Gesteigerte Lebenskraft * Lebensfreude * Leichtigkeit

Mit Rhemannia 6 von Ethno-Health tiefgreifender Erschöpfung entgegen wirken

Die am häufigsten verwendete Rezeptur in China

Diese Original-Grundrezeptur aus der Song-Dynastie (um 1100 n. Chr.) wird bei Yin-Mangel, Essenzverlust und Leerezuständen (stärkste, tiefgreifendste Erschöpfung) eingesetzt.

Sie stärkt, nährt und bewegt vornehmlich das Nieren-Yin und wirkt damit auch in der Remission nach Operationen oder Unfällen oder längeren Schwächeperioden (z. B. verbunden mit Schwäche in den Beinen, Schwindel beim Aufstehen, Antriebsarmut, Vergesslichkeit, Tinnitus u.v.m.) entgegen. Sie kann über längere Zeit verabreicht werden.

Indikation: Erschöpfung, Burnout, Muskelschwäche, Schwäche und Schmerzen im Lumbalbereich und in den Knien, Benommenheit, Schwindel, Tinnitus, Gehörschwäche, verschwommene Sicht, Nachtschweiß, heiße Handflächen und Fußsohlen, Mund- und Halstrockenheit, Durst

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |August 13th, 2018|

klarer, ruhiger Geist * erholsamer Schlaf * starkes Herz

Mit der klassischen TCM-Rezeptur Schisandra 13 die Nerven stärken, Konzentration steigern und aus dem Gedankenkarussell aussteigen

Das „Herztonikum des himmlischen Kaisers“ ist eine vor allem herzstärkende und beruhigende Rezeptur aus der Ming-Dynastie. Eine kraftvolle Rezeptur, die hilft, einen unruhigen Geist zu beruhigen und das Nervenkorsett zu stabilisieren. Nährt Yin und Blut, stärkt Herz und Niere, klärt Hitze, beruhigt den Geist. Indikation: Herzunruhe, zu viel Denken, Gereiztheit, Widerstand, Palpitationen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, unruhiger Schlaf, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, trockener Stuhlgang, Nachtschweiß, Zungenulzerationen, Wechseljahrsbeschwerden

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

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By |August 6th, 2018|

Finde das Tor zu deinem Innern

Warum wir so sind wie wir sind

aida_400Alles, was ein Mensch denkt und wie er die Welt sieht und sein Leben betrachtet, ist immer nur ein Ausdruck seiner kindlichen Sichtweise auf die Welt. Was als Kind verboten war, wurde geschluckt und die dazugehörige Energie ins Unterbewusste verdrängt. Wir Menschen haben als Kinder gespürt und erlebt, was gut war und was uns Angst machte. So haben wir uns zum eigenen Selbstschutz von einer grundlegenden Seite unserer Seele getrennt und die Aspekte gestärkt, die die Eltern ihnen vorgaben und vorlebten. Hierdurch entstand in Kindertagen allerdings einseitiges Denken und Fühlen und erforderte die entsprechende Kontrolle darüber. Durch das Verdrängen dessen, was unseren Eltern nicht gefiel oder was für das System Elternhaus nicht förderlich war, entstand eine Schieflage im Denken und die Wahrnehmung wurde in eine bestimmte Richtung gebracht.

„So muss es sein“, denkt es auch noch als Erwachsene in unseren Köpfen

Wir sehen die Welt, wie wir es erfahren und gedeutet haben

Doch das Leben meint es anders und sorgt für den Ausgleich im einseitigen Denken. Wenn wir immer wieder auf die gleiche Art ein Problem zu lösen versuchen, muss es irgendwann scheitern. Wir werden konfrontiert mit Stress und Lebenssituationen, die wir nicht wollen und ablehnen. Und genau hier ist es hilfreich, sich diese Baustellen anzuschauen, zu deuten und die positive Essenz zu integrieren.

Das Leben möchte Ausgleich und Balance im Denken, Fühlen und Handeln. So wie die Medaille zwei Seiten hat, so hat alles auf der Erde zwei Seiten und auch jeder Mensch trägt weibliche und männliche Eigenschaften in sich. Durch die Erziehung und Einflüsse der äußeren Lebens-und Arbeitswelt ist die männliche Kraft in Frauen und Männern gestärkt worden. Somit ist es häufig zur Unterdrückung der weiblichen Seelenseite gekommen.

Es geht um das Wiederbeleben der weiblichen Kräfte in Frauen und Männern, um die Balance vom Männlichen und Weiblichen und wie wir ausgewogen danach leben können.

