fraß. Nun ja, wie das Leben so läuft, meine Frau lernte jemanden anderen kennen und nahm die Kinder mit.“

Ich half ihm in den Wagen und schnallte ihn an, weil seine gebrechlichen Hände nicht mehr die Kraft dafür besaßen und erfuhr, dass ihm nach der Scheidung nur die Firma geblieben war und einige Affären, an die er sich noch gut erinnerte. Aber die Zeiten änderten sich, die Erfolge der Firma ließen nach. Auch sein Erspartes. Nein, mittellos war er nicht, aber alt. Zu alt, um alleine zu leben. Er kann sich das Altersheim leisten, das ginge schon in Ordnung. Aber dass seine Kinder ihn nicht besuchten, mit dem kam er weniger klar.

„Was bleibt einem denn schon?“, sagte er und seine Augen waren voller Trauer. „Worauf soll ich denn stolz sein? Wofür hat es sich denn gelohnt zu leben? Dass ich eine Firma hatte und beruflichen Erfolg? Nun, die Kinder besuchen jetzt wohl ihren neuen Papa, der wohl wesentlich mehr Zeit für sie hatte.“

Wir schwiegen eine Weile. Der Krankenwagen stand noch immer vor dem Arztgebäude und wir saßen beide stumm auf dem Rücksitz.

„Ich war also sehr erfolgreich“, fuhr er leise fort, als er bemerkte wie nachdenklich er mich gemacht hatte. „Aber heute bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich habe die Frau geheiratet, die ich liebte, die ich noch heute liebe, aber ich bin nicht mehr mit ihr zusammen. Sie hat jetzt Krebs, habe ich gehört. Aber ich spiele keine Rolle mehr in ihrem verbleibenden Leben, ein anderer sitzt an ihrem Bett und genießt die letzten Stunden mit ihr. Und weißt du“, lachte er und seine Augen strahlten, „ich war so glücklich als ich Vater wurde. Als sie es mir damals gesagt hat, war ich so glücklich. Wir haben Champagner gekauft, den ich alleine getrunken habe, weil eine werdende Mutter ja nicht trinken darf. Und ihr Gesicht, das hättest du sehen sollen, es war so schön.“

Dann schwieg er eine Weile lächelnd in seiner Erinnerung und sein Gesicht wurde wieder ernster. „Aber ich hatte keine Zeit für meine Kinder. Ich hatte ja meine Firma. Wir stellten Lacke her. Sehr erfolgreich. Aber, nun ja… Bin ich wirklich so erfolgreich gewesen? Damals hätte ich diese Frage mit einem eindeutigem „Ja“ beantwortet, heute würde ich zögern.“

Der alte Mann, dessen Name ich leider nicht mehr weiß, schmunzelte traurig, stützte sich auf seine dünnen Ärmchen ab, und fragte mich ob er mir ein Geheimnis verraten solle.
„Was denn für ein Geheimnis?“
Er nahm meine Hand und zog mich an sich. „Wahrer Erfolg findet nur im Herzen statt.“

An diesem Nachmittag bestand er darauf, dass ich ihn zum Aufzug des Alterseimes bringe. Und dann noch in sein Zimmer. Dann nahm er umständlich aus einer kleinen Kunstledertasche eine Fernsehzeitschrift und schlug sie auf. Auf einer Doppelseite war ein Bericht über mich mit einem großen Foto. „Auf dieses Foto“, sagte er, „bist du wahrscheinlich sehr stolz. Aber nächste Woche wird mit diesem Foto der Fisch eingepackt und jemand anderer hat auf dieser Seite deinen Platz eingenommen.“

Er sah mich milde lächelnd an und setzte sich auf sein frisch bezogenes Bett. „Dieses Foto hat nur dann einen Wert, wenn es jemand in seinem Herzen trägt. Wenn es eingerahmt auf einem Schreibtisch steht, weil es jemanden gibt, der dich liebt.“

Wir aßen ein paar alte Kekse und tranken einen extrem dünnen Kaffee, den die Schwestern uns vorbeigebracht hatten, da sie glücklich waren, dass der alte Mann endlich einmal Besuch hatte.

Ich sah ein Foto auf einer kleinen Kommode. Es zeigte eine strahlend hübsche Frau im besten Alter. Ein Mann stand neben ihr und hatte ihr den Arm umgelegt. Sein Gesicht war jung und voller Stolz und ich erkannte die Gesichtszüge des alten Mannes. Die Frau hatte ein Baby auf dem Arm und vor dem Mann stand ein kleiner Junge. Auch er lachte und zeigte, dass er noch keine Zähne besaß.

Der alte Mann nickte wehmütig. „Erfolg bleibt nicht“, sagte er leise. „Bleiben tust nur du. Erfolge verändern sich mit dir. Heute ist es ein Erfolg, wenn ich morgens meine Schuhe selber zubinde, oder wenn ich den Namen der Schwestern im Gedächtnis behalte und sie parat habe, wenn ich sie sehe. Aber auch das wird sich ändern. Wahrer Erfolg bleibt nur hier“, sagte er und tippte sich dabei auf sein Herz.
„Meins ist gebrochen. Obwohl ich so erfolgreich war. Aber vielleicht war ich ja gar nicht so erfolgreich. Vielleicht ist dein Foto hier in der Zeitung auch gar nicht so erfolgreich. Auch wenn du das jetzt glaubst.“
Dann stand er von seinem Bett auf und ließ sich von mir in den Gemeinschaftsraum führen. Viele alte Menschen saßen an Tischen oder in tiefen Ledersesseln. Sie lasen, spielten Karten oder beschäftigten sich mit Brettspielen.

Wir setzten uns an einen alten Tisch am Fenster und er deutete mit seinem ausgemergelten Finger in den Raum.
„Hier gibt es viele einsame vergessene Menschen. Nur wenige haben öfters oder gar beständig Besuch. So manche Herzen sind verletzt und schwer. Das Einzige, was uns heute gewiss ist. Nur wer in die Liebe investiert hat, ist wirklich erfolgreich.“
Ein Mann im Rollstuhl fuhr an uns vorbei und sah mich an.
„Das ist Hans“, sagte er leise. „Er hatte ein Kanzlei. Strafrecht. 30 Jahre lang. Er war richtig gut. Und dann hatte er einen Schlaganfall. Besuchen tut ihn heute niemand. Aber ich wollte dir jemand anderen zeigen.“

Dann deutete er mit seinen knöchrigen Fingern auf eine alte Dame in einem tiefen Ledersessel. Sie war in einem Gespräch mit einem jungen Mann.
„Regina“, sagte er und nickte. „Sie hatte im Leben überhaupt keinen Erfolg. Keine Firma, kein Studium, nicht einmal eine abgeschlossene Lehre. Und dennoch hat sie jeden Tag Besuch. Na ja, sie hat eben in die Liebe investiert. Wir alle beneiden sie darum. Menschen erinnern sich an sie. Man holt sie ab. An Wochenenden, an Feiertagen, an Weihnachten. Im Sommer verbringt sie ihre Zeit bei ihren Enkeln.
Mich besucht nicht ein einziger Angestellter. Nicht meine Kinder und nicht meine Frau, die im Sterben liegt. Ich werde sie wohl nie wieder sehen.“
Die alte Frau bemerkte, dass wir sie betrachteten und winkte uns liebevoll zu.

„Versuche in jedem alten Menschen den 16jährigen Jungen oder das 16jährige Mädchen zu sehen. Du wirst dich wundern. Oder noch besser. Versuche einmal dich selbst in jedem alten Menschen zu sehen. Dann wirst du schnell erkennen was dich wahrhaftig erfolgreich macht.“
Er setzte sich in einen Stuhl am Fenster. Er wirkte müde und ich ließ ihn alleine.
Unten auf dem Kiesweg sah ich noch einmal sein Gesicht und seine Hand, die mir zum Abschied zuwinkte.

Dieser Moment ist mir wohl deswegen so tief in Erinnerung geblieben, weil es keinen weiteren Dienstag mehr gab, da ich ihn abholen durfte. Er starb an einem Freitag. Alleine. Ohne seine Frau. Ohne seine Kinder. Nicht einmal ich konnte ihn mehr besuchen. Sein Zimmer war bereits leer geräumt und wurde von einem anderen Mann bewohnt. Das Foto auf der Kommode war verschwunden. Ebenso die Fernsehzeitschrift mit dem Bericht über mich und meinem Foto. Am Kiosk gab es schon die nächste Ausgabe des Wochenblattes.