Veränderung der Zeit

Wir leben in einer Zeitenwende. Vieles, was bisher so selbstverständlich erschien, gelingt nicht mehr. Fast jeder spürt, dass der menschliche Körper, die Psyche, die Partnerschaften und die beruflichen Situationen zur Zeit durcheinander geschaukelt werden wie nie zuvor. Auf den ersten Blick sind es unterschiedliche Schauplätze, doch wenn man tiefer schaut, erkennt der immer bewusster werdende Mensch Parallelen und Gemeinsamkeiten. Alle Lebenssituationen werden mit oft unterbewussten verzerrten Wahrnehmungen betrachtet. Hinweise darauf sind die immer wiederkehrenden zwischenmenschlichen Wiederholungen im Leben des einzelnen. Diese entstehen durch unterbewusste Wahrnehmungen und daraus resultierende sich wiederholende Handlungen. Automatisierte Verhaltensmuster, die wir schon in unserer Kindheit angelegt haben und diese als unsere Wahrheit interpretieren, lassen uns immer wieder in gleichen Bahnen denken und agieren.

Was verstehen wir unter dem männlichen und weiblichen Prinzip genau?

UnknownSehr klar wird es, wenn man sich diese beiden Prinzipien aus der Sicht des Körpers anschaut.

Das männliche Prinzip bedeutet, auf der körperlichen Ebene in einem Schwarm von Samenzellen bis zur Eizelle vorzudringen. Hier schafft es aber höchstens eine Samenzelle. Wettbewerb, Konkurrenz, Tatkraft und Zielorientierung stehen hier also Zentrum des Geschehens. Das weibliche Prinzip hingegen öffnet sich, nimmt auf, verschmilzt mit der Samenzelle, um dann neu gezeugtes Leben zu nähren, zu pflegen und ihm einen gesunden Rahmen und ein Zuhause für Wachstum zu geben.

Die weibliche Kraft besteht also darin, Dinge gelassen aufzunehmen, zu verschmelzen durch Empathie und Identifikation mit dem anderen und damit auch Raum und Zeit für das Wachstum zu geben für Ideen, Dinge und Prozesse, die sich in Ruhe und Vertrauen entwickeln und entfalten können. Beide Kräfte, männlich und weiblich, sind in jedem Menschen angelegt. Jetzt ist an an der Zeit zu prüfen, welche Kraft in uns zu stark verdrängt wurde und nun neu belebt werden möchte.

Betrachtet man die hohe Trennungsrate in Partnerschaften, wird das männliche Prinzip schon deutlich. Frauen und Männer kontrollieren sich, um anzukommen, um nicht abgelehnt zu werden, um beliebt zu sein. Sie haben ein Ziel vor Augen. Sie sind im Machen und im Tun.

Typische Fragen von Frauen sind: Wie findet mich der Mann? Mag er lieber die Prinzessin oder doch lieber das Aschenputtel in mir? Muss ich besser sein als die andere, damit ich ihn nicht verliere? Muss ich seine emotionalen Defizite befriedigen und mich dabei verlieren, bis ich selbst nicht mehr weiß, wer ich bin?

Und die Männer fragen sich vielleicht: Muss ich meine weiblichen Anteile verdrängen, um meine Hilflosigkeit nicht zu spüren? Muss ich Harmonie um jeden Preis haben? Muss ich nachgeben, um meine Ruhe zu haben? Muss ich meinen weiblichen Partner bekämpfen, um mich nicht zu verlieren?

Diese Fragen bringen uns nicht weiter, weil es erfordert ständiges Aufpassen und das männliche Prinzip der Kontrolle über all unsere Ängste. Macht und Einfluss zwischen Frau und Mann in unserer Gesellschaft oder in der einzelnen Partnerschaft bringt da langfristig kein glückliches Leben zu zweit. Wichtiger wäre hier die grundsätzliche Frage:

Wieviel Bereitschaft und Vertrauen hat der Einzelne zu seinen weiblichen ruhenden Kräften?

Der erste Schritt in die weibliche Achtsamkeit kann in der bewussten Reflektion des Lebens um jeden einzelnen herum bestehen: Inwieweit und auf welche Weise leben Frauen wie Männer diese beiden Stärken des Weiblichen und des Männlichen? In den letzten Hunderten von Jahren hat die männliche, denkende, analytische und somit wissenschaftliche Art starken Einfluss gehabt und weitestgehend unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen gesteuert. Diese männliche Art ist geprägt durch die Dominanz des rationalen Verstandes, des starken Willens, des Vorangehens und des darunterliegenden Gedankens: Ich will, ich brauche, ich sollte.

Die weiblichen Anteile mit der inneren Kraft Entspannen, Geschehen lassen, Vertrauen, Intuition, Zeitlosigkeit usw. wurden in den letzten 50 Jahren abgewertet. Es barg zu viel Risiko, damit abgelehnt, ausgeschlossen und nicht ernst genommen zu werden. Versagens-und Existenzängste machten sich breit.