Nichts ist so vergänglich wie der Erfolg. Denn der wahre Erfolg findet nur im Herzen statt.
Mein Herz hatte er berührt. Aber ich kam nicht mehr dazu es ihm zu sagen.

Erfolg ist … in die Liebe zu investieren


Text: Pierre Franckh
Auszug aus dem Buch „Einfach erfolgreich sein“

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By |Juni 20th, 2018|

Der Weg zur „Bedingungslosen Selbstliebe“

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Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen. 

Dieses Zitat von Platon ist wohl wahr… leider wissen wir das viel zu wenig. Dr. Rüdiger Dahlke („Krankheit als Weg“) sagt so weise: Nicht umsonst heißt es „Psycho-somatik“ – die Seele ist dem Körper voran gestellt. Wie heilen wir die Seele, das ist eine allzu wichtige Frage, die mir immer wieder in meinen Coachings und Beratungen gestellt wird. Hier gibt es aus meiner Sicht drei entscheidende Punkte:

1. Selbstliebe

2. Selbstliebe

3. Selbstliebe

Ja, so ist das. In allen Kulturen, Religionen etc. finden wir genau diesen Punkt: Die Selbstliebe. Schon in der Bibel steht: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ – Es steht nicht geschrieben: „Liebe den anderen mehr“  oder „Stelle dich über den anderen“ oder  „Du bist minderwertig“ – Ich erweitere diese Liebe noch um ein weiteres Wort: Bedingungslose Selbstliebe!

Das ist echte Liebe ohne Bedingungen, ohne Sanktionen, Bestrafungen, Einschränkungen – das ist es, was wir meistens nie erfahren haben. Viele wurden nur geliebt, weil sie „funktioniert“ haben, weil sie den Erwartungen der Eltern, der Erzieher, der Lehrer, der Freunde, der Partner etc. entsprochen haben.

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Wie finden wir zu dieser „Bedingungslosen Selbstliebe“? Hilfreich ist sicherlich eine Systemische Aufstellung: https://www.heikeholz.de/privatkunden/systemische-aufstellungen/

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und Herausforderungen positiv begegnest, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Wenn du körperlich Wut und Ärger, giftige Gedanken etc. – sei es über dich selbst oder in Bezug auf andere – abbauen willst, unterstützt dich aus der Ethno-Apotheke das hochwirksame Präparat Leberkraft. In der Leber werden genau diese Emotionen gespeichert. Die Befreiung des Körpers von angestauten Altlasten lässt natürlich auch die Seelenebene leichter heil werden.

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By |Juni 13th, 2018|

Coaching und Wandern als besonderes Angebot – hier werden die Gedanken frei!

Unser Leben ist ein Weg

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. (Gustav Heinemann)

Unser Leben ist ein Weg. Doch von Zeit zu Zeit stehen wir an der Kreuzung und müssen Entscheidungen treffen.

Das hautnahe Erleben der Natur unterstützt Sie dabei, klarzusehen, Ideen zu generieren. Schon in eine 2-3 stündigen inspirierenden Wanderung sehen Sie Wegweiser für die nächsten Schritte und Lösungen, worüber Sie zuvor vielleicht wochenlang gegrübelt haben.

Nähere Infos

By |Mai 15th, 2018|

Wo ist deine Aufmerksamkeit…

…was erscheint dir wichtig… und was nährt deine Seele…

Die Geschichte vom Indianer und der Grille

Bildschirmfoto 2016-06-12 um 11.33.46Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der großen Metropole.

Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstrasse mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. „Was hast du“, fragte ihn sein Freund. „Ich höre irgendwo eine Grille zirpen“, antwortete der Indianer. „Das ist unmöglich“, lachte der Weise. „Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen.“

Bildschirmfoto 2016-06-12 um 11.36.45Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da saß eine große Grille.

„Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör“, sagte der Weise im weitergehen. „Unsinn“, erwiderte sein Freund vom Land. „Ich werde Dir das Gegenteil beweisen“.Bildschirmfoto 2016-06-12 um 11.35.42

Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises „Pling“ ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten.