Frei sein

Der Wunsch vieler Frauen ist es auch heute noch, sich aus den Fesseln des Mannes und der männlichen dominierenden Gesellschaft zu befreien. Sie wollen nicht mehr abhängig sein wie ihre Mütter, ihr eigenes Einkommen haben und wirken selbstbewusster. Das ist für ihre Anerkennung in ihrer Selbständigkeit im ersten Schritt gut. Das Problem ist die Art und Weise, mit welchem Druck sie dies leben und das kann die Frauen in ein körperliches oder psychisches Desaster führen.

Denn sie haben sich damit nicht wirklich emanzipiert, sondern nur ihre männlichen Aspekte von Kampf und Durchsetzung gestärkt. Die Weiblichkeit, das Weichsein, das Fühlen mit sich selbst, das Vertrauen in die eigenen Urenergien ist auf der Strecke geblieben. Es geht nicht darum, dass die Frauen nachgeben sollen. Es geht um die Annahme und darum, sich den Raum zu schaffen, Dinge und auch Beurteilungen von außen aufzunehmen und sich ggf. dann davon abzugrenzen. Und auch hier sind wir wieder bei der Eizelle, die eine weibliche Entscheidung trifft, ob sie die Samenzelle verinnerlicht und sie nährt oder sich schützt und sich hier abgrenzt.

Viele Frauen sind äußerlich weich und weiblich, aber innerlich männlich kontrolliert und hart geworden. Nicht wenige haben zu ihrem sich selbst nährenden Geist und ihrem Körper mit den nährenden Organen eine ablehnende Beziehung entwickelt. Viele Frauen kompensieren ihre eigene Selbstentwertung durch ein gluckenhaftes Sorgen um ihre Kinder. Die immens große Zahl der Brustkrebserkrankungen und andere Erkrankungen der weiblichen Organe zeigen das Thema dahinter deutlich auf. Der Körper ist Sprache der Seele und somit immer Spiegel unserer unterbewusster Gedanken, die es zu prüfen lohnen würde. Krankheit ist hier immer Wegweiser.

Krankheit als Spiegel der Seele

Es wäre ratsam, die psychosomatischen und psychologischen Aspekte näher zu betrachten und die Handlungskompetenz aus einer größeren Sicht in Gang zu setzen. Viele Kliniken könnten ihre Therapiekonzepte um ein Großes erweitern, indem sie noch tiefer den Blick auf das komplette System Körper-Geist-Seele-Zusammenhänge richten.

Ebenso haben auch eine große Anzahl von Männern in vielen Bereichen ihre weiblichen Anteile verloren, ihren Sinn für das Unsichtbare und Mystische, das Vertrauen in eine höhere Kraft, die innere Gelassenheit. Zum Zeitpunkt der Geburt ist der Säugling noch im vollen Vertrauen von der Mutter angenommen zu werden so wie er in seiner Grundanlage mit weiblichen und männlichen Aspekten angelegt ist. Durch Erfahrungen aus der Kindheit mit den Müttern haben sie das tiefe Vertrauen, das sich anvertrauen dürfen, das Schwachsein, verloren. Aufgrund dieses erworbenen Misstrauens zur mütterlichen Weiblichkeit verloren viele Männer das Selbstvertrauen zu ihren weiblichen Anteilen. Die späteren Partnerinnen spüren das häufig und verweigern sich dann zu ihrem eigenen Selbstschutz oft in der Sexualität. Entsprechende Erkrankungen in den männlichen Geschlechtsorganen wie der Prostata oder dem Hoden nehmen immer mehr zu.

Frauen und Männer werden in den letzten Jahren immer mehr durchgeschüttelt, um das starke Ungleichgewicht von männlichem und weiblichem Prinzip auszugleichen. Es geht um Balance zwischen 2 Polen. Wir können, auch wenn wir es lange wollten, das Gesetz der Polarität nicht ausklammern. Eine Sache bedingt sich über ihr Gegenteil. So gibt es keinen Tag ohne Nacht, kein Gut ohne Böse, keine Hingabe ohne Kontrolle, genau wie der Lotus aus dem Sumpf herauswächst und die Rose am besten unter Mist gedeihtIMG_2161.

Wandel der Zeit

Die heutige Zeit der großen Wende fordert uns vor allem auf, die innere Weiblichkeit mit ihren tiefen polaren Gefühlen Freude und der Trauer, der Angst und der Liebe, der Krankheit und der Gesundheit, in unserem Leben wieder Raum und Zeit zu geben. Jeder Pol braucht seinen Gegenpol, um es „ rund“ zu machen. So darf in unserer Gesellschaft Selbsterkenntnis durch Spiegelung im Gegenüber und Bewusstseinsarbeit eine höhere Priorität bekommen. Und parallel dazu sollten Entspannung, Achtsamkeit, Passivität, Intuition und Selbstvertrauen Einklang finden.

Viele Menschen glauben auch heute, dass sie mit der männlichen Kraft ihr Leben besser führen können. Sie dürfen sich daran erinnern, dass Weiblichkeit mit seiner inneliegenden Gelassenheit die Voraussetzung für die gesunde Kraft der Männlichkeit ist. Weiblichkeit hat nichts mit Kampf zu tun. Weiblichkeit ist von Natur aus fließend. Nicht nur alle vier Wochen fließt ihr Blut, sie lässt ebenso die Ängste ihrer Kinder fließen, hält die Kinder im Arm, gibt Zuversicht bis die Ängste sich auflösen.

Das Fließen lassen der Gefühle, die Liebe unterliegt dem weiblichen Prinzip. Die Geduld darin ist eine Kraft, die alles verwandelt. Auch die kindlich verdrängten Gefühle wie Trauer, Angst, Hilflosigkeit, Ohnmacht warten darauf, den Körper zu verabschieden. Dies geschieht nur durch die bedingungslose Annahme, um sie ins Fließen zu bringen. Von dort werden sie verwandelt und können den Körper verlassen. Weiblichkeit nimmt an und Weiblichkeit empfängt. Eine Stärke, die die Menschen in den letzten Jahrzehnten vergessen haben.

Wirklich starke Menschen sind die, die keine Angst vor ihren „ schwachen gefühligen Seiten“ haben und erkennen, dass vielleicht diese scheinbare Schwäche die eigentliche Stärke ist.

Wie kann der Mensch seine innere Weiblichkeit wieder finden?

flowers-1273066 KopieDie Frau integriert ihre innere Weiblichkeit nicht über einen Mann, sondern nur mit einem guten inneren Abstand zu ihm. Sie darf sich Zeit für sich nehmen, für Besinnung, Meditation und konzentriertes Atmen. Denn Atem heißt Leben und fließen lassen. Tägliche 10-minütige Atemübungen helfen schon, ihr inneres Bewusstsein zu erweitern und Gefühle in Fluss zu bringen. Sie geht den Weg nach innen und hört auf ihre Intuition. Und sie scheut sich nicht, therapeutische Hilfe durch eine Person mit viel weiblicher Kraft anzunehmen. Eine therapeutische Hilfe, die um die Sorgen und Ängste ihrer Klienten aus eigener Selbsterfahrung weiß. Die Frau kann sich durch ihr helfendes spiegelndes Gegenüber an ihre ureigene weibliche Kraft zurück erinnern und diese integrieren. Ratsam und wichtig ist es für die Frau, in einem lebendigen bewussten Kontakt mit anderen Frauen zu stehen und sich auch dort wiedergespiegelt findet.

Und auch der Mann findet den Zugang zu seinen weiblichen Kräften über eine liebende weibliche Frau oder Therapeutin, denn der Mann kommt wie auch die Frau aus einer weiblichen Mutter. Im Unterschied zur Frau, die den lebendigen Austausch unter Frauen beibehält, sollte der Mann später den Kontakt zu einem männlichen Wegbegleiter und in eine offene ehrliche Männerrunde suchen. Hier kann er auf der Basis der inneren Weiblichkeit und Empathie im Austausch mit anderen Männern seinen äußeren und inneren Mann finden.

Der wichtigste Mensch in deinem Leben bist du selbst

20100719_1651Alle Frauen und Männer dürfen sich selbst an die erste Stelle stellen, indem sie eigenverantwortlich prüfen, welche der beiden Kräfte in ihnen zu gering ist.

Jeder Mensch ist der wichtigste Mensch in seinem eigenen Leben. Wenn er erkennt, dass die ganze Welt in ihm und um ihn herum aus seinen eigenen subjektiven Gedanken entstanden ist, geht er den Weg in die Eigenverantwortlichkeit und er verpflichtet sich wie von selbst, gut für sich zu sorgen, sich zu nähren mit dem, was er braucht. Natürlich kann man auf diesem Weg Menschen verlieren, denen man nun nicht mehr gefällt. Doch durch die Weiterentwicklung begegnet er nach dem Gesetz der Resonanz seinesgleichen.

Wenn beide – Frauen und Männer –  dies verinnerlichen, gehen sie zur inneren Mutter und somit zum Tor der inneren Weiblichkeit zurück. Von dort aus kann der Mensch mit der weiblichen Kraft des Selbstvertrauens und der positiven Grundhaltung in die Handlungsfähigkeit des männlichen Prinzips das Leben gestalten. Die weibliche Urkraft der Gelassenheit, die Intuition gepaart mit dem Glauben an sich selbst, lässt ihn entspannt und gelassen das äußere Leben mit einem tiefen „ Ja“ leben. Auf diese Weise kommen Tun und Sein im Menschsein ins Gleichgewicht.