„Siehst Du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.“

Quelle: Hopi

IMG_0755Wie du wieder mehr in die Achtsamkeit kommst und dir selbst wieder näher bist, erlebst du bei der AchtsamkeitsSinnesWanderung

 

 

By |Mai 13th, 2018|

Die vier indischen Gesetze der Spiritualität…

„Lieben was ist“ spiegelt sich in allen Kulturen und Religionen wider

“Die Person die Dir begegnet, ist die richtige”

Das soll heißen, dass niemand rein zufällig in unser Leben tritt, alle Personen, dieuns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns etwas zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.

“Das was passiert, ist das einzige was passieren konnte”

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns passiert, hätte anders sein können. Nicht einmal das unbedeutenste Detail. Es gibt einfach kein: “Wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…” – Nein, das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte, und musste passieren, damit wir unsere Lektion lernen, um vorwärts zu kommen. Alle, ja jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand und unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen.

“Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment”

Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später. Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben passiert, ist es bereits da, um zu beginnen.

“Was zu Ende ist, ist zu Ende”

So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.

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Tipps zur Selbstfindung

Zahlreiche Tipps, wie du ins Handeln kommst, was uns hindert und wie wir unsere Blockaden überwinden, erfährst du auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Bildquelle: René Sputh

By |Mai 7th, 2018|

Bist Du vollkommen in der Liebe?

Wunderbare Worte von Laotse

Herz

Macht der Liebe

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Macht ohne Liebe macht grausam.

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.

Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

By |Mai 1st, 2018|

Das Phänomen des Selbstbetrugs

Warum wir uns so gerne selbst täuschen

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Menschen sind merkwürdige Wesen. Sie verfügen über ein hoch entwickeltes Denk- und Wahrnehmungsvermögen und können ihre Umwelt vom fernsten Stern bis zum kleinsten Atom präzise vermessen. Wenn es aber um die eigene Person geht, sind sie mitunter für das Offensichtlichste blind. Dann scheinen all ihre kognitiven Fähigkeiten nur dazu zu dienen, sich die Wahrheit schönzureden.

Wann Selbstbetrug blockiert

„Nach dem Sommerurlaub trennt er sich von seiner Frau“, erzählt die langjährige Geliebte im Mai ihrer besten Freundin voller Vorfreude. „Ich bin glücklich als Wirtschaftsprüfer“, schwört ein Mann, der eigentlich lieber Musik studiert hätte. Wir lügen uns in vielen Lebenssituationen in die Tasche. Dieser Selbstbetrug ist eigentlich ein Selbstschutz – der uns jedoch davon abhält, wichtige Veränderungen in unserem Leben herbeizuführen.

Bloß nicht hinschauen

Die 35jährige Silvia hat schon seit drei Jahren eine Affäre mit einem Mann, dem sie sich sehr nahe fühlt. Er steckt inmitten einer unglücklichen Ehe, so sagt er. Er möchte seinen Kindern nicht wehtun. Noch nicht. Wenn sie etwas älter sind und alles verstehen, dann geht’s leichter. Nächstes Jahr aber sicher, hat er ihr letztes Jahr vor Weihnachten versprochen.

Als Silvia ihrer Freundin im Mai von der geplanten Trennung nach dem Sommerurlaub erzählt und dabei von einem gemeinsamen Leben mit ihrer großen Liebe träumt, möchte sie sich gerne selber glauben. Sie schützt mit der Selbstlüge ihre Investition von Gefühlen und Hoffnungen und weicht den Konsequenzen aus, die ein realistischer Blick auf die Tatsachen von ihr fordern würde. Sie wäre wieder Single. Müsste sich eingestehen, dass sie drei wertvolle Jahre ihres Lebens verschenkt hat, obwohl sie sich doch noch eine eigene Familie und Kinder wünscht. Indem sie den ehrlichen Blick auf ihre Situation abwehrt, schützt sie sich vor der Konfrontation und vor dem eventuell endgültigen Schritt der Trennung.

Robert ist damals, als er sich für ein Studium entscheiden musste, nicht seinem Talent und seinen Träumen gefolgt, sondern der Empfehlung des übermächtigen Vaters. In seinem Job als Wirtschaftsprüfer bewegt er sich heute, mit Anfang 40, nur im Mittelmaß, weil ihm die Leidenschaft fehlt. Die Musik hat er an den Nagel gehängt – dazu fehlt ihm die Zeit. Er leidet oft unter Rücken- und Kopfschmerzen und schiebt seine Beschwerden auf seine sitzende Tätigkeit.