Und was gibt es Schöneres auf dieser Welt als in der Waage zu sein.

Oder anders ausgedrückt: Glück ist, den Himmel auf Erden zu haben.

Quelle: Birgit Wiens, Raum für Balance http://www.raum-fuer-balance.com/veroeffentlichungen/download/Artikel%20Birgit%20Wiens%20-%20Weiblichkeit%2010-2014.pdf

Systemische Aufstellungen helfen uns immer, alte Muster zu entdecken, Familientraditionen zu erkennen, Verstrickungen aufzulösen, mit dem Ziel, in die persönliche Balance zu kommen, Selbstvertrauen und Selbstliebe aufzubauen und sein wahres ich zu leben. Nähere Infos: https://www.heikeholz.de/privatkunden/systemische-aufstellungen/

Das sehr hilfreiche Mittel aus der traditionellen chinesischen Medizin, welches uns in die Balance zwischen männlicher und weiblicher Kraft kommen lässt, ist von Ethno-Health ein wirksame Mischung aus Früchten, Samen und Pilzen: Polygoni 7

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By |August 4th, 2018|

Vertrauen in die Intuition

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Das göttliche Geschenk

Der Verstand ist ein guter Diener, so sagt Albert Einstein, jedoch ein denkbar schlechter Herr. Wir brauchen den Verstand für viele nützliche Dinge, doch die essentiellen Themen in unserem Leben können wir damit nicht lösen – im Gegenteil! In Wahrheit schaffen wir uns die meisten Probleme mit dem Verstand, weil er begrenzt ist, weil er uns vom Glück abhält, weil er uns mit dem Denken anstatt mit dem Leben andauernd beschäftigt.

Der Verstand ist niemals im Jetzt

Er ist im Gestern, er ist im Morgen, aber er ist niemals im Jetzt. Da es aber nie etwas anderes gab, gibt und geben wird, als das Jetzt, können wir den Verstand nicht nutzen, um das Jetzt zu erfassen – im Jetzt setzt er aus.

In besonders intensiven Glücksmomenten oder in Gefahrensituationen erleben wir sehr eindrucksvoll, wie der Verstand kapituliert – das ist der Grund, warum wir Unfälle, in denen wir selbst verwickelt sind, wie in Zeitlupe wahrnehmen: Wir steigen aus dem Verstand aus und werden in diesen Momenten zu dem, der wir wirklich sind: zum unbeteiligten Beobachter, zum reinen Gewahrsein dessen, was gerade ist.

Jedes Detail, jede Kleinigkeit des Unfalls erleben wir vollkommen unbeteiligt, wir sehen die Dinge langsam kommen, erfahren das Ereignis so teilnahmslos, aber gleichzeitig so intensiv, wie ansonsten kaum etwas in unserem Leben. Erst nach diesem Geschehnis kehren wir allmählich zurück auf die reduzierte Ebene unseres Verstandes. Dann identifizieren wir uns wieder mit dem Geschehen, aber im Moment des Unfalls sind wir vollkommen lebendig, wir sind vollkommen im Jetzt, während sich die Welt um uns herum extrem verlangsamt, doch unsere Wahrnehmung präzise und absolut geschärft ist – wir erfahren die Tiefe des Jetzt und sind vollkommen im Leben – aber absolut außerhalb des Verstandes.

Das Jetzt besitzt die Tiefe des Lebens

…doch der Verstand hat keine Tiefe!

Daher kommt der Verstand mit der Tiefe nicht klar. Und er kommt deshalb auch mit dem Leben nicht klar. Dann nämlich steigt der Verstand immer aus – immer dann, wenn das Leben stattfindet.

Das Leben findet tatsächlich jeden Augenblick statt. – Wenn wir denken, sind wir also nicht wirklich lebendig. Wir beschneiden ständig unsere Lebendigkeit, denn wir denken so gut wie in jedem Augenblick.

Das Jetzt lässt sich nicht mit dem Verstand erfassen

Kaum haben wir das „Jetzt“ gedacht, ist es auch schon wieder weg, dieses Jetzt, weil schon wieder Jetzt ist. Das Jetzt ist der einzige Augenblick, in dem das Leben sich vollzieht, aber wenn wir nicht im Jetzt sind – wo sind wir dann?

Fazit: Wenn wir nicht im Jetzt sind, dann sind wir nicht im Leben, dann sind wir in der toten Vergangenheit oder in der illusorischen Zukunft!

Das Jetzt ist für den Verstand die absolute Grenze, weil im Jetzt das Leben geschieht, nicht das Denken.

Das Leben kann nicht gedacht oder verstanden werden

Das Leben will gelebt und erfahren werden. Wir verpassen das echte Leben und schieben andauernd unser Glück auf, solange wir uns im Jetzt mit dem Denken an das Zuvor oder ein fiktives Später befassen.

Das ist der Grund, warum wir unglücklich sind. Der Verstand sagt uns ständig, es müsse noch etwas hinzukommen, bevor wir glücklich sein können. Er denkt dabei ständig an etwas, was vor uns liegt – und so denken wir und denken wir – und denken uns am wirklichen Leben im Hier und Jetzt vorbei.

Glück, das später, morgen oder irgendwann geschieht, ist reine Illusion

Die einzig wahre positive Haltung im Leben ist jene, im Jetzt zu sein. Solange wir dem Irrtum aufsitzen, dass morgen unser Glück auf uns wartet, werden wir sterben und niemals glücklich gewesen sein, denn das Glück kann nur im Jetzt stattfinden. Egal, was wir uns auch erdacht haben – ob es sich nun erfüllt oder nicht – wir können das Glück nur im Jetzt erfahren.

Da wir jedoch nicht wirklich im Jetzt sind, macht uns nichts von dem glücklich, was wir uns erdacht haben. Kaum hat sich etwas für uns erfüllt, sind wir schon wieder am Denken, ob es sich auch wirklich richtig erfüllt hat, also so, wie wir es erdacht haben.  So kommen wir niemals im Glück richtig an, so bleiben wir ewig ein vom Verstand und vom Denken gesteuertes Wesen.

Folge dem Herzen

…denn das Herz ist unbegrenzt, das Herz ist voller Gefühl, das Herz ist weise, das Herz ist im Jetzt. Das ist der Weg zum wirklichen Glücklichsein. Das Herz ist immer und ausnahmslos im Jetzt.

Dagegen ist der Verstand begrenzt, ohne Gefühl, denn im Kopf ist nicht die Heimat unserer Empfindungen – die wohnen im Herzen.

Das Leben ist kein Problem, welches wir durch denken lösen können…

…das Leben ist ein Mysterium, das es zu erfahren gilt. Kinder sind deshalb glücklicher, lebendiger und energetischer, weil sie weniger denken, dafür mehr im Jetzt sind. Dadurch sind sie fröhlich, dadurch sind sie unbeschwert, deshalb haben sie weniger Probleme. Es liegt nicht daran, weil sie weniger Verantwortung zu tragen haben, sondern daran, dass sie das Leben im Jetzt vollkommen erleben.

Wir sind ein Wesen der Natur

Jedes Blatt am Baum, jede Wolke am Himmel hat mehr Freude am Dasein als wir, wenn wir ständig im Denken sind. Die Katze rollt sich hinter dem Ofen zufrieden mit sich selbst zusammen, ohne zu denken, ob das auch das wahre Glück sei. Nur wir denken unentwegt und möchten die Arroganz, die hinter der Illusion unseres Verstandes steckt, einfach nicht aufgeben.

Der Verstand ist unser Diener

Im besten Fall nutzen wir unseren Verstand als guten Diener, aber wir beenden die Knechtschaft durch ihn – wir sind nicht unser Denken, wir sind nicht unser Verstand. Tatsächlich sind wir das, was jenseits unseres Verstandes liegt –wir sind das Herz, der Beobachter im Jetzt!

Solange wir unseren Verstand als unser einziges, höchstes Werkzeug ansehen, solange wir das unerklärliche Mysterium des Lebens mittels des Denkens zu erklären versuchen, solange werden wir am Leben vorbei leben. Wir können nicht wirklich glücklich sein, solange wir der Sklave eines Herrn (des Verstandes) sind.

Der Handwerker wird zum Sklaven seines Werkzeugs, wenn dieses Werkzeug sein einziges ist, denn ohne Werkzeug kann er sein Handwerk nicht verrichten – wir haben uns ganz stark auf ein einziges Werkzeug eingelassen: den Verstand. Deshalb sind wir zu seinem Sklaven geworden und nicht im echten gefühlten, gelebten Glück im Hier und Jetzt.

Dem Leben im Hier und Jetzt wieder vertrauen

Zahlreiche Möglichkeiten gibt es, um wieder seinem Herzen, seinem Fühlen, seiner Intuition näher zu kommen. Ob Mentaltraining, Meditation oder Achtsamkeitsübungen  – alles unterstützt uns in einer guten Weise. Eine wunderbare Methode, um wieder mehr ins Hier und Jetzt einzutauchen, ist eine Achtsamkeit-Sinnes-Wanderung

Eine echte chinesische Rezeptur

Mit zahlreichen Kräutern aus der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Körper und Geist unterstützen: Schisandra 13 

Das „Herztonikum des himmlischen Kaisers“ ist eine vor allem herzstärkende und beruhigende Rezeptur aus der Ming-Dynastie. Eine kraftvolle Rezeptur, die hilft, einen unruhigen Geist zu beruhigen und das Nervenkorsett zu stabilisieren.