Aus Angst den Selbstbetrug leben

Beide Beispiele zeigen: Häufig ist nicht das gesamte Lebensgerüst eine Lüge, vielmehr lügen wir uns eher in bestimmten Lebensphasen und -bereichen in die Tasche. Dazu neigen besonders Menschen, die eher konfliktscheu sind und Angst haben, sich Herausforderungen zu stellen. Sie fürchten Rückschläge und können wenig Vertrauen aufbringen, dass Veränderungen dafür sorgen, dass ihr Leben eine positive Wendung nimmt. Nicht alle Menschen setzen sich mit ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen auseinander und orientieren sich daher stark am Außen. Oft fehlt auch der Mut, zu sich und seinen Vorstellungen vollkommen zu stehen. Reflektierte Menschen, die in ihrer Mitte ruhen, neigen eher weniger zum unehrlichen Umgang mit sich selbst.

Selbstbetrug ist Selbstschutz

Doch was passiert eigentlich auf psychologischer Ebene, wenn wir auf unsere Kosten unehrlich zu uns selber sind? Wenn wie in Silvias oder Roberts Situation unsere Gefühle, Überzeugungen und Werte nicht mit unseren Handlungen zusammenpassen, entsteht ein unangenehmer Zustand, der als innerer Konflikt erlebt wird. Im Fachjargon nennt sich dieser „kognitive Dissonanz“. Der Druck, den eine Handlung entgegen der eigenen Einstellungen auslöst, ist enorm. Er kann sogar körperliche Reaktionen hervorrufen – wofür der Betroffene sein Verhalten verantwortlich macht. Hier in unserem Beispiel macht Robert das viele Sitzen für seine Rückenschmerzen verantwortlich.

Um die Spannung zu reduzieren, streben wir danach, unsere Kognitionen so schnell wie möglich wieder in Einklang zu bringen.

  1. Wir führen die körperliche Erregung auf andere Ursachen zurück
  2. Wir erklären unser Handeln im Nachhinein als unfreiwillig
  3. Wir leugnen Tatsachen
  4. Wir spielen die Dissonanz herunter
  5. Wir reduzieren die physiologische Aufruhr durch Überlagerung und Ablenkung von außen – beispielsweise über Alkoholgenuss, Zigaretten, Sport oder entspannende Tätigkeiten

Die Selbstlüge wirkt wie Dämmwolle

Die Selbstlüge wird als Schutzmechanismus unseres Egos benutzt, welches durch die Widersprüchlichkeit unseres Handelns und unserer Gefühlswelt aus dem Gleichgewicht zu geraten droht. Das Verdrängen bewahrt uns vor verletzenden Erkenntnissen und negativen Perspektiven. Es wirkt wie Dämmwolle. Umso heikler ein Thema subjektiv für uns ist, desto größer der Widerstand, einen ehrlichen Blick darauf zu werfen.

Doch nicht immer ist die Selbstlüge negativ zu bewerten: Robert und seine Frau haben gerade ein Kind bekommen und eine Eigentumswohnung gekauft. Jetzt seinen Beruf in Frage zu stellen, wäre nicht der geeignete Zeitpunkt. Der geschönte Blick auf seine berufliche Situation hilft ihm durchzuhalten, bis der Nachwuchs aus dem Gröbsten raus ist und seine Frau wieder in den Job einsteigt. Dann ist der Zeitpunkt günstiger, eine Neuorientierung zu wagen.

Wer wirklich etwas will, findet einen Weg. Wer nicht wirklich will, findet Ausreden.

Dieses Zitat von Willy Meurer verdeutlicht, wie wichtig ist, nicht immer Gründe und Ausreden zu suchen, warum ausgerechnet der jetzige Augenblick für eine Veränderung ungünstig ist. Ansonsten verschieben wir unsere Wünsche und Bedürfnisse immer nach hinten auf ein später, bis es irgendwann zu spät ist. Auf dem Sterbebett bereuen zahlreiche Menschen ihr ungelebtes Leben.

Der Selbstschutz und seine negativen Auswirkungen

Wir haben immer die Wahl, den leisen, zweifelnden Stimmen Aufmerksamkeit zu schenken oder wegzuhören. Sobald aber das Ignorieren der kritischen Gedanken mehr Kraft kostet als das Wahrnehmen, schadet es, sich weiter zu belügen. Vor allem dann, wenn sich der innere Zwiespalt bereits in psychosomatischen Beschwerden zeigt.