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By |Juli 29th, 2018|

Die Schatzkiste rund um Heilung und Lebenskraft

Ethno Health – eine Sache des Vertrauens

Ethnomedizin: natürliche Vielfalt. Die besten Kräfte unseres Planeten nutzen.

Auf der Suche nach den Quellen der Lebenskraft haben die Völker und Kulturen unseres Planeten über die Jahrtausende eine Schatzkiste prall gefüllt mit Wissen rund um Heilung und Lebenskraft.

Wir verfügen heute über nie dagewesene Möglichkeiten, auf dieses Wissen zuzugreifen, um so Gesundheit und Lebenskraft zu stärken und Heilungsprozesse auf ganz natürlichem Weg anzuregen. Eine besondere Rolle spielen heute hocheffektive Heilpflanzenmischungen, die aus den verschiedensten Regionen der Welt zu uns gelangen. Aus den Tiefen des australischen Outbacks ebenso wie aus den Hochebenen des Himalaya oder den Regenwäldern Brasiliens. Ihrer natürlichen Kraft und Vielfalt ist es zu verdanken, dass uns heute wertvolle Alternativen zu pharmazeutischen Arzneien, die immer mehr in die Kritik geraten, zur Verfügung stehen.

Gesundheit optimieren – Lebenskraft stärken – Selbstheilungsprozesse anregen

Wir von Ethno Health haben mit Hilfe eines Teams an Spezialisten unter Leitung des Ethno- Mediziners und Allgemeinarztes Dr. med. Ingfried Hobert das traditionelle Heilwissen der Völker durchforstet, dort die effektivsten Heilpflanzen unseres Planeten identifiziert und auf den Prüfstand gestellt. Dazu wurden wissenschaftliche Studien zu diesen Heilpflanzen in großen amerikanischen Universitätsdatenbanken (u.a. pubmed.org) geprüft, um auch die entscheidende Frage nach den für die Heilwirkung erforderlichen Einnahmemengen zu klären. Fertiggestellt sind nun 30 Ethno Health Heilpflanzen-Rezepturen, darunter 10 aus der traditionellen Medizin Chinas. Da uns die Einhaltung von ökologischen und ethischen Grundsätzen sehr wichtig ist, stehen bei uns Reinheit, Umwelt-verträglichkeit, Nachhaltigkeit und Ethik an oberster Stelle. Auf Produkte mit heiklem oder fragwürdigem Toxizitätsrisiko haben wir konsequent verzichtet. Alle Produkte sind weitgehend vegan, laktosefrei und glutenfrei und kommen in höchster Qualitätsstufe ausschließlich von zertifizierten Händlern.

Bewährte TCM Rezepturen

Bei unseren TCM Rezepturen handelt es sich um Mischungen hocheffektiver Heilkräuter-Extrakte, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben und bis heute von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Komposition und das richtige Zusammenspiel der einzelnen Heilkräuter sind entscheidend wenn es darum geht, eine Krankheit wirklich von der Wurzel an zu heilen. So haben sich über die Generationen hinweg bestimmte Rezepturen bei genau definierten Krankheits-bildern als hoch effektiv erwiesen. Zum Teil werden diese Rezepturen seit über 2000 Jahren in unveränderter Zusammensetzung angewendet. Dabei wurden sie über die Jahrhunderte immer wieder von berühmten chinesischen Ärzten und Wissenschaftlern auf den Prüfstand gestellt und manchmal hier und da noch etwas weiter verfeinert. Ihre Heilwirkung ist immer wieder verblüffend. Die bewährtesten dieser Rezepturen haben wir ausgewählt und die dafür nötigen Heilkräuter inhöchster Qualitätsstufe von zertifizierten Lieferanten zusammenstellen lassen.

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

 

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By |Juli 23rd, 2018|

TCM – Gesund sein und heil werden mit der Traditionellen Chinesischen Medizin

Einführung in das älteste Heilwissen der Welt

Gesund mit den hochwertigsten Pflanzen-Rezepturen von Ethno-Health

Bei unseren TCM Rezepturen handelt es sich um Mischungen hocheffektiver Heilkräuter-Extrakte, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben und bis heute von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Komposition und das richtige Zusammenspiel der einzelnen Heilkräuter sind entscheidend wenn es darum geht, eine Krankheit wirklich von der Wurzel an zu heilen.