Die ursprünglich schützende Abwehrhaltung kann persönliches Wachstum hemmen und dazu führen, dass wir uns selbst im Verwirklichen unserer Wünsche und Vorstellungen vom Leben im Wege stehen. Silvia beispielsweise hat mit 35 noch die Chance, ihrem verheirateten Geliebten den Laufpass zu geben, um mit einem bindungswilligen Mann eine Familie zu gründen. Verschließt sie weitere Jahre die Augen vor der Realität, in der sie doch immer nur zurücksteckt, schwindet die Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen langsam aber sicher.

So kommen Sie einem möglichen Selbstbetrug auf die Spur

In welchen Lebenssituationen fühlen Sie sich unbehaglich oder reagieren sogar mit körperlichen Symptomen?

  1. Haben Sie im Berufs- oder Privatleben Probleme nein zu sagen? Wann haben Sie zuletzt ja gesagt und dabei ihre eigenen Bedürfnisse, die ein Nein gefordert hätten, ignoriert?
  2. Neigen Sie dazu, sich Dinge schönzureden, müssen aber später feststellen, dass Sie sich selbst etwas vorgemacht haben?
  3. Demonstrieren Sie häufig gute Laune, aus Sorge, Menschen könnten Sie nicht mögen, wenn Sie Ihre wahren Gefühle zeigen?
  4. Erwischen Sie sich auch bei Kleinigkeiten wie Verabredungen dabei, dass Sie sich lieber nicht festlegen, sondern „herumeiern“?
  5. Haben Sie Schwierigkeiten, konkrete Lebensziele und Ihre persönlichen Wünsche zu formulieren?

Kehren Sie um

Die eigentliche Wahrheit schlummert in uns und meldet sich immer mal wieder in Form zweifelnder Gedanken. Wir neigen dazu, diese wegzuwischen und mit gegenteiligen Behauptungen zu kompensieren. „Ich habe ja selber Angst vor zuviel Nähe“, erzählt Silvia ihrer Freundin bei einem Treffen. „Deshalb ist es schon in Ordnung, dass Uli sich für seine Trennung Zeit nimmt .“ Die darauffolgenden kritischen Fragen ihrer besorgten Freundin will sie nicht hören. „Ich will da jetzt nicht weiter drüber reden, das ist mir alles zu viel.“

Wenn jedoch die kritischen Stimmen aus unserem Inneren lauter werden, weil der Selbstbetrug nicht länger aufrecht zu erhalten ist, wird so mancher Betroffener doch hellhörig. Auch das Gespräch mit Freunden kann dabei die Erkenntnis auslösen, dass Selbstbetrug im Spiel ist. Oft stoßen Betroffene nämlich nicht freiwillig auf ihr Kartenhaus aus Lügen. Krankheiten oder Unfälle können Signale des Unbewussten sein, das zum Handeln auffordert. Die nötigen Schritte zu Tun, ist ein Riesenschritt. Aus der Distanz im neuen Licht betrachtet, erkennen die Menschen ihren oft jahrelangen Weg des Selbstbetrugs – der Schleier lüftet sich, die Wahrheit fällt wie Schuppen aus den Augen.

Ehrlichkeit ist der Weg zur Gesundheit und zum selbstbestimmten Leben

Wenn Sie ahnen, dass Sie nicht in allen Bereichen des Lebens ehrlich zu sich sind, sollten Sie folgendes versuchen: Schreiben Sie eine bestimmte Situation so auf, als wäre es ein Problem Ihres Freundes, der Ihnen davon berichtet. Das schafft Abstand zu den eigenen Gefühlen. Was würden Sie Ihrem Freund raten?

Oder nehmen Sie eine Distanz ein, als würden Sie auf dem Mond sitzen und sich selbst von oben beobachten. Was sehen Sie aus dieser Ferne, in welchem „Spiel des Lebens“ befinden Sie sich gerade? Was würden Sie als der „Weise“ von oben tun?

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

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By |April 24th, 2018|

Als ich mich selbst zu lieben begann…

So viel Weisheit in dieser faszinierenden Rede über Selbstliebe

HerzAls ich mich selbst zu lieben begann…

…habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für
mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man BESCHEIDENHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann.
Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen
wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959)

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By |April 17th, 2018|