So haben sich über die Generationen hinweg bestimmte Rezepturen bei genau definierten Krankheitsbildern als hoch effektiv erwiesen. Zum Teil werden diese Rezepturen seit über 2000 Jahren in unveränderter Zusammensetzung angewendet. Dabei wurden sie über die Jahrhunderte immer wieder von berühmten chinesischen Ärzten und Wissenschaftlern auf den Prüfstand gestellt und manchmal hier und da noch etwas weiter verfeinert.

Ihre Heilwirkung ist immer wieder verblüffend. Die bewährtesten dieser Rezepturen haben wir ausgewählt und die dafür nötigen Heilkräuter inhöchster Qualitätsstufe von zertifizierten Lieferanten zusammenstellen lassen.

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

Hier eine informative Einführung von Dr. Ingfried Hobert, dem Experten und Entwickler dieser effektiven Rezepturen:

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By |Juli 16th, 2018|

starkes Qi * Immunstärke * weckt Lebensgeister

Mit der klassischen TCM-Rezeptur Astralgus 10 Erschöpfungszustände sowie chronische Immunschwächen überwinden, das Qi stärken und gesamtkörperlich stärker fühlen

Diese Rezeptur ist eine der stärksten Tonika der chinesischen Medizin. Sie wurde in der Yuan-Dynastie erstmals beschrieben und wird seitdem zum Aufbau und zur Vitalisierung bei allen körperlichen Schwächezuständen eingesetzt. Sie hebt u.a. das Yang-Qi, stärkt das Immunsystem, verbessert und stärkt Lungen- und Magenfunktion.

Stärkt die Mitte, tonisiert Qi, hebt Yang und sinkendes Qi, nährt das Blut.

Indikation: chronische Immunschwäche, Erschöpfung, Burnout, chronische Lungenerkrankungen, Appetitlosigkeit, schwache Glieder, blasse Gesichtsfarbe mit Schwindel, Kurzatmigkeit, unklare Sicht, Hörschwäche, schwache Stimme, Wortkargheit, spontanes Schwitzen, Abneigung gegen Kälte, kalte Finger und Füße, Darm, chronischer Durchfall, Colitis ulcerosa, gynäkologische Blutungen, kraftloser und weicher Puls.

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Juni 25th, 2018|

TCM: Entkrampfen * Entspannen * Schmerzen lösen

Mit Bupleurum 9 Krämpfe und Verspannungen lösen und sich von Schmerzen befreien

Die Wurzel des Chinesischen Hasenohrs –Chai Hu (Bupleuri radix) – ist zusammen mit Zimt die Grundlage dieser Rezeptur. Sie ist eine Arznei zur Öffnung der Oberfläche und als Wind-Hitze zerstreuendes Medikament eingesetzt. So können schmerzhafte Schulternackenverspannungen und Gelenkschmerzen ebenso wie Magen-Darm-Krämpfe und innere Anspannung zügig in einen Heilungsprozess geführt werden.

Löst und befreit die Faszien und Muskeln, harmonisiert die Shaoyang-Schicht

Indikation: Muskelverspannungen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, innere Anspannung, Gelenkschmerzen, anhaltende Oberflächensymptome wie gleichzeitiges Fieber und Frösteln, oft mit Shaoyang-Symptomen wie Druck und Völlegefühl in der Brust und Oberbauch, Anspannung, Stress, Reizbarkeit, Leberprobleme, Tinnitus, Schwindel, Bluthochdruck

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Juni 4th, 2018|

Selbstvertrauen * fester Wille * Kraft

Mit Ziziphus 9 Konzentration fördern, den Geist nähren und das Bewusstsein schärfen

Eine Rezeptur aus der Qing-Dynastie, die heute oft auch als „Studentenrezeptur“ bezeichnet wird. Wenn der Denkapparat nicht zur Ruhe kommt und übermäßiges Denken zu Unkonzentriertheit, Vergesslichkeit und ständiger Müdigkeit bei gleichzeitigen Schlafstörungen führt.

Diese Rezeptur nährt Blut und Herz und stärkt vor allem aber das Milz-Qi und damit die „Mitte“. Ein Mensch mit einer starken Mitte kann wach und klar wahrnehmen, was er braucht und was ihm wirklich gut tut. Er richtet sein Handeln danach aus.

Die klassische, bekannte TCM-Rezeptur Ziziphus 9 stärkt das Qi und die Milz, beruhigt den Geist, nährt das Blut und das Herz.

Indikation: Angst, Unruhe, Erschöpfung, Herzklopfen, Vergesslichkeit, Konzentrationslosigkeit, Schlaflosigkeit, exzessives Träumen, Zwänge und Phobien, Blutarmut, Zurückgezogenheit, Appetitlosigkeit, Blässe, schwache Mitte

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

 

By |Mai 21st, 2018|